24h Betreuung

24 Stunden Pflege, Pflegeheim oder Pflegedienst?

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Das neue Heimpflegegesetz umfasst nur die sogenannte "Pflege", d.h. Unterstützung insbesondere bei der Haushaltsführung und dem Lebensstil sowie sonstige pflegebedürftige Leistungen.

24h-Pflege, Pflegeheim oder Pflegeservice?

Trotzdem sind viele Menschen in der Bundesrepublik versorgungsbedürftig. Bei solchen progressiven Krankheiten besteht Pflegebedürftigkeit, so dass an dieser Stellen die unterschiedlichen Varianten aufgedeckt werden. Der Patient wird rund um die Uhr zu Hause betreut. Außerdem wird ein Betreuer aus dem Inland in den Pflegeheim in die Bundesrepublik geschickt, so wie es zum Beispiel für die Pflege von Pflegepersonal gilt.

Der Betreuer lebt also direkt bei der zu versorgenden Personen, sorgt für eine angemessene Betreuung und sorgt für den Hausstand. Der große Pluspunkt der 24-Stunden-Betreuung ist, dass der Betreute in seiner vertrauten Umgebung verbleiben und abgelenkt oder unterhalten werden kann. Zudem ist der Helfer im Vergleich zum Bereitschaftsdienst fast immer verfügbar und erreichbar.

Nur ein Patient oder - bei zu betreuenden Ehepartnern - zwei Patientinnen müssen versorgt werden. Ein Pflegeteam aus wenigstens zwei Betreuern wird bei Profis wie dem CareWork-Team nach individuellem Wunsch zusammengesetzt, die alle zwei bis drei Monate im Haus wechseln. Anders als im Altenheim werden die oft schwerkranken Menschen auch im Altenheim betreut.

Abhängig von Typ und Ausmaß der Krankheit erhält man im Heim auch einen separaten Raum, der zudem mit Bett, Kommode und ähnlicher Ausstattung versehen sein muss. Die eigens geschulten Mitarbeiter im Altenheim übernehmen nicht nur die Grundversorgung, sondern auch die Pflegemaßnahmen. Außerdem kommen regelmässig Mediziner ins Altersheim, um oft bettlägerige Patientinnen und Patienten aufzusuchen.

Krankenschwestern und -pfleger müssen sich jedoch zugleich um eine Vielzahl von Patientinnen und Patienten kuemmern, was in den heutigen Zeitungen immer wieder kritisiert und diskutiert wird. Eine ambulante Pflegedienstleistung kommt stündlich zum Wohnort des Kranken, um sich um die Basis- und Behandlungsmaßnahmen zu kümmern. 2. Welche Massnahmen der Patient ergreifen darf und muss, bestimmt die Pflegeversicherung.

Eine Pflegedienstleistung kann eine gute Möglichkeit sein, wenn Verwandte sich anderweitig um den Patienten sorgen können. Pflegemaßnahmen liegen in der Verantwortung des geschulten Pflegeteams, während die Verwandten die haushaltsübliche Arbeit und die Anstellung des Betreuten übernommen werden können. Selbstverständlich ist es auch möglich, den Pflegeservice mit einer 24-Stunden-Betreuung zu verbinden, um alle Verantwortungsbereiche bestmöglich abdecken zu können.

Die Pflegeversicherung legt dem stationären Krankenpflegedienst in der Regel nach Prüfung durch den Medizinischen Dienst fest, welche Dienstleistungen für den Pflegebedürftigen zu erbringen sind, dürfen und sollen. Gerade diese Dienstleistungen sowie eventuelle Selbstbeteiligungen werden dann auch vom Patient vergütet. Teilweise werden auch die Ausgaben für Senioren- und Pflegeheime von der Pflegeversicherung erstattet.

Ein Pflegeheimaufenthalt beträgt im Durchschnitt mind. 3.300,00 . Zusätzliche Ausgaben für haushaltsbezogene Leistungen sind zu erwarten. Mit der 24stündigen Unterstützung durch das polnische Pflegepersonal von care work wird die komplette Pflegesituation im Vorfeld abgeklärt, um die anfallenden Gesamtkosten im Detail zu errechnen. Die Mittel der Pflegeversicherung tragen auch hier dazu bei, die Pflegekosten weiter zu reduzieren.

Darüber hinaus sind keine weiteren Ausgaben zu erwarten, z.B. für Budgethilfen. Durchschnittlich sind die Behandlungskosten für die 24-Stunden-Betreuung wesentlich niedriger als für die häusliche Pflege, obwohl die Alterung des Patienten in der vertrauten Umgebung wahrscheinlich als "unerschwinglich" interpretiert werden kann. Der Entscheid für eine 24-Stunden-Betreuung, eine ambulante Unterkunft oder die Inanspruchnahme eines Krankenpflegedienstes sollte immer eine fallweise getroffen eingenommen werden.

Sie hängt in erster Linie von der geistigen und körperlichen Verfassung des Pflegebedürftigen ab. Schwerstkranke Pflegebedürftige sind in einem gut ausgesuchten Altenheim sicher in guten Händen und können von der medizinischen Betreuung und kompetenten Betreuung in Anspruch genommen werden. Wenn der allgemeine Gesundheitszustand jedoch eine andere Art der Altenpflege erlaubt, scheint die 24-Stunden-Betreuung, die bei medizinischen Bedürfnissen auch von einem stationären Pflegeservice ergänzt werden kann, eine attraktive Möglichkeit zu sein.

Das Haushalts- und Pflegepersonal aus dem Land ist immer vor Ort und betreut den Patienten in der Regel 1:1, was in keinem Senioren- oder Altersheim möglich ist. Zudem erfolgt die Pflege in der eigenen Wohnung, so dass Sie von Ihrer vertrauten Umgebung und einem alltäglichen Leben profitieren können. Schließlich werden vor allem die Angehörigen, die oft die Mängel anderer Betreuungsformen selbst kompensieren müssen, ebenfalls stark erleichtert, zum Beispiel bei der Hausarbeit oder anderen Dienstleistungen.

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