Arbeit für ältere

Seniorenarbeit

Bundessozialminister Rudolf Hundstorfer will nun wegen der steigenden Arbeitslosigkeit in dieser Altersgruppe eine Beschäftigungsgarantie fuer aeltere Menschen einfuehren. Eine der großen Herausforderungen der nächsten Jahre ist die ältere Gesellschaft. Prof. Heidi Schelbert plädiert für angemessene Rahmenbedingungen. Unterstützung für ältere Arbeitnehmer und Internet-Tipps.

In den letzten zehn Jahren hat die Gruppe der älteren.

Für ältere Menschen würde es genug Arbeit geben.

Für Menschen über 50 Jahren wird es immer schwieriger, einen Job zu bekommen. Bundessozialminister Dr. med. Rudolf Hundstorfer will wegen der gestiegenen Arbeitslosigkeit in dieser Altersklasse nun eine Beschaeftigungsgarantie fuer aeltere Menschen einfuehren. Dies heißt nichts anderes, als dass sie in den so genannten zweiten Markt eintreten sollten. Das heißt Jobs, die mit Hilfe staatlicher Subventionen entstehen.

Es handelt sich um Zeitarbeitsplätze, die die Menschen allmählich auf die Arbeit auf dem ersten Markt vorbereitete. Dabei soll insbesondere die Öffentliche Verwaltung nicht nur nach dem günstigsten Tarif arbeiten dürfen, sondern auch nach anderen Kriterien: z.B. wie viele ältere Arbeitnehmer ein Betrieb einstellt oder wie viele Auszubildende.

Das Elektroinstallationsunternehmen Elektromark hat 64 Beschäftigte, davon 13 über 50 Jahre und 16 Auszubildende. Für einen Vollzeit-Elektriker beträgt der Selbstkostenpreis im Betrieb je nach Lebensalter zwischen 38 und fast 50 EUR. Der" Kaufpreis" für einen Leasingelektriker einer heimischen Leasinggesellschaft beträgt zwischen 28 und 30 EUR rein netto ohne MwSt.

Die tschechischen und slowakischen Elektriker dagegen sind für 20 EUR (auf Vertragsbasis) und 22 EUR (auf Zeit) erhältlich. Er hat die Folgen getragen. Sie leben "von unseren Auftraggebern, die die Strukturen, in denen wir tätig sind, und die ältere Arbeitnehmer wertschätzen. "Seiner Ansicht nach würde die Unterstützung für ältere Menschen nur an den Beschwerden herumbasteln, aber nicht an der Ursache des Problems ansetzen.

So wie der Entrepreneur Markel sagt er, die Arbeit sei da, die Behörden müssten sie nur vorhalten. "Das kostet zunächst etwas, sagt er, aber ein Erwerbsloser kostet 1,5 mal so viel wie ein Arbeitnehmer. Längerfristig ist die aktuelle Situation sowieso kaum zu finanzieren, denn Menschen, die immer wieder und lange erwerbslos oder unsicher sind, haben keine ausreichende Rente erreicht, die für das ganze Jahr ausreicht.

Die Gewerkschaften und die Arbeiterkammern hätten große Probleme, andere als ihre Kernklasse zu repräsentieren. Wer auf dem zweiten Markt verantwortlich ist, wie z. B. Frau Dr. Andreas Jacob, mag den Ausdruck überhaupt nicht, weil er "die Menschen erniedrigt". Bevorzugt redet sie von einer Sozialökonomie oder einer sozial integrativen Wirschaft. In der Dachorganisation der Sozialunternehmen, dem Bundesverband für Sozialwesen (bdv austria), sind 200 Verbände mit rund 32.000 Mitarbeitern miteinander verbunden.

Ihre Zielsetzung: Menschen, die weit vom Markt entfernt sind, schrittweise wieder in den Markt zu bringen. Grundsätzlich gefällt ihr die Idee, mehr Beschäftigung für ältere Menschen in der Sozialökonomie zu haben. Aber die Wiedereingliederung von Arbeitslosen mit unterschiedlichen Problemen ist nicht so leicht. Wenn die Reintegrationsrate jedoch nicht erreicht wird, ist der Subventionsvertrag für das sozioökonomische Unternehmen unsicher.

Die Zuschussverträge werden immer nur für ein Jahr erteilt. Die Möglichkeit, ältere Menschen zu engagieren, hält er für längerfristig notwendig. Drittens verdient der Arbeitnehmer in sozioökonomischen Unternehmen in der Regel wesentlich weniger als auf dem normalen Arbeitsmark. Nach dem Tarifvertrag für Gesundheits- und soziale Berufe erhält ein Transitmitarbeiter der Ebene A1 1253,60 EUR pro Kalendermonat netto.

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