Angehörige in der Pflege

Familienangehörige in der Pflege

Verwandten aktiv in der Pflege und. Familienangehörige sind ein zentraler Bestandteil der häuslichen Pflege. Sie sind es oft, die die Pflege übernehmen oder die notwendige Hilfe organisieren. Stillende Angehörige stehen unter hohem Druck. Die schwere Pflegelast kann für ein fürsorgliches Familienmitglied schnell zu groß werden.

Verwandte und berufliche Betreuung - "Zu viele Hemmnisse und Hindernisse" (Archiv)

Brigitte Behrlen sagte der DLF, dass sie sich ihrer eigenen Behauptungen nicht bewußt sei. Einem fürsorglichen Familienmitglied sind diese Leistungen jedoch in der Regel nicht bekannt. Über und für pflegebedürftige Verwandte wird viel geredet, aber diejenigen, die tatsächlich auf dem Spiel stehen, sind sich nicht darüber im Klaren, dass sie es sind.

Sie fühlen sich nicht als fürsorglicher Verwandter adressiert, sondern betrachten es als ganz selbstverständlich, sich beispielsweise um Ihre Familie zu sorgen. Vieles hat diesen Verwandten große Schwierigkeiten bereitet: Es ist auch schwer, die Beihilfe zu beantragen. Sämtliche politische Entscheide seien ohne Beteiligung der betreuenden Verwandten ergangen.

Zum Beispiel die zehn Tage der Pflege: Sehr oft melden sich Menschen erkrankt, ohne die Tage der Betreuung zu nutzen. Die ganze Interviewlänge: Dirk-Oliver Heckmann: Gut zweieinhalb Mio. Menschen in Deutschland sind bereits auf eine fachgerechte Betreuung angewiesen. in Deutschland. Zweidrittel aller Erkrankten werden zu Hause betreut, die überwiegende Mehrheit davon von Verwandten, übrigens überwiegend noch von Müttern.

Sogar die Kritik räumt ein, dass so viele Massnahmen zur Verstärkung der Versorgung kaum umgesetzt wurden. In Berlin startet heute der Tag der deutschen Krankenpflege. Brigitte ist dabei. Gründung von pflegenden Angehörigen. Darüber hinaus ist sie Mitglied im Fachbeirat der Regierung für die Kompatibilität von Krankenpflege und Arbeit. Morgen, Madame Leutnantin.

Bring Brigitte Bührlen: Morgen. Die AOK, Bundeskanzlerin Dr. med. Heckmann: Sie hat am vergangenen Wochenende einen Pflegebericht vorgestellt, in dem sie zu dem Schluss kommt, dass viele Verwandte nicht einmal die Pflegedienste in Anspruch nehmen, die sie in Anspruch nehmen können. Behrlen: Ja! Auch ich habe keinen Service bekommen, obwohl er natürlich nicht so ausgereift war, wie er jetzt ist.

Es war nicht wie ein fürsorgliches Familienmitglied, sondern nur wie eine kleine Schwester, die sich um ihre Mama kümmerte. Wenn ich es nicht selbst tun kann, muss ich einen Unbekannten in meinen Hausstand einladen. Zuerst werde ich es selbst versuchen.

"Viele Menschen wollen es erst einmal selbst machen" Heckmann: "Das bedeutet, dass es eine große Bedeutung hat, dass viele Menschen schlicht gesagt haben, dass ich es allein machen muss? Ja, viele Menschen wollen es selbst tun, bevor sie sich von anderen helfen lassen. Falls ich mich im Rahmen des Systems bewegen, wenn ich etwas mit professioneller Betreuung zu tun habe, dann weiss ich natürlich, welche Art von Unterstützung und welche Möglichkeit es gibt.

"Eine Interessensvertretung der betreuenden Verwandten gibt es nicht" Heckmann: "Das bedeutet, dass jede damit konfrontierte Familienangehörige vor einer ganz neuen Lage steht und es im Grunde immer noch an Informationsmangel gibt? Behrlen: Ja! Da gibt es zwei verschiedene Arten von Systemen, die an einander vorbei gleiten, weil es keine Interessenvertretung der fürsorglichen Verwandten gibt, der Menschen, die sich um jemand anderen in ihrer Umwelt sorgen, weil es dort keine eigene Sprache gibt, weil es kein Miteinander gibt.

Viel wird über und für pflegebedürftige Verwandte gesprochen, viele Ideen werden erarbeitet, viele Vorhaben begonnen. Diejenigen, die tatsächlich involviert sind, wissen aber oft nicht einmal, dass sie jetzt zu dieser Personengruppe zählen, weil sie in der Regel nicht in irgendwelche Pflegeprozesse involviert sind.

Im Gesundheitssektor, auch im Pflegesektor, gibt es viele Lobbies, die wirklich starke und sehr starke Einflüsse auf die politischen Entscheide haben. Warum gibt es Ihrer Meinung nach keine Interessenvertretung für pflegebedürftige Mitmenschen? Soeben habe ich es gesagt: Zwei Dritteln aller Patienten werden zu Hause versorgt.

Es ist für uns nämlich kulturbedingt üblich, jemanden in unserer Umwelt zu betreuen, der Unterstützung benötigt, und wir befinden uns nicht in einer speziellen Sondersituation. lch verstehe mich nicht als fürsorglicher Verwandter. Ich begreife allmählich, ok, ich benötige Unterstützung, dann verstehe ich mich als jemand, der in seinem täglichen Leben Unterstützung benötigt, aber auch noch nicht als Mitglied der Selbsthilfegruppe.

Herausgekommen: Vermisst du das Bewußtsein? Es ist nicht ganz leicht, sich für eine Leistung zu bewerben", so Heckmann: Es mangelt auch an Auskünften. Da ist keine Vorhalle. Welche anderen Ursachen gibt es, warum pflegebedürftige Verwandte keine Vorteile nutzen? Behrlen: Ja, natürlich. Es ist nicht ganz leicht, sich für die Vorteile zu bewerben und ich wachte oft in einem Dschungel auf.

Wenn wir dann eine Betreuungsstufe haben, in der der Betreute klassifiziert ist, erhalten wir Geld von der Krankenpflegeversicherung, aber ich denke, das ist tatsächlich schon Geld, das wir vorab selbst eingezahlt haben. Dann müssen wir eine ganze Reihe mehr bezahlen, und das ist zum Teil wirklich nicht trivial.

Dies sind schlicht und ergreifend so viele Hemmnisse und Hemmnisse, die aus fachlicher Sicht nicht zu erkennen sind. Bührlen, die Große Koalition, hat trotzdem viele Fortschritte gemacht. Sie würden dies vermutlich auch durch das Sorgfaltsstärkungsgesetz und das Recht auf bessere Vereinbarkeit vorgeben.

Bleiben Sie bei Bührlen: Nein! All diese Vorkehrungen wurden ohne die Beteiligung der Beteiligten und ohne die Beteiligung von pflegebedürftigen Verwandten getroffen. 2. lch weiss nicht, was die wahren Bedürfnisse sind. Wie kann ich die Betreuung an Orten organisieren, an denen ich mich nicht orientieren kann, welche Art von Pflegeleistungen es gibt?

Die zweite ist die Stillzeit. Letztlich müssen die Dienstleistungen auf freiwilliger Basis kostengünstig sein. Wenn es um die Familienpflege geht, muss ich vier Jahre lang von 75 % meines Gehalts auskommen, denn auch diese Zuwendung ist nicht wirklich finanziell, sondern muss kostengünstig sein.

Hauskrankenpflege wird auf freiwilliger Basis angeboten. "In einem sehr knappen Spruch, am Ende, Fräulein Böhrlen, müssen wir unsere eigene Meinung haben". Ich wünsche es mir! Hoffentlich werden wir uns in ganz Deutschland, wo wir wohnen, eine Interessenvertretung schaffen, uns zusammenfinden, kleine Arbeitsgruppen gründen und uns in unseren sozialen Räumen engagieren und unsere Bedürfnisse äußern, damit eine Interessenvertretung von Grund auf entsteht, wo wir wirklich das hineinbringen können, was wir benötigen.

Aber wir müssen unsere eigene Meinung haben. In Berlin startet heute der Tag der deutschen Krankenpflege. Das war Brigitte von der WIR! Gründung von fürsorglichen Familienmitgliedern. Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für das Interview!

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