Altersheim Schweiz

EL ATLAS DE LA ALTERNATIVA

Luxuriöses Altersheim: Premium-Wohnen im Alter - ganz privat. Es ist nicht einfach, die eigenen vier Wände zu verlassen, um in ein Altersheim zu ziehen. Letzte Woche hat die "SonntagsZeitung" die Tricks der Altenheime enthüllt. Herzlich willkommen in unserem Alten- und Pflegeheim Städtli in Berneck! altersheim-home.

Eigenes Pflegeheim Erika Hundwil Appenzell Ausserrhoden verfügbare Zimmer.

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Der vorliegende Altlastenatlas stellt die 1558 Senioren- und Pflegeeinrichtungen in der Schweiz dar. Durch Anklicken eines der Häuser werden unter anderem die Bettenanzahl, die gesamten Kosten pro Tag und die Ausstattung des Personals angezeigt. In zwei Jahren Heimarbeit wurden die Zahlen von 2012 vom BAG gesammelt und aufbereitet.

Einige Häuser hatten jedoch noch Zweifel an der Richtigkeit und Aktualität der Angaben.

Kritiker von Pflegeheimbetreibern - Krankenschwestern und Krankenpfleger entlasten ihre Mitarbeiter

Zuviel Mitarbeiter, verwahrloste Bewohner: Alten- und Pflegeeinrichtungen der Senevita-Gruppe werden kritisiert. Ein anderer Krankenpfleger, der eine führende Stellung hatte, berichtet: "Im Frühgottesdienst finden Sie sehr oft gestohlene Anwohner, mit denen die Windelhosen beschäftigt sind und das ganze Bette ist dreckig. Der Vorstandsvorsitzende von Seevita, Herr Dr. med. Hannes Wagner, bezieht sich auf die Bewohnerbefragungen, die von einem unabhängigen externen Forschungsinstitut durchgeführt wurden.

Sie zeigen ein anderes Bild als die Einzelfälle: "97% unserer Einwohner würden uns empfehlen und die Wohnzufriedenheit ist sehr hoch". Das Unternehmen verfügt über ausreichend qualifizierte Mitarbeiter und hält sich an die Vorschriften der Kantone. Sie durfte mit Genehmigung von Señevita 24 Std. in einem der viel kritisierten Häuser im Sonnenpark Platteln aufdrehen.

Viele der Anwohner haben vor der Spiegelreflexkamera gesagt, dass sie sich wohl fühlen: "Mir hat es hier von Beginn an gefallen", sagt eine ältere Dame und preist die engagierte Belegschaft. "Die Einwohner, vor allem diejenigen, die sehr hilfsbedürftig sind, werden unzureichend versorgt und unterfordert. Dazu sagt der Geschäftsführer von Seevita, Dr. med. Hannes Wagner: "Wenn ich mir ansehe, was unsere Betreuer täglich für unsere Anwohner tun, kann ich diese Behauptung nicht mittragen.

Für ihn steht die Wohnqualität der Einwohner im Mittelpunkt: "Wir legen großen Wert auf Feedback und Anregung. Der größte Teil der Kritiken an Señevita stammt aus Häusern, die erst in den vergangenen Jahren erbaut wurden. Damit ist die Senevita-Kette seit 2014 von 13 auf 25 Unternehmen angewachsen und damit der zweitgrößte Privatanbieter in der Schweiz.

Das Unternehmen wurde von einem schweizerischen Unternehmen ins Leben gerufen und 2014 von der französische Pflegegruppe Orepea übernommen. Die Marktkapitalisierung von Orepea beträgt über 7 Mrd. CHF. Der Umsatz von Orepea belief sich 2016 auf 2,8 Mrd. EUR. Die Gruppe ist sehr wachstumsorientiert und derzeit in zehn europäischen und chinesischen Staaten zuhause.

Seit dem Besitz von Senior Private Equity hat das Unternehmen mehrere neue Häuser in der Schweiz eroeffnet. Die Verfolgung von Wirtschaftswachstum und Profit ist für Arbeitnehmer und Einwohner nachteilig, beklagen sie sich über Verbände aus unterschiedlichen Staaten, in denen die Firma arbeitet. Die Schweiz wird von den Vereinigungen Vizepräsidentin und Vizepräsidentin der Vereinten Nationen (VPOD) und Vizepräsidentin der UNIAN. Ich habe den Eindruck, dass seit der Akquisition von Orepea die Unternehmenspolitik von Seevita darin besteht, die Gewinne zu maximieren", sagt er.

Señevita akzeptiert die Vorwürfe nicht. "Als Teil unserer Muttergesellschaft bieten wir unseren Einwohnern und Mitarbeitern Vorzüge.

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