Ambulante Versorgung

Die ambulante Pflege

Die medizinische Versorgung in Deutschland gliedert sich in zwei Bereiche: Ambulante und stationäre Pflege. Die ambulante Pflege umfasst alle Pflegeleistungen, die nicht von Krankenhäusern oder Kliniken erbracht werden. Zur ambulanten medizinischen Behandlung gehören alle Tätigkeiten des Arztes, die zur Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten ausreichend und geeignet sind. Im Gesundheitswesen: Die ambulante Versorgung umfasst in der Regel drei Bereiche - ambulante Erstversorgung - ambulante Fachversorgung und - ambulante Zahnpflege.

Die ambulante Pflege

Die ärztliche Versorgung in der Bundesrepublik ist in zwei Teile gegliedert: Ambulante und ambulante Pflege. Die ambulante Pflege umfasst alle Pflegeleistungen, die nicht von Spitälern oder Praxen angeboten werden. Der mit Abstand größte Teil der stationären Versorgung wird von zugelassenen Medizinern, Psychiatern und Zahnärzten geleistet. Die ambulante Versorgung umfasst aber auch die von Medizinern verschriebenen Medikamente sowie Geräte wie Hörhilfen und die Bereitstellung von Hilfsmitteln wie Physiotherapie und Beschäftigungstherapie.

Durch die sektorübergreifende Versorgung kann die eindeutige Abgrenzung der beiden Versorgungsgebiete unter Umständen unterbleiben. Ein Beispiel dafür sind ambulante Eingriffe, die sowohl von Allgemeinmedizinern in Arztpraxen als auch von berufstätigen Medizinern in Spitälern durchführbar sind. Mit der " Krankenschwester der Spezialärztlichen Versorgung (ASV) " wird in Kürze ein weiteres Gebiet geschaffen.

Teams von Krankenhaus- und/oder Belegärzten können unter gewissen Bedingungen und mit entsprechender Bewilligung arbeiten. Allgemeinmediziner können dagegen als so genannte behandelnde Mediziner für ihre Patientinnen und Patienten Krankenbetten verwenden und stationär oder teilstationär behandeln.

Die ambulante Pflege

Im Gesundheitswesen: Die ambulante Versorgung besteht in der Regel aus drei Bereichen - ambulante Erstversorgung - ambulante Fachversorgung und - ambulante Zahnbehandlung. Es ist getrennt von der ambulanten Versorgung, in der die Patientinnen und Patienten für eine Therapie ins Spital eingeliefert werden. Ambulante medizinische und zahnmedizinische Versorgung wird in einzelnen und gemeinschaftlichen Arzt- und Zahnarztpraxen, Polykliniken, Arztpraxen und Spitalsambulanzen angeboten.

Die §§ 116 a und 116 b Abs. V erlauben darüberhinaus in Krankenhäusern unter gewissen Voraussetzungen eine ambulante Versorgung im Rahmen von Disease-Management-Programmen und zur Bereitstellung hoch spezialisierter Dienstleistungen oder zur Therapie von seltenen Krankheiten und Krankheiten mit besonderem Krankheitsverlauf. Von der zweiten Option (Erbringung von hochspezialisierten Dienstleistungen oder Therapie von seltenen Krankheiten und Krankheiten mit besonderem Krankheitsverlauf) haben die Kassen bisher in der Realität jedoch keinen Gebrauch gemacht. 2.

Auch die ambulante Pflege, z.B. durch ambulante Pflegeleistungen oder soziale Stationen, ist möglich. Ein zentraler Kritikpunkt an der Gestaltung des Gesundheitswesens in Deutschland ist die strikte Abgrenzung der ambulanten und ambulanten Versorgung. In der Regel braucht ein Pflegebedürftiger eine stationäre Einweisung durch einen ambulanten Arzt. Stationäre Mediziner dürfen dagegen nicht im ambulanten Bereich arbeiten - mit Ausnahme von Notfällen und der Berechtigung zur Beteiligung an der Vertragsärtzte.

Die Etats für die ambulante medizinische und ambulante Versorgung wurden ebenfalls streng untergliedert. Zu den ersten Versuchen, diese strikte Abgrenzung, die oft zu Informations- und Pflegebrüchen an den Grenzflächen und damit zu nicht optimalen Pflegesituationen führen kann, gehören die Etablierung von strukturierten Behandlungsprogrammen (DiseaseManagementProgrammen) und integrierter Versorgung (IV).

Vor allem mit der durch das GKV-Reformgesetz aus dem Jahr 2003 geschaffenen Möglichkeiten, einen beschränkten Anteil des Budgets sowohl für die ambulante als auch für die stationäre Versorgung für die integrale Versorgung zu nutzen, gibt es eine zunehmende Zahl sektorübergreifender Aufträge und damit auch Therapieansätze. Nur in der privatmedizinischen Versorgung war es für führende Krankenhausärzte immer möglich, besonders private oder privat versicherte Patientinnen und Patienten sowohl auf ambulanter als auch auf stationärer Basis zu behandel.

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