Ambient Assisted Living

Environmentally assisted living

Aktives Betreutes Wohnen (AAL, früher auch "Ambient Assisted Living") umfasst Methoden, Konzepte, (elektronische) Systeme, Produkte und Dienstleistungen, die den Alltag älterer und auch benachteiligter Menschen situationsabhängig und unaufdringlich unterstützen. Das Ambient Assisted Living - technologieorientierte, altersgerechte Assistenzsysteme - kann pflegebedürftigen Menschen helfen, möglichst lange in ihrem eigenen Lebensumfeld zu leben und Versicherern und Krankenkassen helfen, die Pflegekosten durch Prozessoptimierung zu senken. Weshalb gehen Ambient Assisted Living (AAL)-Technologien selten über den Stand von Forschungsprojekten hinaus und erzielen einen Marktdurchbruch? Das Erklärungsvideo zum Thema Ambient Assisted Living oder AAL vom AAL-Netzwerk Saar. Ein Assistenzsystem als informationsverarbeitendes Subsystem einer komplexen Ambient Assisted Living-Lösung nutzt die Leistungsfähigkeit moderner Sensoren, Aktoren und Raumautomation.

Environmentally assisted living

Aktives Betreutes Wohnen (AAL, früher auch "Ambient Assisted Living") beinhaltet Verfahren, Konzeptionen, (elektronische) Geräte, Angebote und Dienste, die den Alltag von älteren und auch benachteiligten Menschen situationsbedingt und unauffällig fördern. Auf Deutsch übersetzt heißt der Ausdruck "Hilfslösungen für ein alltagstaugliches, selbst bestimmtes Leben". Die Förderung ist nicht auf die unmittelbar Beteiligten begrenzt, sondern schließt ausdrücklich Pflegekräfte, Mediziner und Angehörige ein, zum Beispiel durch ausgedehnte Kommunikationswege und vereinfachte gesellschaftliche Mitwirkung.

Die steigende Zahl der AAL-Technologien wird im Kern durch den demografischen Fortschritt mitbestimmt. So können AAL-Technologien zum Beispiel Menschen mit Gehbehinderungen oder Demenzkranken mehr Unabhängigkeit im täglichen Leben ermöglichen. Für Ambient Assisted Living besonders wichtig ist die Abschaltmöglichkeit aller Leuchten, Heizgeräte und anderer elektrischer Geräte mit einem Mausklick auf die intelligente Home-Plattform Quivicon.

2 ] Der iWalk-Active, ein Wanderer, der auch zum Bergwandern genutzt werden kann, wurde vom schweizerischen Think Tank iHomeLab[3] entwickelt. Bei einem weitestgehend selbst lernenden Verfahren werden Sensorik miteinander verbunden und deren Messdaten verschmolzen und bewertet, so dass z.B. Routinearbeiten durchgeführt werden können. Prinzipiell ist auch abzusehen, dass die Gestaltung der korrespondierenden Gateway-Plattformen eine Abstimmung mit vergleichbaren Bemühungen bei der Weiterentwicklung von intelligenten Haushalten und intelligenten Netzen erfordert.

So gaben zum Beispiel Amazonen und ihre Sprachassistenten Alexander K. im Jahr 2016 ihre Zusammenarbeit mit vielen intelligenten Heimsystemen wie z. B. der Firma Quivicon oder der Firma Innogy an. Der Anwender hat mit dem Programm "die Option, sogenannte "Situationen" ein- und auszublenden. Es sind benutzerdefinierte Zustände für sein Heim, die seinen Lebensgewohnheiten entsprechend und daher regelmässig durchlaufen werden.

Er kann z.B. einstellen, dass das Wohnzimmerlicht im Gang abgeschaltet und gedämpft, die Heiztemperatur gesenkt und die Jalousien in der Stellung "off to bed" gesenkt werden. Benutzer können eine beliebige Anzahl dieser Fälle einrichten. Weil AAL-Systeme automatisch im Namen des Benutzers handeln, stellt sich (auch rechtlich) die Frage nach der Informationsselbstbestimmung, zum Beispiel nach dem Persönlichkeitsrechte.

Ausschlaggebend für die Anerkennung und den Erfolg solcher Anlagen wird daher die verantwortliche Betrachtung zwischen technischen Unterstützungsfunktionen auf der einen Seite und der dafür notwendigen Kontrolle und Datenübertragung auf der anderen Seite sein. Auf lange Sicht sollte die Anerkennung solcher adaptiven Anlagen so hoch sein, dass sie als Selbstverständlichkeit in den Lebensalltag der Menschen integriert werden können (ein Beispiel für eine solche Weiterentwicklung aus dem Automobilsektor wäre ABS).

Darüber hinaus ist es ein Anwendungsbereich des seit den frühen 1990er Jahren heftig debattierten Technikparadigmas der Ambient Intelligence, das sich seinerseits als europäisches Gegenkonzept zu mehr hardwareorientiertem ubiquitären Rechnen sieht. In engem Zusammenhang damit steht das Thema intelligentes Leben, bei dem die Verknüpfung und Automatisierung von Haushaltsgeräten wichtiger ist als die Unterstützungsfunktionen eines anpassungsfähigen Komplettsystems.

Im Jahr 2004 haben das Bundesforschungsministerium (BMBF), die VDI/VDE Innovations + Technologie Gesellschaft mbH und weitere europäische Partner eine "Strategische Unterstützungsaktion (SSA)" im 6. Die Bezeichnung wurde erstmalig von Herrn Dr. H. Strese für das Bundesforschungsministerium in einem Non-Paper (19. 12. 2002) formuliert (siehe J.C. August, M. Hutsch u.a.).

In einer vom Bundesforschungsministerium (BMBF) ins Leben gerufenen und finanzierten "Innovationspartnerschaft" zu dem Thema Innovation beschäftigt sich seit Jahresmitte 2008 ein Thinktank mit mehreren Arbeitsgruppen mit den Themen Marktanalyse und Geschäftsmodelle sowie den Anforderungen an eine gelungene Kommunikation von Innovationen für das Unternehmen selbst. Das Ambient Assisted Living Common Programm (AAL JP) wurde nach mehrjährigen Vorbereitungen im Sommersemester 2008 ins Leben gerufen.

Germany is represented by the Federal Ministry of the Environment. The 1. The first call, entitled "ICT-based surgeries for the treatment and treatment of older patients", was successfully completed in 2008. In 2009, Call 2 "ICT-based elders' interactive solutions" followed, 2010 Call 3 "ICT-based elders' self-service community empowerment and involvement " and 2011 Call 4 "ICT-based elders' mobile solutions".

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