Ambulante Pflege Definition

Transitions- und Entlassungsmanagement in die ambulante Intensivstation

Ambulante Pflege ist ein wesentlicher Bestandteil der gesetzlichen Pflegeversicherung. Der Erstattungsbetrag entspricht daher in der privaten Krankenversicherung den Leistungen der sozialen Pflegeversicherung. Die ambulante Pflege bietet die Betreuung von Senioren im eigenen Heim oder im eigenen Haus an. Es bietet Familien Unterstützung und Hilfe im Alltag, damit beispielsweise pflegende Angehörige ihre Arbeit und Betreuung besser organisieren können. Das kann der eigene Haushalt des Patienten sein, der Haushalt der Krankenschwester oder ein Haushalt, in den der Patient aufgenommen wurde.

Überleitung und Entlassungsmanagement in die ambulante Intensivstation

Nicht nur für die Betroffenen und ihre Angehörigen, sondern auch für den pflegerischen Dienst bedeutet der Wechsel vom Krankenhausaufenthalt zur weiteren Pflege eine große Belastung. Für mehr Planungssicherheit auf beiden Seiten sorgen ein professionelles Übergangsmanagementsystem für die ambulante Pflege. Die sozialen Dienste der Kliniken nehmen dort eine zentrale Stellung als Kontaktpersonen für das Übergangsmanagement ein.

Die Entlassungsverwaltung der Spitäler wird vor allem durch die Spitalsozialdienste gesteuert. Unter dem Druck der neuen Rahmenvereinbarung zur Umsetzung krankenhausinterner Verfahren bieten sich eine Vielzahl von Chancen, da es heute kaum noch ausreichende Abfragesysteme über weitere Versorgungseinrichtungen gibt. Bei ambulanten Anbietern mit Fokus auf die ambulante Intensivmedizin sind besonders Ambulanzen und Spitäler, die Patientinnen und Patienten mit entsprechenden klinischen Bildern und Befunden versorgen, für den Auf- und Ausbau von Überweisungsstrukturen interessant.

Durch die räumliche Nachbarschaft und den Austausch mit dem verantwortlichen sozialen Dienst wird ein Standortgewinn für die ambulante Intensivstation sichergestellt. Die Fallzahl der Kliniken mit den nachfolgenden Therapiefällen wurde repräsentativ analysiert: Insgesamt belaufen sich die jährlich auftretenden Fälle dieser Diagnose auf rund 317.000, der Prozentsatz an der Gesamtzahl der Fälle in deutschen Krankenhäusern auf 1,6 Prozentpunkte.

Bewertet wurden die Qualitätsmeldungen und Fallbeispiele von 2.206 Kliniken ab 2015, wobei das nicht-klinische Intensivsegment in einem stark expandierenden Marktsegment besonders stark wächst. Alleine in den ersten drei Vierteln des Jahres 2017 wurden 70 neue Intensivstationen errichtet, was 11% der 2017 gegründeten Einrichtungen ausmacht. 1:1 ist die Anzahl der Firmen, die sich ausschließlich auf die nichtklinische Intensivmedizin konzentrieren, deutschlandweit auf rund 800 gestiegen.

Das Verhältnis der konkreten Versorgungsfälle von Kliniken zu den Intensivstationen verdeutlicht den starken Konkurrenzdruck in den Ländern Berlins und Mecklenburg-Vorpommerns, aber auch die Versorgungslücke in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Daraus resultiert für den Patienten mit Multipler Sklerose eine Rate von 0,6 Intensiv-WGs pro 100 Behandlungen in Baden-Württemberg.

Das ist ein Durchschnittswert, der weit unter dem von 1,1 Wohngemeinschaften pro 100 Behandlungen liegen kann. Die Versorgungslage in der deutschen Hauptstadt ist anders. Bei 2,92 Intensiv-Wohngemeinschaften pro 100 MS-Behandlungsfälle ist der Konkurrenzdruck in der Hauptstadt erheblich größer. Beim Entlassungsmanagement der Patientinnen und Patienten spielen die sozialen Dienste der Krankenhäuser eine wichtige Rolle. in der Klinik. Er koordiniert den Ablauf und sorgt dafür, dass der Patient bedarfsgerecht versorgt wird.

Durch den aktuellen Änderungsdruck seitens der Kliniken wurden oder werden die bestehenden Abläufe gewandelt, was zu erheblichen Kürzungen führte und zugleich neue Möglichkeiten für Post-Lieferanten auf der Service- und Produkteseite eröffnet. Bei ambulanter Intensivmedizin weist die exemplarische Evaluation bereits einen starken Konkurrenzdruck in der Nachsorge für intensiv pflegebedürftige Patientinnen und Patienten auf.

Die Entlassungsverwaltung bestimmt den Bedarf des Pflegebedürftigen nach der Entlastung aus der Station ären Behandlun. Sie gewährleistet so die ununterbrochene Betreuung des Pflegebedürftigen auch nach einem Krankenhausaufenthalt und übernimmt die Nachbehandlung, z.B. durch einen Pflege- oder Intensivambulanzdienst. Das Fall- und Pflegemanagement regelt den Krankenhausaufenthalt eines Pflegebedürftigen von der Erfassung bis zur Einweisung.

Fall- und Pflegemanager übernehmen die Funktion des verantwortlichen Ansprechpartner für die Anliegen des Pflegebedürftigen (z.B. OP-Planung) und leiten u.a. die Nachsorge ein. In der aktuellen internationalen Version des Internationalen Medizinischen Zentrums (ICD-10) sind die an der vertraglichen medizinischen Betreuung beteiligten Mediziner und Krankenhäuser zur Verschlüsselung der Diagnose nach ICD-10-GM gesetzlich dazu angehalten.

Es wird zur Chiffrierung medizinischer Applikationen eingesetzt und ist die amtliche Verfahrensklassifikation für Leistungsverzeichnisse und Rechnungen von Krankenhäusern und Belegärzten in Deutschland. Wie viele ICDs und OPS-Anwendungen es gibt, entnehmen Sie bitte den jährlichen Qualitätsreports der einzelnen Dialysekliniken. Der Patient wird über mögliche und individuelle Leistungsansprüche und Massnahmen beraten.

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