79848 Bonndorf

D-79848 Bonn

Website: www.bonndorf. de - Bürgermeister: Michael Scharf. Die Stadt Bonndorf im Schwarzwald im Landkreis Waldshut. Der Gasthof Lindenbock in Bonndorf - Hotel garni.

Landhaus in Bonndorf im Schwarzwaldbezirk Wittlekofen - Am Buck | Bonndorf im Schwarzwald | 79848, Waldshut (Kreis). Die aktuellen Angebote und Öffnungszeiten der Postfiliale Martinstr. 59 in 79848 Bonndorf Im Schwarzwald Bonndorf sowie Geschäfte in der Umgebung.

mw-headline" id="Geografie">Geografie[Bearbeiten | | | | Quellcode editieren]>

Die Schwarzwaldstadt Bonndorf befindet sich im Bezirk Waldshut in Baden-Württemberg. Berühmt ist es für sein Schloß mit den Narrenzimmern und dem Japangarten. In Bonndorf wird die Königsstadt genannt. Im Südwesten Deutschlands zwischen 600 und 1050 Metern über dem Meeresspiegel im Nord-Osten des Kreises Waldshut gelegen. Der Ort befindet sich im Süden von Boll, etwa 18 km von der schweizerischen Landesgrenze (Stühlingen/Schleitheim) über die Wutachschlucht.

Die Schluchsee befindet sich etwa 15 Kilometern von Bonndorf entfernt. Am Ende des Ehrenbachtales, das hier beginnt, befindet sich Bonndorf. Die weite, nach SÃ? aussen gerichtete Talgrenze hat dem Dorf den Beinamen "Bonndorf in der Sonnenschale" einbrachte. Bonndorfs Hausberg ist der Lindenbock (898 m). Bonndorf befindet sich auf einem Hügel aus Muschelkalk, der an den Bonndorf angrenzt.

In der Nähe von Bonndorf befindet sich der sogenannte Varizengraben, der sogenannte Bonusgraben. Bonndorf liegt westlich am Schluchsee, nordwestlich an Lenzkirch und nördlich an der Löffinger Straße (alle Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald). Östlich begrenzt sie die Stadt Wutach, im Südwesten Stühlingen und im Südwesten Grafenhausen (alle Landkreise Waldshut).

Die bis in die 70er Jahre selbständige Ortschaft Bonndorf im Schwarzwald mit den Ortschaften Bonndorf, Dillendorf, Ebnet, Gönnelwangen, Holzzschlag, Wellendingen u. Gittlekofen umfasst die Ortschaft Bonndorf im Schwarzwald und 24 weitere Ortschaften, Weilern, Höfe u. Wohnhäuser. Die ehemalige Kommune umfasst das Städtchen Badoll, das Bauernhaus Badhof (Bad Boll) und die Wohnhäuser Tiefental.

Bonndorf im Schwarzwald innerhalb der Zeit vor der Stadtreform der 70er Jahre umfasst die Gemeinde Bonndorf im Schwarzwald, den Ortsteil Summerau, den Hof und das Wohnhaus Öttiswald sowie die Wohnhäuser Männleswald, Steinabad, Steinasäge und Walk. Lediglich die Ortschaften gleichen Namens gehörten zu den früheren Gemeinschaften Brünnadern und Ébnet.

Der Ort Dillendorf und das Wohnhaus Dillendorfer SÃ? Der Ort Gönnelwangen und die Wohnhäuser Hebsack gehörten zur früheren Kommune Gönnelwangen. Der Ort Holzschlag, der Ortsteil Glashütte und das Landgut Klausenhof gehörten zur früheren Gemeinschaft Holzschlag. Der Ort Gutendingen und das Wohnhaus Gutendinger SÃ? im Natursteinatal gehören zur alten Stadtgemeinde Wellendingen.

Der Ort mit dem Ortsteil und dem Ortsteil Deluxe, das Landgut Welschberg und das Roggenbachhaus gehörten zur früheren Kommune Deluxe und sind heute Teil der Stadtgemeinde. Die Gegend um Bonndorf war bereits in der Jungsteinzeit bewohnt, was durch Fundstücke im Bezirk Bonndorf belegt ist. Im Jahre 1877 wurde in der heutigen Ortschaft Stühlingen, in der Nähe von Stühlingen, eine Brosche aus dieser Zeit wiedergefunden.

Die Stadt Bonndorf gehört zum albgauischen Gebiet, dessen Grafen von der Gurtweiler Seite herrschten. Durch das Feudalsystem waren die Grafen mit den Fürsten von Bonndorf, die ihren Platz auf dem Lindenbock hatten, durchgesetzt. Ab 1290 ging Bonndorf durch Vermählung oder Kauf in den Eigentum diverser Fremdherren über. Bereits 1609 wurde Bonndorf vom Stift St. Blasien erstanden.

Mit der Übernahme der kaiserlichen Regierung von Bonndorf wurde der Klosterabt zum weltlichen Fürsten und bekam 1638 Platz und Stimmrecht im Schwabenkreis. Im Jahre 1699 wurden die Herrschaftsgebiete Bonndorf, Gutenburg (1480 von St. Blasien gekauft), Bettmaringen und Blumegg (1433 von St. Blasien gekauft) zur Gemeinde Bonndorf zusammengeführt.

Der Landkreis Bonndorf wurde damit zum Fürstenhaus. Im Jahre 1806 kam Bonndorf nach einer kurzen Regierungszeit des Maltaordens (1803-1805) und des Königreiches Württemberg (1805-1806) endlich in das Grossherzogtum Baden. Im Jahre 1815 wurde das Bonndorf Badische Bezirksamt gegründet; in den Folgejahren wurden die notwendigen Büros wie das Landgericht, das Notaramt oder das Waldamt hinzugefügt und fanden überwiegend im Schloß Bonndorf ihren Dienst.

Das Landratsamt Bonndorf wurde erst 1924 aufgelassen und dem Bezirk Hochschwarzwald zuerkannt. Der Bezirk wurde im Rahmen der Bezirksreform (1967-1975) aufgelassen; Bonndorf ging an den Bezirk Waldshut über. Zur gleichen Zeit kam der heutige Bezirk nach Bonndorf. Den Namen der Ortschaft verdanken wir - der Sage nach - denjenigen, mit denen die Einwohner der Ortschaft ihre Stimme abgegeben haben sollen.

Weitere Ursprünge der Stadtnamen beruhen auf der Celtic buona, die sich entweder vom Begriff des Bauno (gebaut, bewohnt) oder von den Worten bum, bôm, bôn (vom Celtic bona tree) ableitet. Bonndorf ist nach der zweiten Interpretation das Dörfchen unter den Tannen. Bonndorf erhielt 1891 das Bürgerrecht und wurde 1935 widerrufen.

Im Jahre 1951 wurde Bonndorf vom Badener Präsidenten Leo Wohleb das Bürgerrecht zurückgegeben. Im Rahmen der Gebietsreform in Baden-Württemberg wurden folgende bisher selbständige Kommunen in Bonndorf im Schwarzwald eingegliedert: Vor der Gründung war Dillendorf Teil des Landkreises Waldshut, alle anderen Kommunen, auch Bonndorf im Schwarzwald, gehören zum Kreis Hochschwarzwald.

Er ist Katholik. Bonndorf hat heute neben den beiden großen Christengemeinden eine moslemische Gemeinschaft mit einem eigenen Andachtsraum. In Bonndorf sind auch die neuapostolische Kirchengemeinde und die Zeuginnen und Zeuginnen Jehovas mit dabei. Im Jahre 1402 schenkten Rudolf von Wohlfurt und seine Frau der Ortschaft das Paulinenkloster Bonndorf. Die Klosteranlage, bestehend aus zehn bis zwölf Priestern des Bistums Konstanz, befand sich im jetzigen Bonndorfer Martingarten.

Mit dem Erwerb des Gutes Bonndorf durch das Stift St. Blasier übernimmt auch der Abt von St. Blasier das Bonndorf. Nach der Säkularisierung wurde das Stift 1807 aufgelassen. An das Paulinerinnenkloster erinnert heute die zwischen 1975 und 1977 gebaute Paukenstraße, die vom einstigen Stift zum Schloß hinführt, und das über der Katholikenkirche gelegene Paulinerhaus (Pfarrzentrum).

Sie wurde 1873 als grösste protestantische Diasporagemeinde Deutschlands ins Leben gerufen. Im Jahre 1934 wurde die Pfarre zur Pfarre ausgebaut, 1953 wurde die jetzige Pfarrkirche mit Pfarrsaal und Pfarramt erbaut. Die Gemeinderatswahl in Bonndorf erfolgt nach dem Prinzip einer gefälschten Vorstadtwahl. Die Stadtverordnetenversammlung in Bonndorf hat nach der vergangenen Bundestagswahl 25 Abgeordnete (vorher: 24).

"Die originalen Fürsten von Bonndorf benutzten einen Star als Schutzschild über einem Dreifachberg. Es wurde vermutet, dass der König von den Krenkinger Herrschern kam, aber ein König wurde nie wirklich von den Krenkings anführt. In den Narrenräumen im Schloß Bonndorf ist eine große Schau von Dummköpfen und anderen Exponaten aus der Zeit der Narren zu sehen.

Darüber hinaus gibt es das Kulturhaus Schloss Bonndorf, wo das ganze Jahr über wichtige Veranstaltungen (Klassische Moderne und zeitgenössische Kunst), Konzertveranstaltungen (Cuarteto Casals, Mandelring Quartett, Leipzig String Quartet, Bernd Glemser, Pieter Wispelwey und viele andere) und Vorlesungen ( "Peter Bichsel, Wilhelm Genazino, Durs Grünbein, Adolf Muschg, Urs Widmer und viele andere) zu sehen sind.

Die Burg Bonndorf wurde 1592/1594 als Wasserburg erbaut und von 1723 bis 1726 vom Fürstenabt des Stiftes St. Blasien im Barockstil gestaltet. Es wurde in den 70er Jahren renoviert und umfasst heute die Nürnberger Notarkanzlei, das Kulturzentrum Schloß Bonndorf - Bezirksmuseum, Stadtbücherei und einen Konzertsaal. Gegenüber der Burg befindet sich die Große Sparte.

12] Die Gemeinde befindet sich oberhalb der Ortschaft im nördlichen Bonndorf. Von 1873 bis zum Neubau der Paulskirche dienten sie den Bonndorfern als Kultstätte. Der Karneval in Bonndorf ist eine Festung des schwäbisch-alemannischen Karnevals. Dabei sind die Pfumeschlucker eine berühmte Narrengilde und begehen die Bonndorfer Fasnacht besonders als Straßenkarneval des schmutzigen Dunschdigs bis in die Nacht zum Aschermittwoch.

In der Sommersaison finden rund um das Schloß die traditionellen Schlossfeste statt. Die Stadt Bonndorf befindet sich an der Hauptstraße Nr. 313 Zwischen 1907 und 1976 hatte Bonndorf auch eine Bahnverbindung mit der Kappel Gutachbrücke-Bonndorf-Bahn, die von der höllentalen Bahn am Hauptbahnhof Köln-Gutachbrücke ausging. Mit dem Nahverkehr nach Neustadt (Black Forest), Waldshut, Stühlingen, Donaueschingen and Grafenhausen/Seebrugg.

Anfang des zwanzigsten Jahrhundert war Bonndorf ausschließlich eine landwirtschaftliche und handwerkliche Stadt. Am Standort Bonndorf produzierten die bis zu 250 Mitarbeiter hauptsächlich Platinen und Antriebe für nahezu alle Revox-Produkte. Als bedeutender Produzent von Schwarz-Wälder Rohschinken vertreibt die Firma mit über 200 Mitarbeitern im Bereich Lebensmittel regionale Produkte aus dem Schwarzwald.

In Bonndorf befindet sich das Bildungszentrum. Das Einzugsgebiet umfaßt die Kommunen Bonndorf und Wutach sowie Teilgemeinden Grafenhausen und Ühlingen-Birkendorf. Um das Jahr 2000 schlug der Bestreben fehl, einen Teil der unteren Schule des St. Blasiens nach Bonndorf zu bringen Ambrosius Eichhorn (1758-1820), Benediktiners, Lehrers, Historikers, Priesters und Schriftstellers.

Er wurde in Würzburg gegründet. Im Holzeinschlag entstanden. Konstantin Fehrenbach (1852-1926), Politikerin (Mitte), Reichskanzlerin von 1920 bis 1921, wurde in Brunneningen, heute ein Stadtteil von Bonndorf, geboren. 15 Jahre alt. Der in Bonndorf geborene Clemens Binninger (* 1962), Abgeordneter des Bundestages (CDU), ist im Nachbarort Wilhelmshaven (Wutach-Ewattingen) aufgewachsen. Ullrich Werner Schulze, Günter Hany: Bonndorf - wie es war, wie es sich veränderte, Moog Print, Huefingen 2014 (2. Ausgabe 2015).

Offizielle Beschreibungen nach Bezirken und Kommunen. Kohlshammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2, S. 967-974. Ulrich Werner Schulze: Bonndorf: Ist die Gemeinde Bonndorf alt als erwartet? Aus der Badischen Tageszeitung, Stand 29.10.2015, abrufbar am 14.01.2016. Ulrich Werner Schulze: Bonndorf 1223 - Teich 800. Forschung zur ersten Erwähnung Bonndorfs bereits in der karolingischen Zeit.

Sie ist vierhundert Jahre älter als bisher geschildert. Namens-, Grenz- und Schlüsselzahlenänderungen für Kommunen, Kreise und Landkreise vom 27. Mai 1970 bis 31. Dezember 1982 W. Kohhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 499. xx_de. x_de.html_de. Namens-, Grenz- und Kennzahlenänderungen für Kommunen, Kreise und Landkreise vom 27. Mai 1970 bis 31. Dezember 1982 W. Kohhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 500. ? Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland.

Namens- border and key number changes for municipalities, districts and administrative districts from 27 May 1970 to 31 December 1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, p. 522. ab Statistisches Bundesamt e. g. ab (Hrsg.): historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselzahlenänderungen für Kommunen, Kreise und Landkreise vom 27. Mai 1970 bis 31. Dezember 1982 W. Kohhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 523. - ? ot-bains-les-bains. fr: W. Kohl.

? Bonndorf, 20. Juni. 1842, Zugriff erfolgt am 16. Jänner 2016. Juliane Kühnemund: Bonndorf: Das Monument bebt.

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