Altersgerechtes Bad Planung

Eine altersgerechte Badplanung

Es ist besonders nützlich für das eigene Zuhause, wenn Sie frühzeitig ein altersgerechtes Bad planen. Individuelle Kundenwünsche werden von den Profis räumlich abgestimmt und schaffen eine umfassende Badplanung. Doch auch wenn das Bad nicht altersgerecht ist, stellt sich die Frage, was wir tun sollen, wie wir das Bad an unsere Bedürfnisse anpassen können. BÄDERWELT-Berater haben viel Erfahrung in der Planung von barrierefreien Bädern und sind dafür ausgebildet. Es gibt viele Möglichkeiten, Ihr Bad gleichzeitig altersgerecht und modern zu gestalten.

Barrierefrei: Bad altersgerechte Ausstattung

Mehr als zwei Drittel aller Älteren wollen in den eigenen vier Mauern leben. Damit man auch im hohen Lebensalter oder trotz körperlichen Einschränkungen seine Selbständigkeit behält, sind auch Anlagen in ein behindertengerechtes Bad notwendig. Aber auch die jüngeren Generation genießen die Funktion, wie z.B. eine bodengleiche Duschenutzung. Bodengleiche Duschkabinen ohne Stolpergefahr oder Sitzfunktion in der Brause sind nur zwei der vielen Vorteile, die ein behindertengerechtes Bad hat.

Wie Sie Ihr Bad behindertengerecht machen können, haben wir für Sie untersucht. Ob Neu-, Umbau-, Alters-, Behinderten- oder Mehrgenerationenbad - denken Sie frühzeitig nach und erfahren Sie mehr über die Möglichkeit eines barrierefreien Bades.

Barrierefreie Badplanung: Fördermittel, DIN-Abmessungen, Gestaltungshinweise

Egal ob zu Hause im Rollstuhl, bei Kleinkindern oder älteren Menschen: Ein behindertengerechtes Bad hat viele Vorzüge. Auf Wunsch können Sie auch Fördermittel von Krankenversicherungen, Pflegekassen und Behörden bekommen - wir erläutern Ihnen, welche Maßnahmen und Vorgaben Sie beachten müssen und wie Sie ein behindertengerechtes Bad richtig und inszenieren. Selbst wenn bei Bau oder Umbau keine Zugänglichkeit erforderlich ist, ist es ratsam, gewisse Vorgaben und Standards sofort miteinzuhalten.

Und wer weiss, ob dort in 20 Jahren ein Behinderter ist? Innenraumarchitekten und -gestalter haben dies verstanden - die etwas größeren Abmessungen und Detaillösungen wie bodentiefe Brausen lassen Ihr Bad besonders edel aussehen! Vor der Planung: Können Fördermittel bewilligt werden? Das zahlt sich aus: Die hohe Belastung einer Badsanierung wird oft von den Beteiligten selbst übernommen - und in vielen FÃ?llen auch von einigen Sponsoren subventioniert, auch wenn sie nicht in der FÃ?higkeit sind, die vorgegebenen Standards einhalten.

Sie sind nicht an Standards für das barrierefreie Gebäude geknüpft, sondern nachfrageorientiert. Kreditvergabeprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für altersgerechte Umwandlungen oder Investitionszuschüsse: Wohnbauförderung in den Bundesländern: Jedes Land hat seine eigenen Leitlinien für den Bau und Umbau behinderter Menschen. Zugänglichkeit: Gestaltung für alle! Der Grundsatz der Zugänglichkeit soll im weiteren Sinn allen Menschen mit Behinderungen aller Art (ältere Menschen, Menschen mit Geh-, Seh- oder Gleichgewichtsstörungen, Menschen mit Geh- oder Kinderwagen) die Möglichkeit geben, an der entsprechenden strukturellen Umgebung teilzunehmen.

Laut Statistik werden im Jahr 2030 mehr als 8 % der Bundesbürger über 80 Jahre sein, mit steigender Tendenz, so dass die Zugänglichkeit in der Regel eine immer wichtigere Bedeutung haben wird. Die Leitlinien sind im Gesetz zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen in der Bundesrepublik und, noch deutlicher, im Übereinkommen der UNO über die Rechte von Menschen mit Behinderungen verankert.

Selbst wenn Sie im Augenblick kein behindertengerechtes Bad brauchen, ist es ratsam, vorauszudenken und bei der Planung Ihres neuen Bades zu berücksichtigen, dass die Lage eines Tages anders sein kann. Für das, was zu fördern ist, gibt es einheitliche Regelungen, die beim barrierefreien Wohnen zu beachten sind.

Abmessungen für ein behindertengerechtes Bad nach der Norm 18040-2: Ein Bad wird 20 Jahre halten - wer weiss, ob bis dahin ein behindertengerechtes Bad notwendig sein wird? Bei richtiger Planung und Erfüllung bestimmter Voraussetzungen kann ein "normales" Bad bei Bedarf auch mit den notwendigen Hilfen nachgerüstet werden.

Für Menschen mit Gehbehinderungen ist die Dusche im Allgemeinen leichter und unbeschwerter als das Badeerlebnis. Dafür sind unsere bodentiefen Brausen und kachelbaren Brauseelemente sowie Brauseelemente aus Mineralguß bestens geeignet! Schwimmen ist in der Regel schwerer und gefährlich als geduscht (im Sitzen), aber im individuellen Fall für die Therapie zweckmäßig. Die selbst im Behandlungsstuhl sitzende Designerin hat sich auf die Verbindung von Zugänglichkeit und Style konzentriert.

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