100 Prozent Finanzierung

100% Finanzierung

100 Prozent Finanzierung: Bei einer 100-prozentigen Finanzierung wird nur der Kaufpreis der Immobilie durch Darlehen finanziert. Der Anschaffungsnebenkostenanteil einer Immobilie beträgt durchschnittlich rund 10 Prozent des Kaufpreises der Immobilie. Eigenkapital ist hier ein wichtiger Faktor, auch wenn die Bank 100 Prozent finanziert. Wenn diese zumindest aus Eigenmitteln bereitgestellt werden, spricht man von einer 100-prozentigen Finanzierung, wonach fast 20 Anbieter bis zu 130 Prozent finanzieren sollen.

20% Eigenmittel

Das bedeutet, dass ein Hauskäufer mind. 20 Prozent des Anschaffungspreises selbst bezahlen muss. Wenn Sie ein Feriendomizil erwerben wollen, benötigen Sie mind. 50 Prozent des Eigenkapitals. In einigen Kreditinstituten sind Kredite bis zu 90 oder 100 Prozent möglich. Die Grundvoraussetzung dafür ist jedoch, dass der Hausbank neben der Immobilie eine weitere Kaution, z.B. Wertpapiere, angeboten wird.

Abhängig von der Immobilie gliedern die Finanzinstitute die Hypothek in eine erste und eine zweite Immobiliendarlehen. Bei manchen Kreditinstituten werden lediglich Rückzahlungsraten von 1 Prozent des Gesamtbetrags der Darlehen (erste und zweite Hypothek) erwartet. In der Regel benötigen sie keine Amortisierung der ursprünglichen Darlehen.

Bei der klassischen Finanzierung eines Eigenheims gilt: 20 Prozent Eigenmittel, 65 Prozent Ersthypothek und 15 Prozent Zweithypothek. Als Grundlage für das Darlehen ermittelt die Hausbank den Immobilienwert.

Ohne Eigenmittel bauen: So funktionieren 100 Prozent Finanzierung

Das Zinsniveau ist traditionell tief, der Bedarf an einem eigenen Haus bleibt hoch. Gebäudeeigentümer verzichten daher immer häufiger auf Eigenmittel und bauen auf eine 100-prozentige Finanzierung. Eine eingehende Prüfung zeigt, für wen die Finanzierung besonders geeignet ist und welche Risiken sich auftun. Welche vergangenen Geschlechter mussten nicht auf sich genommen werden, um ihr eigenes Haus zu haben.

Das hohe Zinsniveau verhinderte, dass der Wunsch nach eigenen vier Wänden für alle Wirklichkeit wurde. Vielmehr kämpften sie mit Umplanungen, hoher Rückzahlungsquote und langfristiger Investitionstätigkeit. Aufgrund des derzeit tiefen Zinsniveaus erscheint der Eigenheimwunsch für viele Hauseigentümer nun erfahrbar. Auch ohne Eigenmittel können Sie dank einer 100-prozentigen Finanzierung ein hohes Kreditniveau genießen.

Niedrigere Zinssätze allein sind im Notfall keine Hilfe. Die 100-prozentige Finanzierung umfasst den gesamten Haus-, Wohnungs- oder Baukostenanteil. Lediglich die angefallenen Anschaffungsnebenkosten, sei es der notarielle oder die Grunderwerbsteuer, sind vom Auftraggeber zu erstatten. Derjenige, der den Kaufgegenstand außerhalb von kostenlosen Geboten wie wohnung.com bewerten läßt, muss auch diese Gebühren mittragen.

Wenn auch diese Ausgaben von der Hausbank getragen werden sollen, wird dies als 110%ige Finanzierung bezeichnet, die jedoch in der Bundesrepublik nur selten genutzt wird. Für eine 100%ige Förderung muss der Bewerber nicht nur einen geringen Finanzbeitrag leisten, sondern auch ganz besondere Anforderungen haben. In der Regel wird von der EIB ein unbefristeter Arbeitsvertrag angenommen, es sei denn, das Ergebnis ist außerordentlich hoch.

Weil ein unvorsichtiger Augenblick, eine Fehlentscheidung oder ein Tod ausreichen, um die gesamte Finanzierung zu stören. Bei Zahlungsausfällen setzt der Streit gegen die hohen Zinssätze und eine Mahnung ein. Deshalb hat die Bundesbank stets eine "Finanzierung mit einer Eigenmittelquote von mind. 20 Prozent" empfohlen.

Wichtig ist jedoch, dass sich die Kreditinstitute gegen eine Finanzierung ohne Eigenmittel mit hohem Zinsniveau und verkürzter Laufzeit sichern.

Mehr zum Thema