Ambulant Betreutes Wohnen Essen

Betreutes Wohnen Essen

Die Alternative zum stationären Betreuten Wohnen ist das ambulante Betreute Wohnen. Betreutes Wohnen ist ein ambulanter Hilfsdienst für Menschen mit psychischen Problemen oder geistigen Einschränkungen, die Unterstützung im selbstständigen Leben benötigen. Wer nicht rund um die Uhr betreut werden muss, sondern nur stundenweise unter der Woche, für den ist "Ambulant Assisted Living" eine optimale Lösung. TaB, ambulant betreutes Wohnen. Die Ambulante Betreutes Wohnen wurde für Menschen eingerichtet, die Hilfe benötigen, um möglichst dauerhaft in der eigenen Wohnung oder in einer Wohngemeinschaft leben zu können.

Ambulant betreutes Wohnen

Seit 2005 unterstützt die Krankenkasse die Menschen dabei, durch langjährige und enge Zusammenarbeit, Förderung und Pflege ein eigenständiges Wohnen zu sichern und am sozialen Miteinander teilzunehmen. Zielgruppen sind Menschen mit chronischen Abhängigkeitserkrankungen, Geisteskranke oder Menschen mit geistiger, geistiger und/oder körperlicher Beeinträchtigung sowie HIV/Aids-Erkrankte mit erheblicher Beeinträchtigung im Sinn von 53 StGB IXII.

Bei der Pflegearbeit werden zusammen mit dem Helfer die individuellen Pflegeziele erarbeitet und abgestimmt und eine Hilfsplanung abgestimmt. Psychosoziale Kompetenz fördern. Betreutes Wohnen ist der Aids-Beratungsstelle des Caritasverbands angeschlossen und bietet die Voraussetzungen für weitere tägliche Strukturierungsmaßnahmen. Darüber hinaus besteht eine Kooperation mit der Suchtberatungsstelle, dem Kreisverband und weiteren Einrichtungen des Hilfesystems.

Ambulantes Betreutes Wohnen

Haben Menschen aufgrund von psychischen Erkrankungen, einschließlich Sucht, beträchtliche Beschränkungen im Alltag, können sie sich um Hilfe zum selbstständigen Leben bewerben. Sie werden auch "Hilfsmittel zum ambulanten Wohnen " oder kurz "BeWo" oder " Hilfe zur Selbsthilfe " bezeichnet. Das Angebot wird von Fachleuten wie Sozialarbeitern, Krankenpflegern und Sozialpädagoginnen genutzt. Die Spezialisten kommen regelmässig, d.h. je nach Bedarf ein- oder mehrfach pro Woche zu den Kranken und unterstützen die Betreffenden in ihren Wohnung/WG.

Hierzu zählen die Hilfe beim selbständigen Wohnen und Arbeiten, bei der Ernährungs- und Körperpflege, bei Auseinandersetzungen mit Betreuern oder Hauswirten sowie die Betreuung bei Behördengängen oder Ärzten. Die Hilfe soll die betroffene Person in die Lage versetzen, ein eigenständiges und selbst bestimmtes Zusammenleben im eigenen Heim und in der Gemeinde zu führen.

Dabei kann es sich um Mitarbeiter der komplementären Freien Mitwirkungsberatung (EUTB), eines Sozialpsychiatrischen Instituts (SPZ), eines Krankenhaus-Sozialdienstes, eines BeWo-Dienstes oder des Rechtsberaters handeln. Die Erstattung der Kosten der so vorbereiteten Unterstützung für ein selbstständiges Leben wird entweder unmittelbar beim Regierungspräsidium des Landes Rheinlandes ( "LVR") oder über das Büro für soziale Angelegenheiten und Wohnungswesen der Landeshauptstadt Essen beantragt.

Der Qualitätsstandard Essen wurde von allen Experten des kommunalen psychiatrischen Netzwerks, des Suchthilfesystems und unter Einbeziehung der Landeshauptstadt Essen auf der Basis einer Arbeitsunterstützung der Uni Essen erarbeitet. Sie wurden in den Ausschüssen der Arbeitsgruppe Psychosoziale Arbeit der AG PIKO (Arbeitsgemeinschaft für die Koordination und Koordination von Psychosozialeinrichtungen in Essen) kürzlich revidiert, gebilligt und genehmigt.

Die Leistungserbringer haben mit der Unterschrift der Qualitätsnormen von Essen bekräftigt, dass sie diese "Standards" in der Betreuung geistig behinderter Menschen, einschließlich Süchtiger, eigenverantwortlich und auf freiwilliger Basis anzuerkennen und neben den Normen des Versicherungsunternehmens BVR einzuhalten wünschen.

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