Alterssicherung

Vorsorge für das eigene Alter

Hier finden Sie Videos, Broschüren und Informationen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zum Thema Altersvorsorge. Auf diese Weise funktionieren die neue Altersversorgung und unser Rentensystem. Altersvorsorge, egal wie sie organisiert ist, stellt in allen modernen Gesellschaften einen erheblichen Anteil der Nutzung des Sozialprodukts dar. Mit der Altersvorsorge wird die Altersvorsorge finanziell abgesichert. In Deutschland ist die gesetzliche Rentenversicherung die wichtigste Säule der Altersvorsorge.

Altersvorsorge

Seit 1890 besteht die staatliche Altersvorsorge in der Bundesrepublik und hat sich seitdem von einem kleinen Zuschuß zur bedeutendsten Einnahmequelle im hohen Lebensalter gewandelt. Aber hat der Ruhestand angesichts des Bevölkerungswandels eine Perspektive? In der gesetzlichen Altersvorsorge ist die Altersvorsorge die bedeutendste Säule in der Bundesrepublik. Zweidrittel der Sozialleistungen des Gesamtsystems werden von der Deutschen Rentenversicherung übernommen.

Hinzu kommen die beiden engeren Pfeiler der beruflichen und beruflichen Vorsorge. Bei der gesetzlichen Altersversorgung handelt es sich um ein Spiegelbild des Arbeitslebens: Ihre jeweilige Beitragshöhe richtet sich nach der Laufzeit der Versicherung und der jeweiligen Beitragshöhe. In der gesetzlichen Pensionsversicherung sind die Leistungen für das hohe Lebensalter, die verminderte Erwerbsfähigkeit und den Todesfall von nahen Angehörigen versichert.

Für die Umsetzung der Versicherungs- und Leistungsabwicklung ist die Pensionsversicherung verantwortlich. Die Bundesrentenversicherungsträger Deutscher Rentenversicherung Bundes und Deutscher Pensionsversicherung Knappschaft-Bahn-See sowie direkte regionale Träger. Dies sind in Nordrhein-Westfalen die Deutschen Rentenversicherungen des Rheinlandes und der Deutschen Pensionsversicherung Westphalen, die vom Bundesministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie betreut werden.

Der Betriebsrentenplan wird vom Unternehmer mitgestaltet. Sie werden in zwei Varianten angeboten: 1. der Dienstgeber verspricht seinen Mitarbeitern, ihnen und gegebenenfalls ihren Überlebenden gewisse Leistungen zu erstatten. Die Mitarbeiter geben einen Teil ihres Entgelts für die Altersvorsorge aus. Diese Beiträge werden unmittelbar vom Lohn des Arbeitgebers in eine Pensionszusage umgerechnet.

Jeder Mitarbeiter hat seit 2002 prinzipiell einen gesetzlichen Anspruch auf diese Rentenform von seinem Vorgesetzten. Die beiden Arten der beruflichen Vorsorge können miteinander verbunden werden. Die Anzahl der Pensionäre wird in den kommenden Dekaden mit der Pensionierung der Babyboomer steigen. Zudem werden die Menschen in der Bundesrepublik immer älter und erhalten dadurch eine Pension.

Doch wie können wir dafür sorgen, dass die Menschen auch in Zukunft ein angemessenes Einkommen erzielen und damit den im Berufsleben aufgebauten Wohlstand beibehalten? Die bisherige Problemlösung bestand darin, das Rentenniveau zu senken, um die Beiträge zur Rentenversicherung so gering wie möglich zu gestalten.

Diese Lücke soll durch eine fondsfinanzierte Betriebs- und Privatvorsorge (z.B. Riester-Rente) geschlossen werden. Allerdings wird immer klarer, dass diese Zusatzversorgung das rückläufige Pensionsniveau nicht auffangen kann. Es ist daher offensichtlich, dass Änderungen im Altersvorsorgesystem vonnöten sind. Dieses Reformprogramm wird nicht nur auf der politischen Stufe im Rat vom Bundesministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie unterstützt, sondern sieht sich auch als treibende Kraft in der Debatte um die Neuordnung des Rentensystems.

Das Bundesministerium ist bestrebt, die gesetzlichen Renten zu verstärken, damit sich jeder darauf verlässt, im hohen Lebensalter, bei verminderter Erwerbsfähigkeit oder beim Tod eines nahestehenden Menschen gut geschützt zu sein.

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