Alterswohnungen Zürich

107 Siedlung Frieden

Seniorenwohnungen in Zürich: Premium-Wohnen im Alter - ganz privat. In der Stadt Zürich wächst der Anteil der älteren Bevölkerung stetig. Deshalb muss die Stiftung Alterohnungen der Stadt Zürich mit Hilfe der kantonalen Wohnbauförderung regelmässig neue, geeignete Wohnungen zur Verfügung stellen. Alle Senioren- und Pflegeheime im Kanton Zürich im Überblick. Am Nordhang des Zürichbergs wohnen Sie in einem angenehmen Wohnumfeld.

107 Siedlungsfrieden

Die Friedenssiedlung mit Seniorenwohnungen, Krippe und Eltern-Kind-Zentrum setzt entlang der Wehntalerstraße einen neuen Schwerpunkt zwischen Neu-Affoltern und dem Center Ober-Affoltern. Durch die lockere Gebäudestruktur und die starke Begrünung von Mittel-Affoltern gibt es eine räumliche Struktur, die mit der einer Gärtnerstadt vergleichbar ist. Im Erdgeschoß befinden sich der Aufenthaltsraum der Seniorenwohnanlage, der Sammelplatz im Eltern-Kind-Zentrum und der Zugang zur Krippe.

Durch den Boden verlaufen Zugangszonen, die Außen- und Innenräume netzförmig ineinandergreifen.

Neue 70 Seniorenwohnungen in Schweden

Mit einem großen Festakt hat die Foundation Alterohnungen der Stadt Zürich AG die erste Phase der Entwicklung von Hellenen Keller in Schweden eingeläutet. "Bald werden in Schweden mehr Menschen wohnen als im ganzen Urnerland", sagte die Präsidentin des Stiftungsrates des Kantons Zürich und Leiterin des Departements für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt Zürich, Frau Dr. Klausner.

Das Siedlungsgebiet wurde 1974 gegründet und wird in drei Phasen abgelöst, da es den Anforderungen der Gegenwart nicht mehr gerecht wird. In der vergangenen Handelswoche wurde die erste Phase eröffnet. Das neue Gebäude umfasst siebzig erschwingliche und altersgemäße Appartements und eine Kitas. Hier finden sozio-kulturelle Events und Schulungen statt und auch die regelmäßige Sprechstunde wird von der Firma Špitex Zürich AG bietet.

In der Wohnsiedlung Hellenkeller sind derzeit 152 1,5 bis 3-Zimmer-Wohnungen verfügbar. Umgesetzt wurde die Ersatzentwicklung von der Firma Abbraha Architektur Zürich, die 2012 den Architektenwettbewerb gewann. Es war ihnen ein Anliegen, dass die Appartements nicht als Seniorenwohnungen anerkannt werden, wie sie in ihrer Rede unterstreichen. Nur Griffe in den Bädern und barrierefreie Eingänge geben einen Eindruck vom Wohnraum.

Bereits seit 1950 stellt die SAW der Alterohnungen der Stadt Zürich kostengünstige Sozial- und Pflegewohnungen für Menschen zur Verfügung, die nicht wohlhabend sind und im hohen Lebensalter selbstständig wohnen wollen. Mittlerweile gibt es 34 Ortschaften mit über 2000 Wohneinheiten, von denen etwa 80% gefördert werden.

Siedlungsneubau Erikastraße

Der Baubeginn für die Erikastraße ist für Frühjahr 2016 geplant: Geplant sind rund 60 neue, preiswerte 2- bis 3,5-Zimmer-Wohnungen mit modernem Ausstattungsstandard für Ein- und Zwei-Personen-Haushalte. Größere Appartements sprechen auch Ehepaare an. Das neue Gebäude trägt auch dem Bedarf an Gemeinschaftsräumen Rechnung und besitzt einen stillen Hof als Besprechungszone.

Abgerundet werden die SAW-Wohnungen durch eine breite Palette von Serviceleistungen wie z. B. eine eigene Pflege.

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