Ameiseneiersammler

Sammeln von Ameiseneiern

mw-headline" id="History_and_distribution">Historie und Verteilung">[Edit | /span>Quellcode bearbeiten]> Der Name für einen geschichtsträchtigen Beruf, der seit dem XVII. Jh. für Österreich, Bayern und Böhmen belegt ist, lautet der Name der Stadt. Der damit verbundene Vorgang wird als Ameisen bezeichnet. Ameisen haben die Ameisenpuppen gesammelt, getrocknet und als Futter für Vögel und als Bestandteil für die Produktion von Medikamenten verkauft.

Nach seinem abgenutzten Gewand könnte es ein Bettler sein, er hat auch eine große Tasche auf dem Leib; aber über diesem Bund und all seinen Gliedmaßen, vom geflickten Schuh bis zum gewitterten Helm, rennen unzählige kleine und große Tiere auf und ab, in Eile, unter Schock und Furcht und kennen keinen Rat in der Fremde, in die sie sich begeben [....]" Die Entnahme der auch als " Ameisenei" bekannten Püppchen im Volkssprachgebrauch ist je nach Region sehr vielfältig.

Ein dreiteiliges Verfahren für das Umland von Marienbad wurde von Peter Rosegger beschrieben, der nach eigenen Aussagen mehrfach miterlebt hat: "Das ist eine gute Idee: Schon vor 200 Jahren sorgte die neugierige Aktivität der Ameisen für Material für die VHS. Die Marke im Hänfelder Gazthof zum Beispiel, die einen Mann und seine Ehefrau in ihrer besonderen Art und Weise darstellt, zeugt davon.

Franz- Groiß: Ant und volkstümliche Kultur. Zu: Biologische und volkstümliche Ameisen: geschätzte, verfluchte, allgegenwärtige Tiere. Ameisenausstellung - Unbekanntes Faszinosum vor der Haustür. NÖ Landesmuseum, St. Pölten/Biologiezentrum Linz 2009, S. 165-175, PDF. Marija Kundegraber: Ameiseneier einsammeln im Ötscher. Auf: Unsere Heimatregion 34 (1963), S. 64-72 Johannes Mayerhofer: Der Imastrager.

Eingetragen in: Ill. Extrablatt, Heft vom 23. 10. 1898, Nr. 292, S. 7 Peter Rosegger: Die Ant. Der Bertelsmann Verlagshaus, München 2012, ISBN 978-3570551950, S. 29-35. Michael Martischnig: Von Ant und Asschenbrenner bis zum Zirbenschnitzer. Jahrgang 1, erschienen bei Ferdinand Berger, Horn 1966, S. 260-263. ? abbcdefg Franz Groiß: Allgemeine und Berufsbilder.

Zu: Die Ameise in der Natur und Volkskultur: Hochgeschätzt, verdammt, allgegenwärtig. Ameisenausstellung - Unbekanntes Faszinosum vor der Haustür. NÖ Landesmuseum, St. Pölten/Biologiezentrum Linz 2009, S. 165-175, PDF. ? abkömmlich Johannes Mayerhofer: Der Imastrager. Beschreibungen in Text und Bild von Johannes Mayerhofer, zusammengestellt, erweitert und mit einem Lebenslauf von Karl M. Krauss.

Hanutiuspresse, Wien 1969, S. 81-85. ? von Peter Rosegger: Die Ameise. Wieners Tageszeitung, 24. Juli 2009, aufgerufen am 14. Oktober 2017. ? Sonderschau 2017 "Schuster, Pecher, Ameisler". Freiluftmuseum, zugänglich am 14. Juli 2017. ? Neue Länder, Auflage vom 28. Juli 2017, S. 22. PDF.

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