50 plus Zeitschrift

Ältere stampfen Magazin aus dem Boden

Die Zeitschrift für Menschen 50plus. 50plus ist eine Publikumszeitschrift, die sich vor allem an "aktive Schweizerinnen und Schweizer in der ganzen Deutschschweiz zwischen 50 und 65 Jahren" richtet. Die Zeitschrift für Menschen über 50 mit spannenden Artikeln zu aktuellen Ereignissen, mit Tipps zu Gesundheits- und Finanzthemen, aussergewöhnlichen Reise- und Wanderangeboten, Portraits berühmter Persönlichkeiten und kulturellen Highlights aus der Schweiz. Das Magazin für ein angenehmes Leben. Das Magazin Lenz verwendet sie 9 mal, d.

h. recht häufig, die Magazine SPIEGEL und go longlife! jeweils 4 mal, der Focus 3 mal und das Heck und der Hulda je 1 mal.

Ältere trampeln Magazin aus dem Weg

Seniorenmagazine: Eine ganze welt, organisatorische Fragen und viel Leistung. Von wem wird das auflagenstärkste mit 22 Mio. Stück herausgegeben? Die Zeitschrift gehört in den Vereinigten Staaten zu den 400 Titel für ältere Menschen, der am stärksten wachsenden Bevölkerungsgruppe in den Industrieländern. Was ist der deutsch-schweizerische Handel für?

Grundsätzlich können Sie zwischen überregionale, regionalen/kantonalen und lokalen Seniorentiteln ( "Seniorenzeitschriften") und dem " Seniorenmagazin "[....] unterscheiden (siehe Tabelle). Eine Gegenüberstellung der Einzelausgaben ergibt eine kompetente Darstellung der beiden überregionalen Magazine" Zeitlupe" und 50plus", jeweils mit einer Regionalausgabefläche von 50plus" (Basel, überregionalen, OSchweiz und Bern). Mit einigen größeren Erzählungen (häufig ältere Prominente) ist nicht so klar, was sie besonders mit dem Älteren zu tun haben.

Unter dem Motto für konnten alle (auch für Senioren) es in jeder Zeitschrift aushalten. Schreibe hier jüngere Publizisten für Ältere mit gewissen Seniorenbildern im Hintergrund? Die Slow Motion setzt in vier Monate die Seniorinnen und Seniorinnen inhaltlich am meisten in Szene, während Die Slow Motion setzt in vier Monate die Seniorinnen und Seniorinnen inhaltlich am meisten in Szene, überzeugen - ein Teil der Ausgabe über Die Slow Motion setzt in vier Monate die Seniorinnen und Seniorinnen inhaltlich am meisten in Szene, überzeugen Die Slow Motion setzt in vier Monate die Seniorinnen und Seniorinnen inhaltlich am meisten in Szene, über

Am Beispiel eines großen Seniorenvereins über zeigen sich Know-how, Einsatzkräfte und Netze auf verfügt, um in vier Monaten ein Magazin aus dem Boden zertreten zu können. Ausserdem arbeiten die Schöpfer daran, ihre Zeitschrift überregional mit Netzwerken, Initativen, Projekten und Bildungsinstitutionen zu verknüpfen, um in der Zeitschrift die aktuellen und wichtigen Themen präsentieren zu können. Autonom gehört sie zur Kategorie der regionalen Themen, die in der Regel von der kantonalen Pro Senectute herausgegeben werden (z.B. für Luzern, Basel und Zürich).

Dass sich die Veröffentlichungen auch an Geber wie z. B. Herrn Dr. med. Daniel Wirz, Presse-Sprecher von Pro Señectute Zürich bestätigt, wenden, ist verständlich. Das trifft in noch stärker zu für Lokalhefte wie das zugerzytlos, das von einer Gemeinde und als Teil der Arbeit der Alten ( "Anstoß zu Aktivität", Lust am hiesigen Geschehen zu wecken) erschien und weniger als journalistisches Leitbild lässt definiert wird.

Hierbei sind Beiträge aus Booklets wie Zeitlupen, eigene Befragungen (ca. über altersgemäßes Wohnen), aber auch PR-Beiträge (Microsoft-Windows- Live OneCare-Service). Bemerkenswert sind die Diskussionsforen, zum Beispiel der Dorfplatz", der es auf über 33.000 Beiträge gibt. "Ähnlich verhält es sich mit für www.seniorentreff. ch mit Anbindung an Internetapotheken und www.fifty-plus. ch (Kontaktplattform).

Fest steht: Im Bereich der Seniorenportale gibt es noch viel zu tun. Schlussfolgerung Sind Seniorenmagazine das, was die neuen Älteren wirklich benötigen? Große Auflage und Leserschaft - 149'000 Zeitlupenleser machen neun Prozentpunkte von über 50-jährigen in der deutschsprachigen Schweiz aus - spricht fÃ?r sich. Ketzerisch kaufmännisch ausgerichtete Seniorenmagazine müssen in der Themenwahl und -perspektive können langfristig wohl ein eigenes Genre "begründen" sein.

Wichtige für die Älteren sind sicherlich die Eventkalender. Für Die Unterscheidung in der Schweizer Wirtschaft ist wohl zu gering. Deutlich wird, dass die Seniorenmagazine nur bei der medialen Nutzung der Seniorinnen und Senioren mitspielen. Andernfalls sind Ältere die medialen Nutzer schlechthin. Das hält sie am leben, obwohl laut einer US-Studie die Anzahl der Älteren, die die Zeitung lesen, nachlässt.

Fest steht: Laut der AG für für Werbeforschung (Wemf) machen die älteren Menschen unter der Internetadresse für 50 inzwischen 39 Prozent der schweizer Bevölkerung mit 2,25 Prozent der Bevölkerung aus.

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