Ambulante Pflegeleistungen

Die ambulante Versorgung

Sie kennen bereits unsere Broschüren zu speziellen Pflegethemen - ambulante Pflege durch das Sozialzentrum RAH. Ambulante Pflege oder häusliche Pflege umfasst Pflegeleistungen im häuslichen Bereich, d.h. im eigenen Lebensumfeld des Patienten. Wofür steht der Begriff der ambulanten Versorgung?

Ein bewusster und zukunftsorientierter Schritt, die Pflege zu Hause zu nutzen. Krankenpflege Bundesverband Ambulante Dienste und Stationare Einrichtungen (bad) e. V. Die meisten Pflegebedürftigen, die zu Hause leben, werden von Angehörigen betreut.

Die ambulante Versorgung (SGB XI)

Die ambulanten Betreuungsdienste betreuen Menschen mit Pflegebedürftigkeit, die zu Haus wohnen. Das Angebot umfasst körpereigene Pflegemassnahmen wie Wäsche, Ankleiden, Hilfe bei der Verpflegung, Pflegemassnahmen und Unterstützung bei der Hauswirtschaft wie Shopping oder Küche. Krankenpflegeversicherung bezieht sich hier auf Sachleistungen. Die ambulanten Pflegeleistungen dürfen nur solche Leistungen erbracht werden, mit denen die Pflegekasse einen Pflegevertrag geschlossen hat ( 72 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BGB XI).

In einer Rahmenvereinbarung haben sich die Pflegeversicherungsträger und die Verbände der Leistungsträger des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern auf die Konditionen für die Bereitstellung von Pflegeversicherungsleistungen geeinigt. Zur Sicherstellung der Pflege schliessen die Regionalverbände der Krankenkassen für jedes Land mit den Verbänden der Anbieter ambulanter Einrichtungen Rahmenvereinbarungen ab ( 75 StGB XI).

Die Rahmenvereinbarungen sind für die Pflegeversicherung und die genehmigten Pflegeleistungen bindend. Gemeinsamer Vorschlag zum inhaltlichen Rahmenvertrag nach 75 Absatz 2 Satz 2 SGB XXI zur stationären Pflege (PDF), Vorschlag der Zentralverbände für ein komplexes Leistungssystem Die Honorierung der stationären Pflegeleistungen wird nach einheitlich festgelegten Prinzipien beschlossen ( 89 Satz 1 Satz 2 Satz 1 Nr. 1 Nr. 1 SGB XXI). Von den Spitzenverbänden der Pflegefonds wurde eine entsprechende Vergütungsempfehlung ausgesprochen.

Musterpflegevertrag Wenn der Betreute eine anerkannte Pflegeleistung in Auftrag gegeben hat, muss die Pflegeleistung im Detail in einem Betreuungsvertrag Form, Inhalte und Leistungsumfang einschließlich der dafür mit den Pflegegeldern abgestimmten Vergütungen darlegen ( 120 BGB XI). Personen, mit denen die Pflegeversicherung einen Betreuungsvertrag geschlossen hat, können auch Sachleistungen für die Heimpflege bereitstellen.

Dabei sind der Gehalt, der Geltungsbereich, die Qualitäts- und Gütesicherung, die Honorierung sowie die Überprüfung der Güte und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der vertraglich zugesicherten Leistungen in dem jeweiligen Auftrag zu regelwerk. Hilfsdienste vervollständigen die Pflege. Diese sollen die Selbständigkeit und Selbstbestimmung pflegebedürftiger Menschen bei der Ausgestaltung ihres täglichen Lebens unterstützen und pflegebedürftige Familienangehörige erlösen.

Pflegebedürftigen aller Pflegestufen, die auf ambulanter Basis betreut werden, steht ein einheitlicher Freibetrag von bis zu 125 EUR pro Monat zu. Sie können diese ausschliesslich für einen bestimmten Zweck nutzen: zur Deckung von Tages- oder Nachtpflegeleistungen, vollstationärer Kurzzeitversorgung oder ambulanter Pflegeleistungen (nicht Selbstpflegeleistungen der Pflegestufen 2 bis 5).

Für die zum Verzehr bestimmten Pflegemittel wie Einmal-Handschuhe oder Gesichtsmasken bezahlt die Krankenpflegeversicherung 40 EUR pro Monat. in der Schweiz. Betreuungsbedürftige Patienten, die auf ambulanter Basis behandelt werden, können ebenfalls von der Krankenversicherung unterstützt werden. Darüber hinaus können die Pflegebedürftigen auch die Pflege zu Hause in Anspruch nehmen - zum Beispiel, wenn sie Hilfestellung bei der Medikamenteneinnahme und der richtigen Dosis brauchen.

Die ambulante Wohngemeinschaft ist eine gute Möglichkeit für Menschen, die nicht allein in der eigenen vier Wände des Hauses untergebracht werden wollen. Wenn Patienten mit wenigstens zwei und maximal elf weiteren Menschen in einer ambulanten Pflegegruppe untergebracht sind, haben sie Anrecht auf einen Pauschalzuschlag von zur Zeit 214 EUR. Grundvoraussetzung für den Wohngruppenzuschuss ist, dass der Träger der Wohngemeinschaft oder ein Dritter keine Pflegeleistungen anbietet, die dem Umfang der Leistungen der stationären Vollversorgung weitestgehend gerecht werden.

Gegenwärtig belaufen sie sich auf bis zu 4.000 EUR pro Patient. Bei Wohngemeinschaften ist der Gesamtpreis pro Massnahme auf 16'000 EUR beschränkt. Ist die Pflegekraft nicht in der Lage, Urlaub, Erkrankung oder aus anderen Ursachen zu versorgen, erstattet die Pflegeversicherung die Aufwendungen für eine professionelle Ersatzbetreuung für höchstens sechs Monate und bis zu 1.612 ?/Jahr.

Vorraussetzung ist, dass der Betreuer den Patienten in seiner Heimumgebung vor der ersten Prävention wenigstens sechs Monaten betreut hat und dass der Patient zum Präventionszeitpunkt als Pflegestufe 2 oder höher einstufig ist. Außerdem darf die übernehmende Ersatzperson nicht bis zum zweiten Grad mit dem Patienten verheiratet sein oder mit ihm im selben Haus wohnen.

Tritt ein Verwandter oder eine in der Heimgemeinschaft wohnhafte und nicht gewerblich betreuende Personen ein, trägt die Pflegeversicherung immer die anfallenden Ausgaben, die jedoch den festen Pflegezuschuss nicht übersteigen dürfen. Der Nutzen der Vorsorge kann mit Hilfe der noch nicht in Anspruch genommenen Kurzzeitversorgung gesteigert werden. Sie können damit um bis zu 806 EUR auf bis zu 2.418 EUR pro Jahr anwachsen.

Die Flexibilität besteht auch dann, wenn ein enger Verwandter oder ein Haushaltsmitglied die Ersatzversorgung übernimm.

Mehr zum Thema