Alter

Betriebszugehörigkeit

Als Alter wird der Lebensabschnitt um die durchschnittliche Lebenserwartung des Menschen verstanden, d.h. das Alter zwischen dem mittleren Erwachsenenalter und dem Tod. Die Psychiaterin Prof. Dr.

Michael Lehofer über das Alter als Selbstkonstruktion, die wertvolle Erfahrung von Lebenspausen - und das sinnliche Leben als den wahren Sinn des Lebens. Die demographische Entwicklung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Menschen auch im Alter länger gesund bleiben und durch eine bessere medizinische Versorgung immer älter werden. Das Leben im Zeitalter des evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Hamburg-Ost berät, fördert und unterstützt die Gemeinden in allen Angeboten für ältere Menschen. Die Technik im Alter: Chancen aus der Perspektive der Verhaltensforschung.

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Neben diesen grundlegenden Fakten, die in allen Kulturen anerkannt sind, ist das Bild des Lebensalters kulturbedingt mitgestaltet. Auch der Ruf des Alterns ist widersprüchlich. Solche Kulturkontraste korrespondieren auf der einen Seite mit Tätigkeits-, Kompetenzund Chancenmodellen und auf der anderen Seite mit Defizitmodellen auf der philosophischen und psychologischen Eben. Alter ist das Thema der biologischen, medizinischen, rechtlichen, entwicklungspolitischen, philosophischen, kulturanthropologischen, sozialhistorischen, sozialen, wirtschaftlichen, politischen und kulturwissenschaftlichen Studien.

Die Alternsforschung strebt eine fächerübergreifende Altersbeschreibung an. Lediglich wenige Erkrankungen kommen ausschliesslich oder nahezu nur im Alter vor, viele jedoch häufiger im Alter. In der Altersheilkunde - der Subdisziplin der Humanmedizin - wird zwischen altersbedingten Erkrankungen auf der einen Seite und Alterserscheinungen auf der anderen Seite unterschieden.

Altersbedingte Erkrankungen sind Arterienverkalkung (mit Herzanfall und Schlaganfall), Arthrosen, Demenzen, Zuckerkrankheit, Grauer Star, Brustkrebs und Knochenschwund. Alterssyndrome sind Intelligenzverlust, Unbeweglichkeit, Labilität (z.B. Rückgang im Alter), Blasenschwäche (Harninkontinenz, Stuhlinkontinenz) und der Verlust der sensorischen Leistungsfähigkeit. Im Neuen Testament gibt es wenige ausdrückliche Angaben zum Alter, die sich kaum von denen des AT abheben.

Jeweils zwei dieser vier Etappen korrespondieren mit dem Alter: Vanaprasta ( "Wandern in der Einsamkeit des Waldes") und St. Nikolaus ("Die Verlassenenwelt"). Die Bezeichnung "Vanaprastha" bezieht sich auf einen Mann zwischen 50 und 74 Jahren, der sich mit wenig Besitz aus dem irdischen Dasein in die Existenz eines Einsiedlers zurückzieht;[21] mit "Sannyasin" ist der Wandel vom stofflichen zum geistigen Dasein noch weiter vorangeschritten.

In seinem 45/44 v. Chr. verfassten Buch verwies der Römer und Denker Mark M. A. M. A. S. auf den Widerstand von Herrn M. A. M. de S. gegen die immer gegen das Alter erhobenen Vorwürfe. Er verwies beispielsweise darauf, dass diejenigen, die bereits in frühen Lebensabschnitten unzufrieden waren, das Alter lieber als schwierig erachten.

Auch sollte man sich nicht darüber beschweren, dass man ein Alter erlangt hat, das man von Anfang an haben wollte. Er befürwortet ein Zeitalter, das seine Mittel (geistige Kräfte, Verstand, Wissen, Weisheit, Gedächtnis, Leidenschaft, Fleiß) erhält und einsetzt und durch die Auseinandersetzung mit den Künsten und der Naturwissenschaft einen Wert erlangt. Die Tatsache, dass die Wünsche und Sehnsüchte junger Menschen im Alter abnehmen, ist ein Glücksfall für ihn.

Sogar die Annäherung des alten Lebens an den Tod ist nicht wirklich ein Zufall, denn alles in der freien Wildbahn ist einfach nur vorübergehend, und ganz gleich, ob man an das jenseitige Leben glaubt: Der Tod bringt keineswegs einen Staat, in dem man unglücklich ist. Sociology of old age - eine 1998 in der Bundesrepublik gegründete Subdisziplin der Sozialwissenschaften, die sich mit den gesellschaftlichen Lebensverhältnissen alter Menschen befasst - bezeichnet die familiäre, berufliche, familiäre und familiäre Situation alter Menschen, insbesondere in den wohlhabenden Staaten der abendländischen Gesellschaft.

Alter - insbesondere das Alter des Menschen - ist ein häufiges Motiv in der Legende und Fachliteratur. 29 ] Die Beweggründe des Geizkragens (Ein Weihnachtslied) und des Feindes des Menschen, der im Verlauf seines Leben entäuscht wurde, aber dennoch vom Menschen abhängig ist (Dyskolos), stimmen bisweilen mit dem Motiv des Alters überein.

Jeannie P. Junker: Alter als Exil: zur sozialen Ausgrenzung des alten Menschen-Benzigers, Zurich / Einsiedeln/ Köln 1973, 1 SBN 3545-24040-1 (= Critical Texts, Volume 13). Die Zeit, das Alter, der Tot und die Erinnerung im sozialen Zusammenhang. Kurzfassung des Buches 2011, 1. Januar 2011, 1. Januar 2011, 1. Januar 2011, ISBN 1. Januar 2011 in Berlin. Die theologischen Reflexionen zum Thema demographischer Wandel und Alter(e).

Wandenhoeck & Rauprecht, 2008, IBN-Nr. 978-3-525-62404-3 in der Ausgabe von Gutes leben im Alter.

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