24 Stunden Pflege Kostenübernahme

Eine neue Form der Tagespflege oder 24-Stunden-Betreuung? Kosten und Zuschüsse

Es gibt verschiedene staatliche Zuschüsse zur Finanzierung der 24-Stunden-Betreuung. In unserem Leitfaden finden Sie Informationen zu Kosten, Zuschüssen und Zahlungen. Die Betreuung kann durch Angehörige oder Nachbarn, durch einen Pflegedienst oder durch eine 24-Stunden-Betreuung erfolgen. Wir haben viele Fragen zum Thema "Finanzierung und Kosten" erhalten. Gemäß dem Pflegestärkungsgesetz II wurde die Bewertung mit Wirkung zum 1.

Januar 2017 geändert.

Eine neue Form der Tagespflege oder 24-Stunden-Betreuung? und Stipendien

24-Stunden-Pflege ist ein wesentlicher Baustein des Pflege- und Betreuungsmodells in Deutschland. Der gesetzliche Rahmen erlaubt es Senioren und Betreuungsbedürftigen, ihr Alter im eigenen Haus zu leben und dafür einen Zuschuß zu erhalten. Was kann und soll der Freistaat dieser wichtigen Personengruppe im heimischen Pflegebereich helfen?

Unter den 455.000 Leistungsempfängern in Oesterreich werden nur rund 68.000 in Pflegeheimen betreut. Nur etwa 22.750 der restlichen 387.000 Menschen haben eine 24-Stunden-Betreuung. Also: Die unglaublichen 364.000 pflegebedürftige Mitbürger werden von ihren Familienangehörigen versorgt. Noch nicht einmal ein drittel dieser fürsorglichen Familienangehörigen wird durch mobile Dienste versorgt.

Sie kommen für die wesentlichen Pflegetätigkeiten ins Heim, werden aber tagsüber nicht betreut. Gerade hier, also zwischen der 24-Stunden-Betreuung zuhause und der Betreuung durch pflegebedürftige Familienangehörige, gibt es eine große Kluft in der Pflege. Neue Form der häuslichen Pflege? Diese Maßnahme beinhaltet unter anderem auch, dass die Langzeitarbeitslosen über 50 Jahre auf Stundenbasis ausgebildet werden, um diese Kluft zu überwinden.

Bei uns wird jede Form unterstützt, die es den pflegebedürftigen Familienangehörigen ermöglicht, die nötige Hilfe bei ihrer engagierten und verantwortungsbewussten Arbeit zu erschwinglichen Preisen zu bekommen! Es bleibt nur zu wünschen, dass unsere Politik und Behörden auch die Ausgabenseite berücksichtigen. Da hinter all den beliebten Anzeigen kein laufendes Förderprogramm zu finden ist, wird das Betreuungsgeld und der Zuschuß für 24-Stunden-Support endlich fair erhöht!

Gegenwärtig belaufen sich die Durchschnittskosten für die häusliche Pflege auf ca. 20,- Euro/Stunde. Angenommen, jemand muss zwischen 8:00 und 13:00 Uhr für seine notleidende Mama sorgen, um seinen Job auszuüben, ohne seine Mama zu vergessen. Es sind 25 Stunden pro Tag. Der Reisepreis beträgt z.B. 5,-€/Tag.

Somit beträgt dieser Kurz-Support 525,-€ pro Kalenderwoche, also unglaublich 2.280,- pro Jahr! Dies sind fast die selben Preise wie beim 24-Stunden-Support. Dafür gibt es nicht einmal einen Zuschuß! Nimmt man die Durchschnittskosten für einen seriösen 24-Stunden-Support, das sind etwa 2.300,- EUR pro Tag (keine billige Agentur ohne Qualitätsmanagement).

Hinzu kommt eine staatliche Förderung von 550,- EUR pro Monat, also verbleiben 1.750,- EUR pro Monat übrig (Pflegegeld wurde dabei nicht berücksichtigt). Zu den gleichen Preisen wie bei der 24-Stunden-Betreuung erhalten Sie nur 20 Stunden Tagespflege pro Tag! Dies sind dann z.B. 4 Stunden 5 mal pro Woche-Takt.

Sicherlich nicht genug, um eine Karriere neben der Krankenpflege zu verfolgen. Unsere Politik wird daher hier eine neue Förderung einzuführen haben, die es unseren pflegebedürftigen Verwandten ermöglicht, die nötige finanzielle Hilfe zu leisten. Zudem muss der Handel neu geregelt werden, damit Pflegebedürftige und Bedürftige nicht auch mit Lohnkosten, Urlaubs- und Urlaubsgeld und Krankenstand beladen werden.

Laut Angaben des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) kann ein 24-Stunden-Support nicht mehr bezahlbar sein! Die Förderung für die 24-Stunden-Betreuung muss an die Höhe der Pflege angepaßt und mindestens um die Teuerungsrate pro Jahr angehoben werden. Es muss ein neues Kinderbetreuungsgeld eingefuehrt werden, das sich auch nach dem Betreuungsniveau richtet. Bei finanzbedürftigen Mitbürgern müssen alle Subventionen gedeckt sein: Die Unterschiedsbeträge zu den Ausgaben für eine vergleichbare häusliche Pflege müssen aus dem Pflegekasse erstattet werden.

Es gibt bereits Beispiele in Deutschland. Wir wollen aber gut überlegen und darauf vertrauen, dass alles gut überlegt ist und für unsere fürsorglichen Verwandten bezahlbar ist. Weil das ein wirklich bedeutendes und nützliches Geschenk für viele hilfsbedürftige Mitmenschen ist.

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