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Veränderungen in der Pflegehilfe (Sozialhilfe). Die Pflegereform gliedert sich beispielsweise in drei Pflegestärkungsgesetze. Betreuungsebene) werden alle Leistungen für die ambulante häusliche Pflege parallel erbracht. Die Pflege-Bahr (Betreuung reicht nicht aus). Fragen zur Einführung des Pflegestärkungsgesetzes II im Bereich der häuslichen Pflege:.

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Betreuungsreform 2008 - Veränderungen im Blickpunkt

Die Regierung hat am 13. Mai 2008 das neue Pflegeweiterentwicklungsgesetz verabschiedet. Ungeachtet der erfreulichen Entwicklung ist es der Regierung bedauerlicherweise nicht möglich, die vorhandene Finanzierungslücke bei Pflegebedarf zu schliessen. Daher empfiehlt sich der Abschluss einer Pflege-Zusatzversicherung. Mit der jetzigen Neuregelung sollen die Struktur der Krankenpflegeversicherung verbessert und damit alle Beteiligten entlastet werden.

Die Pflegeversicherungsleistungen werden erhöht. Nach dem neuen Recht geht es in erster Linie um eine Erhöhung der Ambulanzleistungen sowie des Krankenpflegegeldes und der Stationärleistungen. Das Niveau III für ambulante Notfälle von 1.918 pro Monat ist davon nicht betroffen. Leistungssteigerung in der Kurzzeitversorgung. Bessere Kurzzeitbetreuung von Kleinkindern.

Künftig haben insbesondere die unter 18-Jährigen ein Recht auf Kurzzeitbetreuung in entsprechenden Anlagen oder in Behinderteneinrichtungen. Performance-Dynamik der Pflegeleistungen. Zur Angleichung der Dienstleistungen an zukünftige Preiserhöhungen soll alle 3 Jahre eine Dynamisierung erfolgen. Künftig können Ansprüche aus der Krankenpflegeversicherung geltend gemacht werden, sobald Sie für einen Zeitraum von mind. zwei Jahren in die Krankenpflegeversicherung eingezahlt oder bei der Familie versichert sind.

Daher muss ein Gesuch sofort von der Pflegeversicherung verarbeitet und das Resultat nach 5 Wochen mitgeteilt werden. Der Auswertungszeitraum wird auf 2 Wochen reduziert, wenn der Bewerber im Spital oder in der Pflege ist. Verstärkung der Heimpflege durch Kürzung der bisherigen Betreuungszeit von 12 auf 6 Monaten, um einen Anspruch auf Prävention oder Ferienbetreuung geltend machen zu können.

Die Beiträge zur Pflegeversicherung werden nun auch während eines Urlaubs an die Pensionsversicherung gezahlt. Zur Reduzierung von Schnittstellenproblemen wird die medizinische Betreuung in Pflegeheimen optimiert. Die Pflegeeinrichtungen können mit der neuen Gesetzgebung Kooperationsverträge mit Allgemeinmedizinern abschließen oder gar einen eigenen Hausarzt einstellen. Dies soll einen nahtlosen Wechsel von der Krankenhausbehandlung zur Ambulanz, Reha oder Pflege gewährleisten.

Verbesserte Pflege ab Januar 2008 Sonderangebote für Demenzkranke werden vorgestellt. Die dafür notwendigen Pflegekräfte werden sowohl von den staatlichen als auch von den privatwirtschaftlichen Krankenkassen getragen. Um die ambulante Pflege zu stärken, sollen in der Nähe des Wohnortes Betreuungsstützpunkte eingerichtet werden. Eine Betreuungsstelle soll vor allem bei der Suche nach einem passenden Altenpflegeheim, einer Tagesstätte, einem Anbietenden für Mahlzeiten auf Rollen oder der Angebotsauswahl der Altenpflege hilfreich sein.

Familienangehörige und Betreffende haben seit dem Stichtag 31.01.2009 ein Recht auf Einzelpflege. Ab diesem Zeitpunkt müssen die Pflegeversicherungen Ihren Versicherungsnehmern eine pflegerische Beratung (Case Management) erteilen. Damit hat die Versicherungsnehmerin erstmalig das Recht auf ein persönliches Beratungs-, Betreuungs- und Begleitungsangebot, das ganz speziell auf die Bedürftigkeit der Person abgestimmt sein muss.

Die Betreuungsberatung hat die Betreuung von Betreffenden und Mitgliedern zum Gegenstand. Weil immer mehr Menschen im hohen Lebensalter in speziellen Formen des Wohnens (z.B. Seniorenresidenzen) wohnen wollen, wird es in Zukunft möglich sein, Betreuungsangebote zu bündeln, um solche Formen des Wohnens flexibel einsetzen zu können. Auf diese Weise können die Bedürfnisse mehrerer hilfsbedürftiger Menschen zusammengeführt werden, zum Beispiel zur Finanzierung einer Krankenschwester für diese Personengruppe.

Das Recht auf Pflege wird zum Stichtag des Jahres 2008 für alle Mitarbeiter eines Unternehmens mit mehr als 15 Mitarbeitern einführen. Der Angehörige, der sich um ein Familienmitglied kümmert, kann für einen Zeitraum von bis zu 6 Monate (= Pflegezeit) von der Erwerbstätigkeit freigestellt werden.

Der Mitarbeiter bekommt während der Pflegeperiode kein Entgelt von seinem Dienstgeber, die Beiträge zur Rentenversicherung werden jedoch von der Krankenkasse gezahlt. Besteht kein Familienversicherungsanspruch in der gesetzlichen Krankenkasse, ist eine Deckung zum Minimalbeitrag möglich. Zusätzlich zum Recht auf Betreuungszeit hat der Mitarbeiter im Falle eines unvorhergesehenen Pflegefalls in der Gastfamilie einen kurzfristigen Urlaub von bis zu 10 Werktagen.

Künftig bekommen Einrichtungen der Pflege eine Prämie, wenn es ihnen durch geeignete Reha-Maßnahmen gelingen sollte, den Patienten in eine tiefere Versorgungslage zu bringen. Diese Prämie muss jedoch zurückbezahlt werden, wenn die betreffende Person innerhalb eines Zeitraums von 6 Monate nach der Herabstufung neu zuordenbar ist. Zur Steigerung der Versorgungsqualität in den Betreuungseinrichtungen und zur Erhöhung der Transparenz für die Betreffenden und ihre Familienangehörigen werden alle Betreuungseinrichtungen ab 2011 einmal jährlich einem Qualitätsaudit unterworfen.

Die Überprüfung wird ohne Vorankündigung durchgeführt, um ein optimales Resultat des derzeitigen Versorgungsstandards zu haben. Diese Testberichte werden dann im Netz, im Pflegeheim und in der getesteten Anlage publiziert und können daher jeder Zeit nachgelesen werden. Das Entgelt des Pflegepersonals wird erhöht und muss dem lokalen Entgelt angepasst werden.

Verletzt ein Heim diese Vergütungsregelung, kann diese Pflegeeinrichtung widerrufen oder gar nicht erst aufgenommen werden. Zur Verringerung der Bürokratie dürfen Wirksamkeits- und Leistungsprüfungen in Zukunft nur dann vorgenommen werden, wenn tatsächlich ein Mangel in diesem Gebiet vorliegt. Künftig können die Pflegeversicherungen Kooperationsverträge mit Leistungserbringern privater Krankenkassen abschließen, um Ihren Versicherungsnehmern eine Pflegezusatzversicherung vorzuschlagen.

Für die Reformmaßnahmen der Pflegeversicherung 2008 wird der Beteiligungssatz zum Stichtag um 0,25 Prozent von 1,70 Prozent auf 1,95 Prozent anheben. Bei den Kinderlosen beträgt der Anteil zusätzlich 0,25% und dann 2,20%.

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