Altersgerechtes Wohnen Bern

Seniorenfreundliches Wohnen Bern

Menschen, die an Demenz leiden, aber auch Seniorenresidenzen und Wohnungen mit Dienstleistungen. Teilweise betreutes Wohnen von CONTACT Wohnen ist Mitglied der Wohnkonferenz Region Bern WOK. OGGG Wirtschafts- und Gemeinnütziger Verein des Kantons Bern. Leben in der Seniorenresidenz Talgut Ittigen bedeutet, das Leben frei zu gestalten. Das OGG in Bern ist derzeit dafür zuständig, die Menschen zu finden, die bei uns wohnen möchten.

Herzlich Wilkommen auf der Website von

Das erste Stockwerk im Nebenhaus ist seit dem 2. August ebenfalls Teil des Accompanied Living, und das ganze Gespann ist komplett: von ganz oben nach ganz oben: Sie sind zwischen 18 und 65 Jahre jung und auf der Suche nach einem betreuten oder betreuten Wohnen in der Innenstadt von Bern für eine Zwischenzeit.

Für Damen und Herren, die nicht mehr allein leben wollen oder für eine Übergangsphase in einer betreuten Unterkunft leben können. Individuell, begleitet oder begleitet.

Zuviel für das Betreute Wohnen

Die OGG, die mit ihrem Programm "Betreutes Wohnen in Familien" ihr 10-jähriges Bestehen gefeiert hatte, hatte die Teilnehmer einberufen. Pérenoud hob die Bedeutung der alternativen Pflege hervor. Der Leiter des Amtes für Senioren und Behinderte (Alba), Herr Dr. med. Markus Löosli, hob hervor, dass es für den Kanton Bern viel billiger wäre, wenn die Menschen in der Familie und nicht zu Hause versorgt würden.

Im vergangenen Jahr hat die OGG 98 pflegebedürftige Menschen in eine Gastfamilie untergestellt. Die OGG hält ihr Leistungsangebot "Betreutes Wohnen in Familien" (BWF) für gefährdet. Ab 2010 wird sie keinen kantonalen Zuschuss mehr erhalten. Die OGG geht dadurch 40-prozentig unter. Die Gründe für die Entscheidung des Standorts liegen bei den Nutzern des Angebots:

Der Gedanke entsprach dem Prinzip der Berner Alterspolitik: "Ambulant vor stationär". Aus diesem Grund unterstützt der Staat das Projekt als Modell. Allerdings sind nur fast 20 Prozentpunkte der Pflegebedürftigen ältere Menschen. Aus diesem Grund wird die Förderung nicht mehr in der Altersabteilung der Direktion für Gesundheit und Soziales (GEF), sondern in der Behindertenabteilung reguliert.

Laut dem Vorsteher der Direktion für Erwachsenenbehinderte, Herrn Dr. Klaus D. D. Köy, fördert der Staat aber auch die Pflege in Privathaushalten sowie in traditionellen Häusern. Reichen die Pensionen und Zusatzleistungen nicht aus, um den von der Pflegeintensität abhängigen Tagessatz zu decken, zahlt der jeweilige Bezirk die Kosten. Dies ist für etwa 20 % aller Menschen, die in OGG-Familien leben, notwendig, sagt er.

Mehr zum Thema