Ambulante Pflegedienste Saarland

Krankenpflege Saarland

Durch das neue Internetportal der Krankenkassen erhalten pflegebedürftige Patienten und ihre Angehörigen wertvolle Hilfe bei der Suche nach einer Pflegeeinrichtung. BKK Cem Regionalverband Rheinland-Pfalz und Saarland, Mainz. Wir sind langjähriger Partner der Pflege- und Krankenkassen, der Ärzte und Behörden sowie der Unfallversicherung und der Berufsgenossenschaften im gesamten Saarland. Es ist Teil des vom Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz geförderten Projekts "Marktprüfung ambulante Pflegeverträge" der Verbraucherzentralen Saarland, Berlin und Brandenburg.

Überblick ambulante Pflegedienste im Saarland

Saarland ist das kleinstmögliche deutsche Land, das keine Großstadt ist. Das Saarland ist zwar so winzig, aber landschaftlich noch abwechslungsreicher. Es gibt eine Vielzahl von lohnenden Ausflugszielen für Urlauber und Seniorinnen, insbesondere für Wellness-Freunde wird eine große Anzahl von Angeboten angeboten. Im Saarland gibt es alles, was das Auge des Betrachters braucht, von idyllisch gelegenen Teichen bis hin zu wildromantischen Weingütern.

Vor allem für ältere Menschen ist die kulturelle Landschaft mit ihren historischen Sehenswürdikeiten ein Geheimtip. Die ausgeprägte Auswahl an Alten- und Pflegeheimen sowie alternative Lebensformen für ältere Menschen machen das Saarland auch in diesem Gebiet interessant. Wenn Pflegebedarf besteht, haben Ältere nicht nur die Chance, in eine Station zu ziehen.

Der ambulante Tages- und Nachtpflegedienst ermöglicht es der Gastfamilie, möglichst selbständig in den eigenen vier Räumen zurechtzukommen. In den Alters- und Pflegeheimen wird ein vielfältiges Betreuungsangebot angeboten, auch für Menschen, die blind, geisteskrank, depressiv oder schwer krank sind. Auch die Palliativmedizin ist ein bedeutendes Thema für Ältere und deren Angehörige.

Die modernen Lebensformen sind vielfältig und sichern nicht nur die Versorgung bei Bedarf, sondern tragen auch zum Zusammenleben bei und beugen so vor. Hierzu gehören zum Beispiel Wohnheime, Seniorenwohnanlagen, Seniorenwohngemeinschaften und Generationenhäuser, in denen jüngere Menschen von der Klugheit älterer und älterer Menschen ihrerseits von der Förderung im Alltagsleben leben.

Beispielsweise hat die saarländische Wohninfrastruktur für ältere Menschen deutlich an Vielseitigkeit gewonnen, so dass sie immer ein auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittenes Wohnungsangebot finden können.

Die ambulante Behandlung bedeutet nicht, dass jemand auf ärztliche Betreuung angewiesen ist. Gerade Demenzpatienten benötigen oft nur Unterstützung bei täglichen Sachen wie dem Einkauf. Dies ist auch durch die Krankenpflegeversicherung abgedeckt. Aber es ist schwierig, einen Provider zu bekommen.

Pflegebedürftige Patienten haben seit der Gesundheitsreform zu Beginn des Jahres 2017 Anspruch auf 125 EUR pro Monat. Wer aber im Saarland einen Provider suchen will, hat ein schlechtes Händchen. Weil es zu Engpässen in der Ambulanz kommt. Nur Fachärzte können die tatsächliche Versorgung, d.h. die Verabreichung von Arzneimitteln oder die Betreuung des Körpers, gewährleisten, so die meisten Leistungen, sagt die Saarbrücker Pflegeberaterin Frau Dr. med. Silke Köttcher.

Aber im ganzen Saarland fehlte es an Haushaltshilfe: "Das ist ein großes Problem." Der Landesvorsitzende des Sozialverbandes der Vereinten Nationen, Herr Lang, bekräftigt dies: "Das ist recht ärgerlich: Die Menschen haben seit einem Jahr Anrecht auf diese Sozialleistungen, aber sie stehen überhaupt nicht zur Verfügung. Eines der Ziele der Betreuungsreform war, dass Menschen mit demenziellen Erkrankungen, die zuvor durch das Netz gefallen waren, mehr Sozialleistungen erhalten sollten.

"Menschen mit Demenz benötigen nicht notwendigerweise Betreuung, aber sie benötigen Unterstützung, zum Beispiel bei der Führung ihres Haushalts", sagt Lang. So haben seit der Reformierung wesentlich mehr Menschen einen Leistungsanspruch. Besonders stark angestiegen ist die Anzahl der Bewerbungen im Saarland. Landesweit gab es im vergangenen Jahr ein Plus von 17 Prozentpunkten, im Saarland lagen die Zuwächse gar 50 Prozentpunkte über dem Landesdurchschnitt.

Dies hat zur Folge: "Die Forderung nach diesen niederschwelligen Dienstleistungen ist stärker angestiegen, als es die Pflegedienste können ", sagt der Hauptgeschäftsführer des Pflegeverbandes des Saarlandes, Herr Dr. Eberhardt. Haushaltshilfe muss nicht unbedingt von einem Krankenpflegedienst geleistet werden. Beispielsweise muss ein Assistent, der keine Ausbildung in der Krankenpflege hat, über eine Ausbildung von 30 Unterrichtsstunden verfügen.

Für ihn ist das sinnvoll: "Eine bestimmte Idee von z. B. demenziell bedingter Krankheit sollte es geben. Es wird auch untersucht, ob es möglich wäre, Dienstleister für "haushaltsnahe Dienstleistungen" zu werben. Die Situation für ambulante Pflegedienste ist laut Dr. med. Stenger ebenfalls gespannt. Weil Spezialisten, die die Basis- und Behandlung der Patienten übernommen haben, selten sind.

Wieviele Angestellte in der Ambulanz vermisst werden, kann der Arzt nicht sagen: "Niemand kann das." "Das Ministerium für Soziales sollte ein Forschungsinstitut damit betrauen, die Versorgungssituation zu untersuchen", ersucht er. Wenn Sie mit den Pflegeleistungen Rücksprache halten, bestätigt diese die Beurteilung von Herrn Meier. Die Ökumenische Arbeitsgemeinschaft für ambulante Versorgung im Saarland, Nordrhein-Westfalen, stellt beispielsweise eine steigende Anzahl von Nachfragen fest: "Wir können mehr Patientinnen akzeptieren, aber es gibt einen Mangel an Pflegehelferinnen und Fachärzten".

Verzweifelt suchen auch die Mitarbeiter von Dr. med. Konstantin Gorelk vom Saarbrücker Pflegeservice: "Pflegehelferinnen sind besonders schwierig zu finden". "Das liegt vor allem an der alternden Gesellschaft, aber auch an der gestiegenen Zahl der Begünstigten", sagt sie. Ebenfalls an den Pflegekommissar des Bundesstaates, Jörg Binder, wurden bereits Klagen erhoben, dass Pflegedienste im Landesverband wegen Personalmangels abweisen.

Ein akuter Mangel an Fachkräften ist für ihn jedoch nicht erkennbar: "Heute werden im Saarland zweimal so viele Altenpflegerinnen und -pfleger geschult wie vor sechs Jahren. Das Bedürfnis nach Fürsorge wächst." Ein wissenschaftlicher Nachweis des Bedarfes in der Ambulanz, wie Dr. med. Stenger es verlangt, wird es wohl nicht sein. Zudem sollen die Versorgungsstützpunkte enger vernetzt werden, um einen Überblick über die Kapazität der stationären Pflegedienste zu schaffen.

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