Angehörige ins Pflegeheim Bringen

Als die Schuldgefühle der Angehörigen zu Misstrauen führen.

Es sind in der Regel die Angehörigen, die nach langer, anstrengender Pflege oder unter akutem Druck ein Pflegeheim für ihre Angehörigen wählen. Oft müssen sie sich auch schon im Vorfeld für einen Umzug in ein Pflegeheim entscheiden, weil der Betroffene dies nicht mehr selbst tun kann. So lange Sie nicht einem gesetzlichen Vormund zugewiesen sind oder jemandem freiwillig eine Vollmacht erteilt haben, kann jeder selbst entscheiden, ob und wann er in ein Pflegeheim einziehen möchte. In der Regel kann die Entscheidung nicht von Angehörigen oder Ärzten getroffen werden. Frag dich: Stimmt es, dass meine Eltern nur mich haben, oder gibt es andere Verwandte und Freunde, die sich um sie kümmern können?

Als das Schuldgefühl der Verwandten zu Mißtrauen führt.

Viele Ihrer Bewohner wurden vor dem Einzug in das Haus von Verwandten betreut. Daraus ergibt sich eine ganz besondere Verbindung zwischen dem betreuenden Familienmitglied und dem Patienten. Die Verlegung des betreuungsbedürftigen Familienmitglieds in die Wohnung kann dann auch als Misserfolg gewertet werden. Durch diese emotionale Konstellation kann es zu Beziehungsproblemen zwischen Ihren Mitarbeitern und ihren Familien kommen.

Um Ihren Mitarbeitern eine angemessene Reaktion zu ermöglichen, sollten Sie sie auf dieses Problem aufmerksam machen. Auf dieser Seite gibt es 10 Hinweise, wie man verdächtige Verwandte beruhigt und ihnen hilft, mit ihnen konstruktiv umzugehen. Viele praktische Hinweise zum Thema Angehörige erhalten Sie im Fachinformationsservice "HeimManagement kompakt". Im Studium wird oft behauptet, dass sie die Betreuung ihrer Verwandten aufgrund ihrer seelischen Verbundenheit und ihres Pflichtgefühls übernehmen.

Erfahrungsgemäß versucht man aber gerade bei Töchtern endlich die Erkenntnis zu erlangen, dass ihnen jahrzehntelang die Pflege verweigert wurde. Bei einer Demenz, zum Beispiel, kann die Pflegebeziehung jedoch zu einem Tränentest werden. Beispiel: Bereits an dem Tag, an dem ihre Mama in das Pflegeheim einzieht, ist die Tochtergesellschaft der 96-jährigen Residentin Mrs. Meinwell dem Pflegepersonal gegenüber sehr mißtrauisch.

Das Personal kann nichts richtig für sie tun. Sie ist der Meinung, dass sie sich nicht so gut um ihre eigene Mama kümmern können, wie sie es als Kind getan hat. Invalidität wird zu Massenvorwürfen gegen Arbeitnehmer übertrieben. Alle " Unregelmässigkeiten " werden von der Tochtergesellschaft in eine Broschüre geschrieben und der Leitung des Pflegedienstes präsentiert.

Wenn sich der allgemeine Zustand der Mütter verschlimmert, bedroht die Tochtergesellschaft das Heim und sagt, dass die Bedingungen in der Anlage unangemessen sind. Ihre Mitarbeiter sollten sich immer bewusst sein, dass sie die letzte Phase jahrzehntelanger dynamischer Beziehungen zwischen Bewohnern und ihren Verwandten durchlaufen. Zum Beispiel: Trotz aller Vermittlungsbemühungen der Pflegenden läßt sich die Tochtergesellschaft nicht von ihren Anschuldigungen abmahnen.

Den ganzen Tag lang beleidigt sie das Personal und beschützt ihre Mami. Schließlich kommt der Mann der Tocher ins Pflegeheim. Mit den Krankenschwestern sitzt er im Dienstraum und spricht über die schwierige Jugend seiner Ehefrau. Von Gewalttaten der Mütter gegen die Töchter meldet er. Dieses Beispiel verdeutlicht, dass das Wissen um die schwelende Auseinandersetzung Ihren Angestellten den Kontakt mit der Tochtergesellschaft sicherlich erleichtern würde.

Mit den 10 Tips können Ihre Mitarbeitenden verdächtige Verwandte nachvollziehen. Ihr Personal sollte sich gezielt an seine Verwandten wenden, um mit ihnen in Verbindung zu treten. Sie respektieren die Pflegekompetenz ihrer Verwandten, indem sie sich vor dem Bezug der Wohnung erkundigen, wie die Betreuung konzipiert wurde.

Du solltest auf sie hören, wenn Verwandte dir ihr Leben schenken. Dabei geht es nicht darum, eine Lösung zu suchen, sondern Anerkennung zu erweisen. Im Prinzip sollten die Verwandten von Ihren Angestellten zu Parties in der Institution einladen werden. "Binden Sie Familienmitglieder in die Konzeption, Organisation und Umsetzung von Events in Ihrer Institution ein, was die Einbindung unterstützt.

Sie und Ihre Angestellten müssen Verabredungen mit Verwandten haben. Falls Ihre Mitarbeitenden Absprachen mit ihren Verwandten getroffen haben, müssen sie diese durchsetzen. Kann eine zugesagte Massnahme nicht durchgeführt werden, muss die verantwortliche Bezugsperson den Verwandten über den Ausfall ungebeten unterrichten. Wichtiger Hinweis: Der Angehörige hat dann das Recht, die Ursachen für das Scheitern zu ergründen.

Der Betreuer sollte in Rücksprache mit dem betreffenden Einwohner den Verwandten während seiner Besuche ohne Aufforderung über den Zustand und den Zustand des Einwohners unterrichten. Auch die Befürchtungen Ihrer Verwandten - auch die, dass Ihre Eltern nicht betreut werden und Sie es selbst tun" - müssen von Ihrem Pflegepersonal ernst genommen und akzeptiert werden.

In einer außergewöhnlichen Situation erfahren Ihre Mitarbeitenden die Verwandten ihrer Mitbewohner. Ihr Personal muss von Auslegungen, Bewertungen oder Versuchen, die Person des Einwohners oder Verwandten zu beeinflussen, Abstand nehmen. Sie dürfen sich nicht in familiäre Auseinandersetzungen mischen. Beziehungsprobleme zwischen Verwandten und Anwohnern bedürfen keiner Vermittlung durch Dritte.

Mehr zum Thema