Altenheim Frankfurt

Das Johanna Kirchner Seniorenzentrum

Gerne begrüßen wir Sie in unserem Pflegeheim in Frankfurt. Auch das Portal für die deutschlandweite Suche nach Alten- und Pflegeheimen bietet Informationen und Beratung rund um das Thema Altenpflege. Die Martha-Haus Pflegeeinrichtung ist ein modernes Pflegeheim mit langer Tradition. Das Angebot für Senioren in der Stadt Frankfurt am Main ist mit zahlreichen Institutionen, Vereinen und Treffpunkten umfassend und vielfältig. In Frankfurt älter zu werden, ist für die Bewohner der Frankfurter Altenheime keineswegs langweilig.

Seniorenzentrum Johanniskirchner

hat sich seit 1951 zu einer großen integrierten Einrichtung entwickelt, in der verschiedene Formen der Altenhilfe zuhause sind. Am Standort gibt es ein Altenpflegeheim, eine Vielzahl von Betreuten Wohnungen, eine Tagesstätte und ein ambulantes Dienstleistungszentrum der Frankfurter Arbeiterfürsorge. Sämtliche Dienstleistungen funktionieren in enger Zusammenarbeit und können bei Bedarf detailliert koordiniert werden.

Die Altenpflegeeinrichtung liegt in Frankfurts gutleutzigem Viertel in direkter Nähe zum Westethafen. Der Bus Nr. 37 vom Bahnhof Frankfurt am Main fährt unmittelbar vor dem Gebäude. Im Ortsteil ist das Gebäude gut erschlossen. Viele Menschen sind herzlich dazu aufgerufen, ins Heim zu kommen, an den vielen Festivals und Veranstaltungen teilzunehmen, das Krempa.s (Café*Bistro) zu besichtigen oder sich ehrenamtlich zu beteiligen.

Gefaengnisstrafe fuer Diebstahl in Frankfurt-Altenheimen

Die Beklagte hatte in sieben Faellen eingeraeumt, sich in die Wohnungen eingeschlichen zu haben. Sie warteten, bis die Alten ihr Quartier verließen und stahlen dann Geld, Handys und Juwelen. Nachdem er das letzte Verbrechen im Bezirk Frankfurt am Main begangen hatte, wurde er im vergangenen Monat inhaftiert.

Damals war er bereits auf Probe für ähnliche Verbrechen. Gegen den Beschuldigten wurde festgestellt, dass die älteren Betroffenen ausdrücklich ausgesucht und auch eine Vertrauensgrundlage mißbraucht worden sei.

Heinrich und Ema Budget Foundation

Mit der Machtergreifung der Nazis in 1933 stieg der Anpressdruck auf die Juden und ihre Einwohner entsprechend der NS-Ökonomie. Die letzte Jüdin war im Mýrz 1939 aus dem Haus von Heinrich und Imma Budge[3] ausgewiesen worden, das im selben Jahr in "Heim am Dornbusch" umfirmiert wurde.

Im Jahr 1945 wurde das durch die Luftangriffe auf Frankfurt am Main während des Zweiten Weltkriegs schwer beschädigt, von der US-Army konfisziert und bis 1995 von den US-Streitkräften als Zahnarztpraxis benutzt. Es ist heute ein privates Seniorenpflegeheim. Die Haushaltsstiftung unterhält seit 1968 ein religiöses und kulturelles Altersheim und einen betreuten Wohnbereich in der Seckbachstraße.

4 ] Entsprechend dem Erbe der Gründer fördert die Budgetstiftung auch das Nebeneinander von Judentum und Christentum in Gestalt von ständigen Treffen und aktiver Zusammenarbeit. Im Stiftungsrat der Heinrich und Ema Budget Foundation waren namhafte Personen wie der Geschichtsschreiber, Publizist, Schriftsteller und Herausgeber des Judentums P. A. Arnis A. R. A. M. A. R. A. P. A. S. A. (1899-1978) oder der Geschichtsschreiber Art. A. S. A. S. A. S. A. Lustiger (1924-2012) vertreten.

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