Ambulante Pflege Erfahrungsberichte

Erfahrungsberichte der ambulanten Pflege

Geeignet für Komapatienten Pflege für junge Menschen. An dieser Stelle möchten wir im Laufe der Zeit verschiedene Berichte von Kunden, Angehörigen und Mitarbeitern veröffentlichen, um Ihnen einen persönlichen Einblick in unser ambulantes Pflegezentrum zu geben. Bei der ambulanten Versorgung in München vertrauen Sie dem Team um Olympia Czech. Als erfahrene Altenpflegerinnen übernehmen wir Ihre Pflege zu Hause mit viel Erfahrung, Wissen, Herz und Verstand. Unsere Pflegedienste in Pfreimd und Weiden/Oberpfalz konzentrieren sich auf ambulante Intensivpflege, intensive Kinderbetreuung und onkologische Pflege.

Spital Salzburg

An dieser Stelle möchten wir im Lauf der Zeit diverse Berichte von unseren Patienten, Verwandten und Angestellten veröffentlichen, um Ihnen einen persönlichen Einblick in unser Ambulatorium zu geben. Ich bin 25 Jahre und habe vor 2 Jahren meine Lehre als Krankenschwester absolviert.

Ich bin jetzt in der Ambulanz. Mein Tagesausflug zu den Gästen startet um 6:00 Uhr nachts. Sie werden in ihrer vertrauten Umwelt betreut. Sie bauen eine Geschäftsbeziehung auf und kennen nach einiger Zeit Ihre Kundschaft sehr gut, was sich in der Bekanntheit im täglichen Geschäft widerspiegelt.

Am Vormittag komme ich zwischen 10 und 15 Gäste, was nach viel klingt. Mir ist aufgefallen, dass sich viele Kundinnen und Kunden über "junge Gesichter" erfreuen, da wir ihnen etwas mehr "frischen Wind" ins Gesicht zaubern. Ich bin die 26-jährige und seit zwei Jahren zertifizierte Gesundheits- und Krankenschwester.

Im Anschluss an meine Prüfungen ging ich sofort in die ambulante Pflege. Die ambulante Versorgung hat meiner Meinung nach einen besonderen Anreiz. Mit der Zeit lernen alle ihre Gäste und Verwandten gut bekannt und bauen eine vertraute Beziehung auf. Besonders erfreulich ist für mich in der Ambulanz, dass die Menschen, die Unterstützung brauchen, ihre vertraute Umwelt nicht allein lassen müssen und nicht in einer fremde Umwelt zuhause sind.

Ich arbeite auch deshalb in der Ambulanz, weil die Selbständigkeit stark vorangetrieben wird. Bis heute habe ich viele Erlebnisse und wunderschöne Eindrücke mitgenommen. Ich habe die Aufgaben bereits während meiner Ambulanzausbildung genossen. Dabei steht der Bedarf der Kundschaft im Mittelpunkt, und das inspiriert mich sehr.

Es ist besonders angenehm, die Dankesworte und das gewachsene Kundenvertrauen zu fühlen, das oft während der Betreuungszeit auftritt. Das gibt mir das gute Gefuehl, am rechten Ort zu arbeiten. Die Mitarbeiterin, Frau Dr. med. Elena und Frau Dr. Sarah Pettenpohl: Wer die beiden hört, hat keinen Zweifel daran, dass sie ihren Berufsstand in der Ambulanz wirklich mögen.

Die beiden erklärten in einem Interview (erschienen im westfälischen Blatt am 12. Mai 2016), warum sie gern in der Ambulanz arbeiten: Nach fünfjähriger "Kinderpause" absolvierte Frau Dr. med. Elena P. R. Fröse ihr einjähriges Praktikum als Gesundheitsund Pflegeassistentin. "Während ihrer Ausbildungszeit wurde ihr klar, dass ihr die Praxisaufgaben im Ambulatorium am besten gefallen.

Sie entwickeln eine Verbindung zu den Menschen, die Ihnen wichtig sind. Am meisten Freude machte ihr auch die praktische Arbeit im Rahmen ihrer 3-jährigen Berufsausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflege. Durch die intensive praktische Anleitung als Schüler, die Menschennähe, die kontinuierliche Unterstützung der Kundinnen und Kunden und das tolle Team im AKZ, erklärt sie.

Sie schätzt darüberhinaus die sehr eigenständige Funktion in der Ambulanz und die persönliche Verantwortung, die man hier tragen würde. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die flexible Arbeitszeit in der Apotheke die Vereinbarung von Arbeit und Familienleben für beide Mütter wesentlich erleichtert. "Normalerweise bin ich zwischen 6 und 10 Uhr und dann wieder zwischen 17 und 20.30 Uhr im Einsatz", sagt die 75-prozentige Sängerin.

"Wir bieten einen sehr anpassungsfähigen Arbeitsort vor allem für Pflegekräfte, die nach der Babypause wieder an ihren Arbeitsort zurückkehren wollen, aber nicht in der Lage sind, ihren gewohnten Tagesablauf auf der Station mit ihren Familien zu versöhnen. "Beide stellen sich den vielzitierten Aufgaben in der Ambulanz professionell: "Natürlich wünschen wir uns mehr Zeit für jeden individuellen Wunsch.

Wir haben auch viel Verständnis", sagt sie. "dass ich mir keinen anderen Job für mich hätte ausdenken können", sind sich beide einig.

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