Alternative Wohnformen Senioren

Lebensalternativen für Senioren

Du möchtest dich frühzeitig über alternative Wohnformen im Alter informieren. Nicht nur die wirtschaftlichen Aspekte einer alternden Gesellschaft veranlassen öffentliche Dienstleister, über alternative Wohnformen nachzudenken. Ist die eigene Wohnung schwer umzubauen oder einfach ungünstig gelegen, kann eine Seniorenwohnung eine Alternative sein. Ziel der institutionalisierten Wohnformen ist die Schaffung eines Angebots an Hilfe, Pflege und Betreuung sowie an Aktivität und Gemeinschaft. Die alternativen Wohnformen als Alternative zum Pflegeheim liegen voll im Trend.

Zukünftige alternative Wohnformen für Senioren

Immer öfter reicht die Schaffung von Zugänglichkeit innerhalb der individuellen Wohnungen nicht mehr aus, so dass man am Ende sogar im vertrauten Lebensumfeld bleiben kann. Vermisste Aufzüge, eine zu große und damit viel zu wartungsintensive Eigentumswohnung oder gar ein Grundstück, das kaum zu bewirtschaften ist. Dies treibt die Menschen immer wieder zu tiefgreifenden Veränderungen:

Wohngemeinschaft für Senioren? Geeignete Wohnhäuser sind jedoch knapp. Gleiches trifft zu, wenn der neue Wohnort wesentlich grösser sein muss als der bisherige, z.B. weil auch pflegebedürftige Verwandte einzuziehen sind oder man mit anderen eine Seniorenwohnung oder ein Pflegeheim errichten will. Im Jahr 2017 sind allerdings Wohnhäuser und Appartements mit eigenem Aufzug noch rar.

Wenn Sie Witwe, Geschiedene, Kinderlose sind oder schon immer als Einzelperson lebten und trotzdem den Alltag in einem Altersheim nicht erschweren wollen, müssen Sie eine Ersatz-Familie gründen, die Mehrgenerationenhäuser, Seniorenwohnungen, Senioren-Dörfer oder vergleichbare alternative Wohnformen nutzt. Die Umsetzung erfordert entsprechende Liegenschaften und entsprechende Kameraden und hat daher oft eine Vorlaufzeit von 8 bis 10 Jahren.

Für alle diese Fälle gibt es die Regelung Nr. 1: Die Richtung für den Wandel in der Zeit zu bestimmen, solange man noch die eigenen Beschlüsse beherrscht und die Kraft hat, die nötigen Änderungen und Bemühungen zu ertragen.

Lebensstil - Die "Neuen Alten" wollen anders leben

Ältere Menschen sind in einigen wenigen Staaten so lange in ihren eigenen Mauern und wohnen in ihren eigenen Haushalten wie in der ganzen Welt. Noch bis zum 84. Lebensjahr wohnen gut 90 Prozent bei sich zu Hause. Wurde das Themengebiet Wohneintrag aktueller, steht den älteren Menschen heute eine Vielfalt unterschiedlicher Möglichkeiten offen. Immer häufiger wird versucht, den unterschiedlichen Anforderungen der Bevölkerung zu entsprechen.

Diese Entwicklung beobachtete auch Professor Dr. med. François Höpflinger, Altersspezialist und Soziologie-Professor an der Universität Zuerich. "Pulse ": Die Menschen werden immer älter werden - je länger sie sind, desto früher werden sie in Altersheimen aufwachsen. Im Gegensatz zu vielen anderen Staaten sind die Pflegeheime in der ganzen Welt in vielen Schweizer Bundesländern aufgrund der kommunalen Altersvorsorge gut entwickelt.

Darüber hinaus gibt es einen allgemeinen Tendenz zu mehr ambulanten Behandlungen. Viele Einwanderer haben auch ein Lebensalter erlangt, in dem sie Unterstützung brauchen. Müssen Seniorenzentren dafür konzipiert werden, müssen sie flexibler werden? In der Tat nimmt die Zahl der Älteren zu. Obwohl einzelne Lebensläufe verstärkt berücksichtigt werden, gibt es im Gebiet der geografisch orientierten Wohngemeinschaften nach wie vor keinen starken Aufwärtstrend, da Zuwanderer häufiger als der Durchschnitt in der Gastfamilie betreut werden.

Solche besonderen Angebote, zum Beispiel mit italienischem Background, gibt es daher nur in den größeren Metropolen, aber auch hier gibt es tatsächlich genug "normale" Pflegeeinrichtungen. Heutige Altersheime bemühen sich, ihr negatives Ansehen zu verbessern. Wurden sie früher bevorzugt am Stadtrand gebaut, sind sie heute mehr und mehr im Zentrum des Dorfes, sie sind sehr zielorientiert.

Auch im häuslichen Bereich gibt es immer häufiger gemischte Formen wie z. B. das Betreute Leben und die Versorgung unter einem gemeinsamen Haus. Aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre geht deutlich hervor, dass, wenn niemand für die Unterstützung und Mediation der Einzelparteien in Häusern mit mehreren Generationen verantwortlich ist, es tatsächlich immer wieder zu Konflikten kommt. Die Raumaufteilung muss ebenfalls sorgfältig überwacht werden, damit die Jugendgruppen den Aufenthaltsraum wie die Seniorengruppen benutzen können.

Bei Kindern gibt es nie wirklich ein Problem mit älteren Menschen, aber umgekehrt kann es sein. Auf der anderen Seite kann es auch entscheidend sein, wenn junge Senioren den Umgang mit jungen Menschen nutzen wollen, um sich zu regenerieren und sich dann mit 16-jährigen Frauen zu umgeben. Die vernetzten Wohnformen liegen im Trend. Deshalb ist es wichtig.

Dies bedeutet, dass jeder seinen eigenen Haushalt hat, aber Sie gehen zusammen shoppen, essen vielleicht zusammen, fahren zusammen in den Ferien oder teilen sich ein Fahrzeug. Dies ist jedoch ein allgemeiner und nicht auf ein gewisses Lebensalter beschränkter Prozess. Alle diese Netze sind jedoch unter dem Dach begriff "Zusammenleben" zusammengefasst.

Im Jahr 1970 wohnte noch jeder Dritte in einem Haus, heute sind es nur noch fünf Prozente. Zersetzt sich der familiäre Zusammenhalt immer mehr? Mit allen Arten von Wohnungen, die Sie kennen: Möchten Sie im hohen Lebensalter wohnen? Möglicherweise würde ich für mich eine geschützte Form des Wohnens wählen, wo ich so unabhängig wie möglich sein kann, wenn ich noch die nötige Stärke habe, aber die Basisversorgung ist garantiert.

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