Altenhelferin Ausbildung

Ausbildung zur Altenpflegehelferin

Bezeichnung: Ausbildung zur staatlich anerkannten Altenpflegerin verkürzt. Sie wollte nicht wirklich Altenpflegerin werden. Mit einem staatlich anerkannten Abschluss endet die Ausbildung, die auch als Voraussetzung für die Zulassung zur Ausbildung zur Altenpflegerin gilt. Nach AZAV sind die drei staatlich anerkannten DRK-Fachschulen für Altenpflege in Kiel, Eutin und Heide als staatlich anerkannte Altenpflegehelferinnen mit Mehrwertzertifikat zertifiziert.

Ausbildungsberufe für Altenpfleger - Stand Juni 2018

Sie werden mit Körper und Geist gesucht? Und dann machen Sie eine sehr wichtige Aufgabe für Menschen, die Hilfe brauchen. 1 Jahr Ausbildung zur Altenpflegehelferin oder zur Pflegehelferin. Gesucht wird eine Pflegehelferin (w/m) in *Teilzeit (50.... Sie werden mit Körper und Geist gesucht? Und dann machen Sie eine sehr wichtige Aufgabe für Menschen, die Hilfe brauchen.

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Ausbildung zum Altenpfleger (m/w)

Eine Ausbildung zur Krankenschwester für ältere Menschen ist vom Staat reguliert. Die Dauer beträgt drei Jahre und umfasst mind. 2 100 Unterrichtsstunden und eine Praxisausbildung von mind. 2 500 Std. Grundvoraussetzung für die Aufnahme in die Ausbildung ist der Abschluss des Hauptschulabschlusses oder die bestandene Abschlussprüfung zur Pflegefachfrau.

Bei Erreichen der Besoldungsgruppe 2,5 oder besser kann der Schüler/die Schülerin unmittelbar (d.h. ohne Zwischenreife) in das zweite Lehrjahr wechseln. Die Ausbildung zur Altenpflege hat im Gegensatz zur Gesundheits- und Pflegepflege das Bestreben, eine bestimmte Altersklasse der Menschen zu betreuen. Dazu gehören neben der Pflege auch soziale Betreuung, Unterstützung und Unterhaltung.

In einer anderen gängigen Ausbildung (z.B. Pflege) sollen die Grundlagen dafür nicht vermittelt werden. Vielmehr ist die Auseinandersetzung um die Klassifizierung des Berufsfelds Altenpflege entweder in der medizinischen Versorgung oder in der Sozialen Arbeit angesiedelt. Für die Zulassung zur Altenpflegeschule ist folgende Schulbildung erforderlich: - Hauptschulabschluss und erfolgreiche Ausbildung in der Altenpflege oder eine staatlich vorgeschriebene Pflegezeit von einem Jahr.

Die Anforderung der Berufsausbildung ist im Seniorenpflegegesetz nicht geregelt. In den Zulassungsbedingungen einiger Hochschulen ist jedoch festgelegt, dass ein gewisses Mindestalter, z.B. 45 oder 50 Jahre, für den Ausbildungsbeginn nicht unterschritten werden darf. In Altenpflegeschulen sind Warteschleifen oder Lotverfahren als eine Art Aufnahmebeschränkung sehr rar. Die Bewerber müssen ein Tauglichkeitszeugnis vorlegen, das nicht älter als 3 Monaten vor Ausbildungsbeginn ist.

Bekenntnisgebundene, private Krankenpflegeschulen für ältere Menschen gehen zum Teil von einer entsprechenden religiösen Zugehörigkeit aus. Der Ausbildungsinhalt ist in der Altenpflege-Ausbildungs- und Prüfungsordnung - AlterPflAPrv - festgelegt. Anschließend gliedert sich die Ausbildung in theoretische und praktische Lektionen mit ca. 2.100 Stunden sowie in einen Praxisteil mit ca. 2.500 Stunden Unterweisung. Die folgenden Themen werden in Theorie und Praxis vermittelt:

Im Rahmen der praxisnahen Ausbildung erwarten die Trainees beispielsweise in Pflegeeinrichtungen der Altenhilfe folgende Aufgaben: Theoretischer und praktischer Unterricht erfolgt an öffentlichen oder öffentlich bestellten Berufsschulen nach dem Altenhilfegesetz und der Altenpflege-Ausbildungs- und Prüfungsordnung. Technisches Seminar für Geriatrie, Schule für Geriatrie, Schule für Geriatrie, Berufsschule für Geriatrie oder Berufsschule für Sozialarbeit.

Das Praktikum wird in Geriatrie- und Ambulanzbetrieben sowie in Psychiatriekliniken mit Gerontopsychiatrie, in Altenpflegeeinrichtungen oder in öffentlichen Altenpflegeeinrichtungen durchlaufen. Das Training kann in Vollzeit oder Teilzeit durchlaufen werden. Im integrativen Konzept werden zwei Themenbereiche unterschieden: Zum einen die pädiatrische Grundbildung, die Pflege und die Seniorenbetreuung, in der ein einheitlicher Inhalt gelehrt wird.

Nur in der zweiten Ausbildungsphase findet eine Unterscheidung statt. Die generalistischen Krankenpflegeausbildungen bieten für alle drei Ausbildungsberufe während der ganzen Ausbildungsdauer ungefähr die gleichen Lehrinhalte. In der Regel müssen sich die Trainees jedoch zu Beginn der Ausbildung für einen der beiden Studiengänge für beide Studiengänge entschließen, ein Umstieg ist nur für wenige Projekte möglich.

Für beide Modelle ist es möglich, in einem sechsmonatigen Vertiefungsmodul nach dem Studium der Altenpflege eine weitere Qualifikation als Gesundheits- und Krankenschwester bzw. Gesundheits- und Kinderkrankenschwester zu erlernen. Mit dem Staatsexamen auf der Basis des Altenhilfegesetzes und der Altenpflege-Ausbildungs- und Untersuchungsverordnung wird die Ausbildung abgeschlossen. Zum Examen werden Studierende der Pflegeschule für ältere Menschen aufgenommen, die regelmässig und mit Erfolg den Kurs besucht und ein Praktikum in Altenpflegeheimen absolviert haben. Die Staatsexamen bestehen aus drei Teilen: einem geschriebenen, einem gesprochenen und einem praxisnahen Teil.

In der schriftlichen Untersuchung sind je zwei Stunden Betreuung in den Themenbereichen: - "Integration theoretischer Prinzipien in die Altenpflege" und "Planung, Durchführung, Dokumentation und Bewertung der Altenpflege" - "Betreuung älterer Menschen in Bezug auf Personen und Situationen" und "Teilnahme an medizinischer Diagnose und Therapie" - "Berücksichtigung der Wohnwelten und sozialen Netze älterer Menschen in der Altenpflege" Die mündliche Untersuchung enthält folgende Lerninhalte:

Im praktischen Teil der Untersuchung wird eine Aufgabenstellung aus den Lernfeldern "Aufgaben und Begriffe in der Altenpflege" und "Unterstützung älterer Menschen bei der Lebensgestaltung" behandelt. Dazu gehört auch die psychologische und psychologische Versorgung einer älteren Person. Für jeden Teil der Untersuchung muss zumindest die ausreichende Bewertung erreicht worden sein; danach ist die Untersuchung durchlaufen. Als Staatsexamen wird die Untersuchung von einem staatlich anerkannten Prüfungsausschuß durchgeführt.

Bei Pilotprojekten in einigen Ländern ist es möglich, neben der Ausbildung zur Altenpflegerin auch die Qualifikation zur Gesundheits- und Krankenschwester bzw. Gesundheits- und Kinderkrankenschwester in einem Vertiefungsmodul zu erlernen. Der Berufstitel nach erfolgreicher Beendigung ist " Altenpflegerin ". In Pilotprojekten, die mehrere Grade umfassen, sind die zusätzlichen Grade Gesundheit und Krankenschwester und/oder Gesundheits- und Kinderkrankenschwester.

Der Berufstitel AltenpflegerIn wird auf Gesuch hin bewilligt, wenn die Anforderungen des Geriatriegesetzes erfüllt sind, d.h. der erfolgreiche Abschluss der Ausbildung, die physische, psychische und moralische Befähigung. Die Altenpflegegesetzgebung ist am 2. Juli 2003 in Kraft gesetzt worden. Ausbildungsgänge, die vor der Inkraftsetzung des Altenhilfegesetzes begannen, sind nach dem geltenden Landesrecht zu überprüf.

Die Ausbildung wird in Hamburg im Rahmen des Berufsbildungsgesetzes bis zum Stichtag der Ausbildung im Rahmen des Systems der doppelten Ausbildung fortgesetzt. Die Ausbildung zur Altenpflegerin ist eine Schulausbildung (an öffentlichen oder öffentlich-rechtlichen Institutionen ) mit Praxisausbildung in geriatrischen Pflegeeinrichtungen. Für die Gesamtdauer der Ausbildung hat der Praktikant eine entsprechende Ausbildungsbeihilfe nach dem am 1. August 2003 in Kraft getretenen Altenpflegegesetz zu zahlen.

Dies muss im Schulungsvertrag festgelegt werden. Wird die Ausbildung zur Altenpflegerin in öffentlich-rechtlichen Institutionen oder in Institutionen öffentlicher Institutionen, die auf den Tarifverträgen für den Öffentlichen Dienst beruhen, durchgeführt, findet der Kollektivvertrag für öffentliche Lehrlinge (TVAöD) - Sonderteil Krankenpflege Anwendung. Bei der schulischen Ausbildung kann es eine Einzelförderung nach den Vorschriften des BAföG geben.

Es können Schulungskosten anfallen, z.B. für Berufskleidung und Schulausflüge oder für die Unterkunft in einem Mehrbettzimmer. Darüber hinaus können für die Ausbildung an einer Privatberufsschule erhöhte Aufwendungen anfallen:

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