älterer mensch

Ältere

Die Austrocknung älterer Patienten ist eine häufige Diagnose. Wieviel Wasser braucht ein älterer Mensch? Die vorliegende Studie "Einkommenssituation älterer Menschen" ist ein weiterer Baustein auf dem Weg zur neu eingeführten Armuts- und Vermögensberichterstattung der Grünen-Roten Landesregierung. Die Gesellschaft wird älter, aber nicht grauer.

"Jeder Ältere benötigt einen Job."

Bundesfamilienministerin a.D., 87, hat der Alternsforschung einen wichtigen Impuls verliehen. In dem Gespräch geht es um zufriedene Alterung, Gerechtigkeit zwischen den Generationen und wie notwendig es ist, sich ständig neue Zielsetzungen zu geben. "Wenn man keinen Job hat, gibt man auf", schließt sie. Professorin Dr. med. Ursula Lehren, geb. 1930, ist eine anerkannte wissenschaftliche Mitarbeiterin auf dem Fachgebiet der Alternsforschung und Psyche.

Sie war von 1988 bis 1991 Bundesjustizministerin für Kinder, Jugendliche, Familie, Gesundheit und Chancengleichheit. Er gründete das Gerontologische Seminar und das Deutsches Alternsforschungszentrum in der Stadt. Lehre: Das war 1988 als Nebeneinsteiger und vollkommen überraschend. Ich hatte schon vor dem Amtsantritt von Herrn Bundeskanzler Gerhard Kohls Gutachten für das Kanzleramt verfasst, zum Beispiel zum Themenkomplex "Älter werden als Frau".

Lehre: Ganz recht. Meister: Ich wusste, dass wir einen Report über die Lage der Älteren bräuchten. Ich habe das ins Gehäuse gebracht und bin auf einige Widerstände meiner alten Kolleginnen und Kollegen gestoßen. Lehre: Richtig; bis dahin wurden die Alten nur als Betreuer und Unterstützer empfunden, als einheitliche Gemeinschaft, ohne Individualismus.

Lehre: Als mein Junge 65 und drei Monaten später mein zweiter Junge 60 wurde, zwei Kinder 60 plus, dann muss die Mama noch viel größer sein, dachten ich. Lehre: In den 70er Jahren habe ich in einem Beitrag "60+ eine homogen verbliebene Gruppe? Früher wurde jedoch von Dauerhaftigkeit gesprochen, das hörte sich gut an, heute wird vom Alter gesprochen, das hört sich etwas abfällig an.

Lehre: Zuerst war ich zweifelhaft. Der Mensch hat Würde, und zwar ungeachtet dessen, was im Basic Law steht. Lehre: Zufrieden eskalieren. Unterrichten: Immer eine Arbeit haben, nie wirklich aussteigen. Lehre: Das ist wahr, aber jeder Mensch benötigt eine Aufgabenstellung. Wenn du keinen Job hast, gibst du auf. Es beweist, dass in dem Augenblick, in dem Menschen ins Haus kommen, sie sich weniger bewegen, weniger laufen, weniger tun - und dann fallen ihre entsprechenden Fertigkeiten massiv ab.

In meiner Altersgeneration gibt es bereits eine große Altersgeneration als Vorbilder, namentlich deren Vorbilder. Lehre: Natürlich hatten meine Jahre keine verwandelte Jugendliche, zu der wir gerne zurückkehren würden. Älter werden war auch ein Weg, um aus diesen Bedingungen herauszukommen. Lehre: Vorsichtig, heute wissen die Geschlechter mehr denn je übereinander, es gibt kaum irgendwelche Verbote und in den einzelnen Gruppen ist alles viel freier.

Es ist schwierig zu entscheiden, was als nächstes passieren wird. Lehre: Der Zustand könnte viel tun. Lehre: Sobald ich das Etikett "pflegebedürftig" erhalte, geht es mir genauso. Wer auf dem Land das Getreide nicht mehr schneiden konnte, hat die Tiere gemäht, d.h. von einer schwierigeren zu einer leichteren Arbeit gewechselt, wurde aber trotzdem vonnöten.

Ihre Devise lautet: Ja zum Älterwerden und das Optimum daraus machen. Lehre: Sicher, das ist richtig. Und was sollen die Leute dir später erzählen? Lehre: Wenn Sie sagten, dass sie das Altern lebbar macht, wäre das eine Menge.

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