Anzahl Rollstuhlfahrer Deutschland

Zahl der Rollstuhlfahrer in Deutschland

Die Zahl der Clubs und Mitglieder ist kontinuierlich gestiegen. Allerdings haben wir sechs bis sieben Mal mehr Benutzer von Gehhilfen als Rollstuhlfahrer. Gymnastik, Rollstuhltennis und Basketball, Sportabzeichen. Damit Rollstuhlfahrer ihre Reise nach ihren individuellen Bedürfnissen planen können. Frau Susanne Göbel + Mensch zuerst - Netzwerk People First Germany e.

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Statistiken zu Schwerstbehinderten und RollstuhlfahrerInnen

Tatsächlich gibt es umfassende Untersuchungen zur Anzahl und Prävalenz schwerer Behinderung in Deutschland. Spezielle Daten, wie z.B. eine ungefähr exakte Anzahl von Rollstuhlbenutzern, sind sehr aufwendig. Nach den Statistiken der Schwerstbehinderten ab 2013 (PDF-Download, 414 KB) wurden rund 7,5 Mio. Schwerstbehinderte in den Pflegebüros erfasst.

Ein nicht unerheblicher Teil von knapp 10 % der Bevölkerung. Über die Hälfe (51 Prozent) der Schwerstbehinderten sind mannhaft. 61,9 Prozentpunkte der Schwerstbehinderten sind körperlich behindert. 11,5 % sind geistig behindert. In 13,9 % der Menschen mit Körperbehinderungen war die Todesursache eine Einschränkung oder das Fehlen von Gliedern.

Betroffene waren potenziell auf einen Behindertenrollstuhl angewiesen. 2. Andere 12% leiden unter Fehlfunktionen oder Fehlbildung der Wirbelsäulen oder des Rumpfs, was auch die Gehfähigkeit beeinträchtigt. Dies zeigt sich auch in der oben genannten Schwerbehindertenstatistik: 30,9 % aller Menschen mit schweren Behinderungen waren über 75 Jahre alt.

Etwas weniger als 4 % waren unter 25 Jahre jung. Fast die Hälfe (45 Prozent) gehörten zur Altersklasse der 55- bis unter 75-Jährigen. Der überwiegende Teil der Behinderung ist mit 82,1 Prozentpunkten krankheitsbedingt. Laut der obigen Statistiken sind rund 1,5 Millionen Menschen in Deutschland auf einen Stuhl angewiesen. 2. Die für die Bestimmung der Anzahl der Rollstuhlfahrer in Deutschland maßgeblichen Behinderung sind nachfolgend wiedergegeben.

Dabei werden alle bisher als schwerstbehindert anerkannten Menschen berücksichtigt. Diejenigen, die zu diesem Zeitraum noch nicht offiziell registriert waren, wurden nicht in die Statistiken aufgenommen. In Deutschland könnte die Anzahl der Rollstuhlfahrer daher deutlich größer sein. Schwerbehinderte Menschen, die einen behindertengerechten Zugang benötigen, können von einem behindertengerechten Wohnumfeld in hohem Maß leben.

Dagegen gibt es in Gemeinschaftsgebäuden Aufzüge und Aufzüge.

Barrierefreies Wohnen in Deutschland gefragt

Barrierefreies Wohnen erleichtert Menschen mit eingeschränkter Mobilität den Alltag. Gemäss der Untersuchung "Wohnen im Alter" gelten Appartements als behindertengerecht, wenn folgende Baustandards beachtet werden (1*): Der Zutritt zur Ferienwohnung ist hindernisfrei, es müssen keine Treppenstufen oder Türschwellen innerhalb der Appartements oder zum Balkon/Terrasse überwunden werden, die Tore im sanitären Bereich sind ausreichend breit, es gibt genügend Bewegungsbereiche im sanitären Bereich und es steht eine bodentiefe Duschkabine zur Verfügng.

Ein barrierefreies Wohnen ist für Menschen im Stuhl unerlässlich. Aber wie viele Menschen in Deutschland sind es? Dieser Wert ist von besonderer Bedeutung für die Ermittlung des Bedarfs an rollstuhlgerechten und vollrollstuhlgerechten Unterbringungsmöglichkeiten. Die vorliegende Studie hat daher versucht, anhand von Zahlen des Bundesamts für Statistik die Zahl der Schwerstbehinderten im Behandlungsstuhl zu eruieren.

Wieviele Menschen mit schweren Behinderungen sind in Deutschland auf einen Behindertenrollstuhl angewiesen? 15. Nach Angaben des Bundesamts für Statistik wurden im Jahr 2011 in Deutschland 7,3 Millionen Menschen mit schwerbehindertem Ausweis bei den Rentenämtern angemeldet. Zur Ermittlung der Zahl der Menschen, die von einem Behandlungsstuhl abhängig sind, wurde für die aktuelle Studie folgende Prämisse aufgestellt: Menschen, die ab einem bestimmten Grad der Behinderung "erheblich behindert" (G) und "außergewöhnlich behindert" (aG) sind, brauchen einen Behandlungsstuhl (3).

Die " Statistiken Schwerbehinderter 2011 " wurden zur Ermittlung der Anzahl der Personen in Deutschland verwendet, die unter die erwähnten Gruppen D und AG fielen (4). Extremitäten: ein Bein (ab 50%), beide Schenkel ((ab 50%), ein Arm und ein Bein (ab 50%), drei Schenkel (ab 50%) (gesamt: 811.175).

Funktionsbeeinträchtigung der Wirbelsäule und des Rumpfs, Verformung des Thorax: Verformung des Thorax mit Funktionsbeeinträchtigung der Wirbelsäule ab 80%, Funktionsbeeinträchtigung der Wirbelsäule ab 80% (gesamt: 61.695). Querschnittslähmung, Gehirnerkrankungen: zerebroorganische Krampfanfälle (auch bei psychischen Störungen) mit muskuloskelettalen Defiziten (ab 80%), organisch-zerebrales Syndrom (Schwäche der Hirnleistung, organischer Charakterwechsel) mit neuronalen Defiziten im muskuloskelettalen System (ab 80%) (gesamt: 258.194).

Ein Bein (ab 50%), beide Schenkel ((ab 50%), ein Arm und ein Bein (ab 50%), drei oder vier Schenkel (ab 50%) (gesamt: 46.922). Funktionsbeeinträchtigung der Gliedmaßen: beide Hände und beide Füße (ab 50%) (gesamt: 93.447). Funktionsbeeinträchtigung der Wirbelsäule und des Rumpfs, Verformung des Thorax: Funktionsbeeinträchtigung der Wirbelsäule und Gliedmaßen (ab 80%) (gesamt: 119.033).

Querschnittslähmung (von 50%) (gesamt: 16.911). Der Studie zufolge sind rund 1,41 Millionen Menschen in Deutschland auf einen Stuhl angewiesen. 2. Im Jahr 2011 sind dies rund 19% der Schwerstbehinderten (siehe Abbildung) und rund 2% der gesamten Bevölkerung in Deutschland. Wie viele schwerstbehinderte Menschen mit Rollstühlen brauchen barrierefreies Wohnen? Es gibt keine genauen Angaben darüber, wie viele der Schwerstbehinderten in einem eigenen Appartement wohnen - umso mehr, ob es sich um eine gemietete Ferienwohnung (privater Eigentümer oder Wohnungsunternehmen) oder eine Wohnungseigentumswohnung handelt. 2.

Weil mehr als die Haelfte (54%) der schwerstbehinderten Menschen in Deutschland 65 Jahre und aelter sind, kann davon ausgegangen werden, dass ein Grossteil der Rollstuhlbenutzer bereits in einem Haus oder einer anderen Form des Wohnens unterkommen. Im Jahr 2010 gab es in Deutschland rund 320.000 Wohnungen in Schlafsälen (5). Rechnet man diese Zahl der Wohnplätze von der Gesamtzahl der Schwerstbehinderten mit Rollstuhl (1,41 Millionen) ab, verbleiben rund 1,09 Millionen Menschen, die auf barrierefreies Wohnen angewiesen sind.

Welche Anzahl barrierefreier Apartments gibt es und wie hoch ist die Nachfrage? In Deutschland gab es 2011 rund 40,5 Millionen Wohneinheiten (6) und rund 38,5 Millionen Haushalten (7). Unter den rund 40,5 Millionen Wohneinheiten waren rund 4,4 Millionen unbesiedelt und rund 16,5 Millionen Wohneinheiten wurden von ihren Besitzern selbst genutzt (8).

Daraus resultieren rund 19,6 Millionen Eigentumswohnungen von Privatvermietern und Wohnungsgesellschaften. Wieviele von diesen Apartments behindertengerecht sind, wurde in den Veröffentlichungen des Bundesamts für Statistik nicht festgehalten - was sich in absehbarer Zeit verändern sollte. Löschke und Gourat (2009) gaben in ihrem Abschlussbericht "Leitfaden Barrierefreie Bauen" an, dass es 2009 in Deutschland rund 24 Millionen vermietete Apartments gab, "wobei nur 1% der Apartments einen angemessenen Standart haben" (9).

Bei einem Referenzwert von 1% für das Jahr 2011 ergibt dies rund 196.000 Barrierefreiheit. Es ist jedoch nicht davon auszugehen, dass alle schwer behinderten Menschen im behindertengerechten Wohnbereich - abzüglich der Plätze in einem Heim - in einer gemieteten Wohnung unterkommen.

Laut der Repräsentativstudie "Wohnen im Alter" (2011) gab es damals nur "ca. 570.000 weitestgehend barrierefreie Wohnungen mit nicht mehr als drei Schritten zum Haus- oder Wohneingang (oder technischen Hilfsmitteln zur Beseitigung dieser Zugangsbarrieren), keine Schritte innerhalb der Wohnungen (oder technischen Hilfsmittel zu deren Überwindung), ausreichend Bewegungsräume und Türweiten im sanitären Bereich und eine bodengleiche Dusche" (9).

Rechnet man diese Barrierefreiheit (570.000) von den berechneten 1,09 Millionen Schwerstbehinderten im rollstuhlgerechten Wohnen ab, so entsteht ein Bedürfnis von rund 517.000 Barrierefreiheitswohnungen. Vor dem Hintergrund des demografischen Fortschritts und der damit verbundenen Überalterung der Bevölkerung wird der Wunsch nach barrierefreiem Wohnen in den nächsten Jahren deutlich anwachsen.

Bislang hat nur ein geringer Teil der Miet- und Wohnungseigentumswohnungen in Deutschland einen Anspruch, der "den komplexen Anforderungen einer zunehmend heterogenen Gemeinschaft entspricht" (11). Nach Loeschke und Gourat erfordern die demografischen Entwicklungen die Schaffung von mind. 800.000 Mieteinheiten bis 2020 neben den bestehenden behindertengerechten Mieteinheiten (12).

Im Verhältnis zu den Gesamtwohnungen ist die Anzahl um ein Mehrfaches größer. Dies steht in direktem Gegensatz zu den Anforderungen und Problemstellungen des demografischen Wandels und stellt einen großen Rückschritt für Menschen dar, die einen solchen benötigen.

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