Alters Wg Bern

Die vier Paare nahmen ihr Schicksal selbst in die Hand und gründeten eine Altersgruppe.

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Die vier Ehepaare nehmen ihr Leben selbst in die Hand und gründen eine Alters-WG.

Die VifeGruppe lebt seit letztem Monat im gleichen Hause und verwirklicht eine seit über zehn Jahren in ihnen gärende Vorstellung. "Diesen Weg haben wir gewählt, weil wir so lange wie möglich in Selbstbestimmung bleiben wollen", sagt die anderen. Dort, wo heute im Erdgeschoß ein Friseursalon angemietet ist, betreibt die Firma die Backstube der Eppeler.

Inzwischen ist das Gebäude im Eigentum von Maxima Epple und er hat sein ganzes bisheriges Dasein dort verbracht - mit Ausnahmen der dritten Stock. Die Kindergartenbesuche von Gérard H. A. und G. H. Bader fanden in Zusammenarbeit mit G. B. Braun statt - sie sind alle 71 Jahre alt. Schon bald soll der Kreis der Freunde der Frauen geschlossen werden.

Die Schwestern Angelika K. A. P. A. P. A. B. A. B. A. B. heiratete die beiden, die Ehefrau der beiden, die Schwester Anna B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. Als vor zehn Jahren der gemeinsame Umzug in das Wohnhaus von J. A. P. A. P. A. P. A. P. A. P. S. G. A. begann, wurde es nur noch ruhiger. "Mit einigen Hausbewohnern haben wir begonnen, Zeitverträge abzuschließen und bestimmte Renovierungen, wie z.B. den Bau eines Aufzugs, durchzuführen", sagt Anniolina Apple.

Doch heute sind sie und ihr Mann glücklich, denn mit zunehmendem Lebensalter ist die Arbeiten rund um die Wohnung und den Hof zu einer zunehmenden Belastung geworden. Die Ehepaare leben heute in vier der acht Etagenwohnungen. Der Zusammenschluss hat auch zu ungeahnten Vorteilen geführt, fügt Dr. med. Kurt Bader hinzu und schaut durch die Balkontüre auf den Racletteofen.

Große Gefäße, Fonduecaquelons und ein Racletteofen: Das Wesentliche liegt im Küchenschrank, die Älteren konnten den Überschuss loswerden. "Wenn jemand eine Reise macht, schickt er eine Botschaft an die Band und kommt dann mit, wer will ", sagt er. Hier wurden die Sportausrüstungen aus den vier Häusern zusammengeführt und ein kleines Fitness-Studio geschaffen, das ebenfalls von den beiden Herren als Trainingsraum im Rahmen des Programms genutzt wird.

Wie sehen die Einwohner der WG ihre eigene Zeit? Durch den Außenlift ist das Gebäude nun auch für Behinderte zugänglich, sollte ein Einwohner nicht mehr gut zu Fuß sein. "Es geht aber nicht darum, dass wir uns eines Tages kultivieren ", sagt sie. "Später ", fügt Dr. med. Max Ellis hinzu, "ist es auch vorstellbar, die Leistungen der Firma zusammen zu nutzen oder, wenn ein größerer Bedarf besteht, eine Pflegekraft einzustellen.

Die fünf der acht Seniorinnen und Seniorinnen empfinden das Wohnen ihrer Mütter und Väter als große Wohltat. Es ist ihr beruhigend zu wissen, dass immer jemand da ist", sagt sie. Manche schätzen uns für den Lebensmut, andere möchten sich in sich selbst bewegen und andere mögen uns für etwas Verrücktes halten", ergänzt Dr. Becker.

Wenn jemand einen Bird hat, meidet man ihn und am Tag darauf ist alles wieder in Ordnung", fügt sie an. Jetzt knurrt en die Bäuche älterer Menschen, es ist Zeit für Raclette: Zuerst müssen die einzelnen Bestandteile des Essens im Hause zusammentreffen. Obwohl sich der Schmelzkäse bereits auf dem Dachboden bei den Eppeln befindet, befindet sich die Senffrucht noch im dritten Stock bei Brun-Binders, der Nachbarwein bei den Brun-Caduffs und die Kartoffel auf dem Ofen der Bäder.

Die alternativen Lebensformen für ältere Menschen werden immer mehr zum Problem. Die Ressortleiterin für das Ressort für Vorsorge und Betreuung der Gemeinde Schönbrunn, Frau Dr. med. Susanne Gerber, läßt offen, welche Bedeutung die Gemeinde bei der Realisierung solcher Lebensformen haben soll. Die neue Alterstrategie der Hansestadt sieht jedoch eine stärkere Betonung des Themas Wohnraum im hohen Lebensalter vor. Die Betreuungsstelle erhält hierzu noch keine Anfrage.

Aber es geht um das Problem in den Häuptern der Sänger. "Bei einer Informationsveranstaltung wurde ich bereits gefragt, inwieweit die alternativen Lebensformen in Schönstatt ein Problem sind", sagt er. In der Beratungseinrichtung für die Bereiche Gesundheitswesen und Altenpflege im rechten Limmat-Tal können sich Seniorinnen und Seniorinnen, die in eine WG einziehen wollen, von Zeit zu Zeit auskundschaften.

"Menschen, die nicht mehr allein leben wollen oder im täglichen Leben Unterstützung benötigen, suchen ab und zu jemanden, mit dem sie zusammenziehen können. Er ist sich sicher, dass sich das Leben im hohen Lebensalter in Zukunft ändern wird. Mit anderen Worten, in Häusern, in denen jede Altersgruppe repräsentiert ist, von der Familie bis zum Senior.

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