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" Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern mehr Tage zum Leben." Im Alltag unterstützen wir Menschen mit Behinderungen und Senioren. Der Mensch und das selbstbestimmte Leben stehen im Mittelpunkt. auch die Bedürfnisse der Geschlechter berücksichtigen mehr lesen. Erhöhte Betten und ein Kinderspielplatz vor Wohnhäusern.

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Gesang ist altersunabhängig

Das unter dem Titel "Singen ohne Alter " erschienene Werk richtet sich in erster Linie an diejenigen, die die in ihnen erschienenen Songs aus der Kinder- und Jugendzeit gut kannten, aber auch an alle, die zusammen mit Älteren Musik machen wollen - ob im Sängerchor, allein zu Haus oder in einer Sängergruppe.

Age do Chao

Alt tun Chao ist eine kleine Stadt (Vila) und ein Bezirk (Concelho) in ganz Portugal mit 2413 Einheimischen. Im Jahre 1293 gab ihm King D.Dinis zum ersten Mal die vollen Rechte an der Stadt, nach dem Vorgänger. Das Stadtrecht wurde 1512 im Rahmen der Verwaltungsreform von Koenigsmanuel I. erneuert. Jh. kam der Zirkel voran.

Der Gemeinderat (Câmara Municipal) errichtete die öffentlichen Quellen, um die Trinkwasserversorgung zu verbessern, und 1747 wurde hier ein Königsgestüt, die sogenannte ³eCoudelaria de Alter³c, erbaut. Das Alterdo-Chão ist Verwaltungszentrum eines Kreisverbandes gleichen Namens. Folgende Gemeinschaften (freguesias) befinden sich im Bezirk Alter tun Chão:

Arbeit im Alter

Menschen im Alter von 55, 60 oder gar 65 Jahren zählen jedoch aufgrund der ständig wachsenden Lebensdauer und medizinischer Entwicklung noch nicht zum sogenannten "alten Eisen". Noch immer sind viele 60-Jährige so körperlich und geistig fit, dass es ihnen möglich ist, auch in ihrem Alter für ein Einkommen zu arbeiten.

Aber es gibt noch andere Ursachen, warum für viele Menschen Altersarbeit ein Problem ist: Auch die Politiker denken darüber nach, wie sie dem dem demografischen Wandels begegnen können. Steigt die Anzahl der jungen Menschen in den kommenden Jahren und Dekaden nicht, wird es erforderlich sein, die Arbeitskräfte älterer Menschen stärker zu beschäftigen und sie in Beschäftigung zu behalten.

Deshalb hat der Gesetzgeber bis 2029 das Renteneintrittsalter auf 67 Jahre angehoben. Derzeit sieht die Lage im Arbeitssektor wie folgt aus: Studien haben ergeben, dass derzeit nur etwa 38,8 % aller männlichen und etwa 35,2 % aller weiblichen Arbeitnehmer die Erwerbstätigkeit verlassen und in den Ruhestand treten, wenn sie das gesetzlich vorgeschriebene Rentenalter erlangt haben.

In 2007 haben 17% aller Mitarbeiter die Chance genutzt, durch die so genannten Teilpensionierungen früher in den wohlverdienten Ruhestand aufzusteigen. Nach neuen Erhebungen können sich heute etwa 61 % der Rentner und auch 70 % der künftigen Rentner eine Erwerbstätigkeit im Alter vorstellten. Also wollen Sie so lange wie möglich arbeiten.

Betrachtet man die Berufsbilder der Firmen in den vergangenen zwei Jahrzehnten, so zeigt sich, dass viele Firmen vor allem nach Nachwuchskräften suchten, die trotz ihres jugendlichen Lebensalters eine große Anzahl von Qualifikationen aufwiesen. Obwohl der Wunschkandidat für viele Firmen noch mitten in den Zwanzigern ist, fünf Fremdsprachen spricht, drei Schulungen absolviert hat und 90 Wochenstunden arbeiten will, sind immer mehr Firmen auf der Suche nach Menschen mit langjähriger Erfahrung.

Obwohl die Firmen noch kein Gesamtkonzept zur Bewältigung der demografischen Veränderungen erstellt haben, haben mindestens 33% aller Firmen mittlerweile Massnahmenkataloge erstellt, die Schritt für Schritt implementiert werden. Auch hier müssten die Unternehmer weitere Maßnahmen ergreifen, denn 56% aller Arbeitnehmer sind daran interessiert, von ihrem Dienstgeber ein Angebot für das Alter zu erhalten, mit dem sie bis zum Pensionsalter und darüberhinaus arbeiten können.

Wenn man sich die Statistiken ansieht, sieht man, wie weit die Erwartungshaltung von Firmen und Mitarbeitern auseinander geht. Von den Arbeitgebern wird erwartet, dass in einem kommenden Jahrzehnt etwas mehr als 60% aller Arbeitnehmer noch bis zum Rentenalter erwerbstätig sein werden und nicht in einem frühen Alter, d.h. früher, aufgeben werden.

Die meisten Firmen bieten keine subventionierte Übergangsfrist für den "Generationenwechsel" an. Hier müssen die Firmen jedoch viel stärker aktiv werden und ein Konzept für einen reibungslosen Wechsel zwischen Arbeit und Pensionierung ausarbeiten. Der Wechsel vom Berufsleben in den Ruhestand erfolgt heute in der Regel recht abrupt. In Wirklichkeit wollen jedoch nur etwa 28% aller Mitarbeiter zwischen 45 und 60 Jahren bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter arbeiten.

Sie wollen entweder vor dem gesetzlichen Rentenalter in Rente gehen oder sie wollen mit entsprechenden Angeboten und Konzepten ihres Arbeitsgebers weiterarbeiten. Diejenigen, die das richtige Alter erreichen und in Rente gehen, erleben diesen Arbeitsschritt als einen großen Fortschritt in ihrem eigenen Alter. Firmen können hier einen wichtigen Teil beitragen, wenn sie für die weitere Beschäftigung im Alter Vorbild sind.

Erfahrungsgemäß beschäftigen sich die Älteren sehr oft mit der Fragestellung, wie ihr Wechsel in den Rentenalter aussieht und was sie nach ihrem Austritt aus dem Erwerbsleben noch erreichen mochten. Manche sind durchaus gewillt, die ihnen gebotenen Chancen für eine sinnvolle Tätigkeit auch im Alter zu nutzen und so ihre Potentiale zur Geltung zu bringen.

Für die gesamte Bevölkerung und auch für die Wirtschaft ist es eine große Aufgabe, den geschätzten 20 Mio. Menschen, die bis 2029 das gesetzliche Rentenalter erreicht haben, Übergangsmodelle zur Hand zu geben, die es ihnen ermöglichen, ihr Potenzial, ihre Erfahrung und ihre verbleibenden Arbeitskräfte weiter zur Verfügung stehen zu lassen.

Der sogenannte "Generationenwechsel" setzt vermehrt Verantwortliche in Wirtschaft und Verwaltung ein. Zum Beispiel setzt sich die beruflicheundfamilie GmbH mit dem Themenkomplex Beruf und Alter auseinander. Für Firmen hat die berufundfamilie GmbH einen Schritt-für-Schritt Plan erarbeitet, der die Lage untersucht und geeignete Lösungen aufzeigt.

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