Ambulante Pflege Vorteile und Nachteile

Die ambulante Versorgung Vor- und Nachteile

Sind die Vorteile eines Systems der "Abrechnung nach Dienstleistungskomplexen" nach wie vor vorherrschend? Vorab möchten wir darauf hinweisen, dass beide Formen Vor- und Nachteile haben. Aber was sind die Vorteile der ambulanten Pflege gegenüber der stationären Pflege? Es ist zu unterscheiden, ob nur Familienangehörige, Freunde und Nachbarn für sich selbst sorgen oder ob auch ein ambulanter Pflegedienst angeboten wird. Die Arbeit in der ambulanten Pflege unterscheidet sich natürlich enorm von der Arbeit in der stationären Pflege und bringt viele Vorteile mit sich.

Das ist das Besondere an einem gepflegten Service

Jede Versorgungssituation ist einzigartig und muss daher in diesem Licht gesehen werden. Indikatoren, die sich auf die Qualität der Versorgung auswirken, können jedoch bereits in einem ersten Gespräch erörtert werden. Auch sind die Lösungen vollkommen unabhÃ?ngig davon, ob die Beteiligten schlieÃ?lich Dienstleistungen des Pflegediensts in Anspruch nehmen wollen. Die Aus- und Fortbildung des Pflegepersonals ist in erster Linie zentral.

Spezialisten sind wichtige Fachleute, und das bedeutet Krankenschwestern mit mehrjähriger Ausbilung. Besonders wichtig: Wenn Sie pflegende Verwandte haben, die aus einem anderen als dem deutschen Staat kommen, sollten Sie einen Pflegeservice wählen, der auf die besonderen Kultur-, Sprach- und Religionsgewohnheiten angemessen reagieren kann. Auch: Qualitätszeugnisse wie "TÜV-zertifiziert" oder "Qualitätsmanagement nach der Norm für eine Pflegedienstleistung" sprechen für sich; sie dienen nur der Kommunikation eines eingeführten Qualitätsmanagements.

Beispiel: "DMSG-zertifizierter Pflegedienst" der Deutschen Multiplen Sklerosegesellschaft. Entscheidend ist nicht das Amt des Pflegedienstleisters, sondern die Ausrüstung des Pflegepersonals mit Arbeits- und Pflegeprodukten. Prinzipiell ist der Unternehmer dazu angehalten, seinen Mitarbeitern geeignete Hilfsmittel (z.B. Pflegeprodukte oder Pflegehilfsmittel) im geforderten Ausmaß zur Verfuegung zu stellen. 2.

Prinzip: Sowohl die bedarfsorientierte als auch die kompetente und ökonomische Betreuung des Patienten muss jederzeit sichergestellt sein. Hierbei kommen die gesetzlich vorgeschriebenen Rahmenvereinbarungen für die ambulante Pflege zur Anwendung. Dazu ist jeder pflegerische Dienst gezwungen. Insbesondere Pflegeprodukte sind Objekte, die nicht durch die Pflegefonds mitfinanziert werden.

Diese Pflegeprodukte gehen daher nicht in das Eigentum des Patienten über. Die Pflegeprodukte sind eher eine Form von medizinischen Geräten, die der Erhaltung der Patientensicherheit dienen, z.B. durch ein Blutdruckmessgerät oder ein Zuckerrohr. Bei den Pflegehilfen geht es um die technischen Hilfsmittel, die für die Pflege des Patienten verwendet werden.

Die Pflegedienste müssen solche Pflegemittel auch kurzfristig beschaffen können. Nicht nur die Qualität der Pflege als Werbebotschaft ist entscheidend, sondern die eigentliche Leistungsaussage des Betreuungsdienstes. Vielmehr stehen die Äußerungen des Pflegeservice im Vordergrund, dass der Mensch als Pflegebedürftige im Vordergrund steht. Grund für den Pflegedienst: Es geht um gute Pflege, umfassende Pflege und besonders gute Gesundheit.

Betreuungsbedürftige Menschen und ihre Verwandten müssen sich ernst nehmen und wollen umfassend aufgeklärt werden. Pflegeleistungen, die keine ausreichenden Informationen und Lösungen bieten, können sicher entfallen. Aber vor allem sollten die dem Patienten und seinen Verwandten gegebenen Informationen einleuchtend sein. Deshalb ist es besonders für Verwandte besonders bedeutsam, gezielt nach besonderen Leistungen zu fragen, die für den Patienten vonnöten sind.

Als Familienmitglied denken Sie immer daran: Es geht nicht nur darum, sich um alte oder kranke Menschen zu kümmern. Das ist nur ein Aspekt der Lieferung. Verwandte können dem Patienten nicht 24h am Tag helfen! In Krisensituationen oder Notsituationen übernimmt dieser Service vorübergehend die Betreuung.

Bedauerlicherweise dienen diese Einrichtungen in erster Linie nur behinderten Menschen. Nicht alle diese Dienstleistungen werden von der Krankenkasse oder der Pflegekasse gedeckt, so dass die anfallenden Gebühren vom Patienten zu erstatten sind. Die Pflege erfolgt im Sinn des Gesamtkonzeptes eines Zuhauses. Um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Leitbild eines Heimes einhalten, müssen diverse Marketingmaßnahmen vom Pflegeservice durchlaufen werden.

Jede Krankenschwester wird zu Beginn des Dienstes einem bestimmten Einwohner zugeordnet. Die Krankenschwester ist für die Ausführung aller medizinisch verordneten und vorgesehenen Pflegemaßnahmen einschließlich der richtigen Unterlagen gemäß ihrer Qualifikationen zuständig. Es kann jedoch individuelle Pflegeleistungen auf andere Arbeitnehmer umbuchen. Handelt es sich um weniger qualifiziertes Personal, bleibt die Verantwortlichkeit beim hochqualifizierten Pflegepersonal.

Am Ende der Leistung muss der Krankenpflegebericht ausgefüllt und unterfertigt werden. Die Erfahrung hat gezeigt, dass eine Pflegekraft, die auch Verantwortung für ihre Pflege übernehmen muss, für einen Bewohners ganz anders ist als jemand, der nur für die Durchführung von Teilarbeiten verantwortlich ist. Durch den Einsatz eines Versorgungsstandards sind nun alle notwendigen Maßnahmen zur vollständigen Grundversorgung aufgelistet.

Umso vorteilhafter: Die Erstellung eines Inhouse-Katalogs für Beschäftigte mit festgelegten QM-Zielen im Zuge eines Qualitätssicherungssystems (z.B. die "2Q-Methode von Herrn Professor Dr. med. Dr. Karl Fréy ), der sich jedoch mehrheitlich auf die Pflege bezieht. Jeder Angestellte bekommt diesen Prospekt zusammen mit seinem eigenen 2Q-Handbuch. Das Qualitätsziel soll die Vorstellung der Mitarbeitenden von guter Leistung, vor allem von guter Pflege, wiedergeben.

Zu den Qualitätszielen müssen in jedem Falle folgende Punkte gehören: "Gute Umgangsformen" und "Professionalität". Diese vereinfachen die Arbeitsabläufe und sorgen für eine angenehme Arbeitsatmosphäre. So sollte der respektvolle Umgang mit Anwohnern und Beschäftigten einer der wesentlichen Prinzipien eines Pflegedienstes sein. Dies soll den Patientenrhythmus annehmen und zugleich ein Minimum an Gemeinsamkeiten gewährleisten.

Jedes Betreuungsverhalten gegenüber ihren Patientinnen und Patienten sollte sich an diesem Denken orientieren: Die Pflegeprofessionalität beruht daher weitgehend darauf, die Standards der Pflege zu lernen und stets beizubehalten. Sicher haben alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer Pflegeeinrichtung bereits Erfahrungen gemacht, in denen ein plötzliches Selbstbild nicht mehr selbstverständlicher war. Professionell in der Pflege heißt, die eigenen Irrtümer zu verstehen und zu bearbeiten.

Die Pflege hat weiterhin das Bestreben, die Ressourcenschonung zu unterstützen und die Beweglichkeit und Selbsthilfekapazität so lange wie möglich zu bewahren. Daher sollte nur so viel Pflege wie notwendig, aber nicht so viel wie möglich geboten werden, da jeder zu viel die Unabhängigkeit eines hilfsbedürftigen Patienten einschränkt. Auch die Betreuung der Sterbenden gehört zur Pflege.

Die ambulante Pflege umfasst auch die Pflege der sozialen Beziehungen zu den Familien und der Gemeinschaft. Bei der Pflege soll die zu betreuende Person unterstützt und die Familienangehörigen entlastet werden, kombiniert mit der Hilfeleistung. Darüber hinaus müssen geeignete Rahmenbedingungen dafür gesetzt werden, dass auch pflegebedürftige Menschen seelsorgerisch betreut werden können.

Der wichtigste Leitsatz innerhalb der Pflege sollte daher lauten: Pflege ist immer auch Beziehungserhaltung. Deshalb werden alle Leistungen in Anlehnung an den Stile des Ambulanzpflegedienstes mit freundlichem Blick und Achtung angeboten. Weil Pflegedienste dazu neigen, die Hilfe zur Selbsthilfe abzusetzen, sollten sie nur insoweit geleistet werden, als die Hilfe zur eigenen Gesundheit nicht ausreicht. Bei jeder pflegerischen Aktivität sollten Aktivierungsmöglichkeiten genutzt werden.

Das Recht auf Normung im pflegerischen Alltag heißt, dass wir dem Betreuten in erster Linie als Staatsbürger und nicht als Kranker gegenüberstehen. Das Prinzip eines Pflegemodells sollte sein: Indem wir eine vertraute Partnerschaft und wechselseitige Wertschätzung aufbauen, wollen wir unsere Patientinnen und Patienten in ihrem Leben fördern. Die zielgerichtete Betreuung wird durch die Implementierung des Betreuungsprozesses unterstützt.

Dies zeigt sich in der ständigen Verfügbarkeit der Unterlagen für unsere Patientinnen und Patienten. 2. Wir als Gäste in den Häusern unserer Patientinnen und Patienten bemühen uns um ein Maximum an Intimsphäre. Dabei achten wir darauf, dass die Räume nicht primär der Pflege, sondern der Pflege der Räume angepasst sind. Auf diese Weise wollen wir die gewohnte Umwelt unserer Patientinnen und Patienten beibehalten.

Zur Erleichterung einer vertrauten Zusammenarbeit zwischen Pflegekräften und Pflegebedürftigen ist die Einsatzplanung so konzipiert, dass häufige Wechsel des Pflegepersonals umgangen werden. Der Eingriff wird regelmässig und wenn möglich gleichzeitig ausgeführt, wodurch individuelle Terminwünsche und/oder Terminverschiebungen Berücksichtigung finden können. Wir betreuen unsere Patientinnen und Patienten durch Spezialisten. Dadurch ist eine ständige Betreuung und Beobachtung der Kranken sichergestellt.

Zur kontinuierlichen Verbesserung unserer Versorgungsqualität sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Teilnahme an jährlich mind. zwei Schulungen angehalten. Auf diese Weise bauen sie ihre Kompetenzen aus und machen sie unseren Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige zugänglich. Dabei gehen wir offen auf fremde Kulturen zu und bemühen uns, unsere Pflege auf ihre Bedürfnisse abzustimmen.

Die Division Pflege ist mit den sozialen und konjunkturellen Veränderungen im Gesundheitssystem verbunden. Dies zwingt uns auch dazu, unsere Arbeiten den konjunkturellen Bedingungen zu unterwerfen. Bei ungenügender Finanzierungssicherheit gehen wir mit unseren Patientinnen und Patienten auf individuelle Wünsche ein. Deshalb ist es unsere Pflicht, die Belange unserer Patientinnen und Patienten gegenüber dem Parlament zu verteidigen.

Dieses Leitbild in die Praxis umzusetzen und ständig zu aktualisieren ist für uns ein wichtiger Aspekt in der kompetenten Betreuung unserer Patientinnen und Patienten. Für uns ist dies ein wichtiger Aspekt. Alle Mitarbeitenden und das Kader sind mit den Zielsetzungen dieses Leitbilds identifiziert. Kunden- und Kundenorientiertheit, fachliche Kompetenz, Engagement im Qualitätsmanagement und die Begeisterung der Menschen in unserem Hause sind ausschlaggebend für den Unternehmenserfolg unserer Seniorenpflege.

Unsere Handlungen und unsere Tätigkeit werden von den nachfolgenden Leitlinien bestimmt: Dabei werden die Wünsche des Kunden/Patienten aus der Perspektive von Leib, Verstand und Seele betrachtet und in unserer Tätigkeit berücksichtigt. Der Kunde/Patient wird von uns in den Betreuungsprozess miteinbezogen. Religionszugehörigkeit und Kultur werden respektiert und in unserer Tätigkeit berücksichtigt.

Wir erzielen eine kompetente Pflege und Betreuung durch kontinuierliche Weiterbildung und Reflexion unserer Tätigkeit! Grundlage unseres täglichen Handelns ist der Versorgungsprozess, den wir regelmässig im Versorgungsplan und -bericht nachweisen. Auf diese Weise erzielen wir eine große Versorgungskontinuität. In der Pflege sind wir professionell am Puls der Zeit und bauen unser Wissen durch regelmässige Schulungen intern und extern aus.

Unsere Kunden/Patienten werden bei der Vermittlung der Finanzierungsmöglichkeiten unterstützt und berät, um eine bedarfsgerechte Betreuung zu gewährleisten. Dabei achten wir auf einen kurzen und schnellen Informationsweg zu anderen Institutionen, zu den behandelnden Ärzte und anderen an der Betreuung der Kunden/Patienten beteiligten Branchen. Mit anderen Institutionen und Fachgruppen arbeiten wir eng und interdisziplinär zusammen.

Die Pflegekonzeption berücksichtigt das Mission Statement des stationären Krankenpflegedienstes, indem sie sich in erster Linie auf die Erhaltung und Wiedererlangung der Selbsthilfekompetenz konzentriert. Dabei ist das entsprechende Betreuungsmodell aktionsleitend, das folgende Betreuungsziele beinhalten sollte: Unterstützung des Patienten bei der Ausübung der therapeutischen Selbstversorgung, Unterstützung der Verwandten oder der geeigneten Betreuer, damit diese am Betreuungsprozess teilnehmen können.

Die Pflege selbst sollte wie folgend ablaufen:: Informationsbeschaffung: Dies geschieht vor der Patientenaufnahme durch ein intensives Gespräch mit dem Patienten und dem Pflegepersonal sowie durch einen freiwilligen Fragenkatalog, der nach wichtigen biographischen Angaben fragt. Identifikation von Problemstellungen und Ressourcen: In den ersten Pflegewochen werden die für die persönliche Betreuungsplanung notwendigen Erkenntnisse gewonnen.

Festlegung der Pflegestufen und Pflegemaßnahmen: Im Anschluss an die Bewertung der einzelnen Betrachtungen wird ein eigener Behandlungsplan erstellt, der die Behandlungsziele und -massnahmen aufzeigt. Durchführen, Prüfen, Ergänzen und Ändern des Pflegeplans: Die Pflegeplanung hat keine abschließende Aussagekraft, muss aber aufgrund von Verschlechterung und Verbesserung des Gesundheitszustands immer wieder überarbeitet werden. Um aus den Erlebnissen der einzelnen Betreuer Wissen für alle zu machen, ist es notwendig, dass alle speziellen Betrachtungen festgehalten werden.

Der Transfer der Pflege: Die aktuellen Medikamente, die FC-, RF-, Impuls-, Gewichts- und Temperatur-Werte sowie die wesentlichen Änderungen laut Pflegeprotokoll werden per Kopier- oder Telefax an ein Akut-Krankenhaus oder ein anderes Zuhause übermittelt. Dies kann je nach individuellen Bedürfnissen die Pflege des Körpers, die Ver- und Entsorgungshilfe für Inkontinenzartikel oder die Betreuung mit Lebensmitteln oder Verbandsmaterial umfassen.

Die ambulante Versorgung: Der ambulante Pflegeservice bietet durch sein spezialisiertes Personal Behandlungsleistungen, vom Verbandwechsel bis zur Insulininjektion, soweit diese vom behandelnden Arzt beauftragt und den Krankenkassen in Rechnung gestellt werden können. Arbeits- und Beschäftigungstherapie: Der ambulante Versorgungsdienst fördert alle Bemühungen, die physische, psychische und emotionale Kondition der Betreuten zu stärken und - soweit möglich - verlorene Kompetenzen (Alltagskompetenzen) wieder herzustellen.

Pflegebedürftige nehmen je nach Wunsch und Möglichkeit pflegebedürftige Menschen hauswirtschaftliche und gärtnerische Tätigkeiten wahr - unter fachkundiger Führung. Regelmässige Therapien und Animationsprogramme wie Turnen, Gesang, Kommunikationsspiele, Malerei oder Design unterstützen auch die motorischen Fähigkeiten und den Verstand der Betreuungsbedürftigen. Die ambulante Pflege veranlasst bei Bedarf auch medizinische, heilpädagogische und rehabilitierende Massnahmen ausserhalb der Einrichtungsstätte.

Die Pflegedienstleistung unterstützt auch den Austausch zwischen dem Patienten und seinen Angehörigen mit dem Zweck der (Wieder-)Integration in das gesellschaftliche Milieu. Der Pflegeservice unterstützt Sie auch im Verkehr mit der öffentlichen Hand. Teilnahme am Pflegeprozess: Auf Wunsch können in den nachfolgenden Arbeitsbereichen Patienten in den Pflegeprozess integriert werden:

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