Arbeit für Behinderte menschen

Behindertenarbeit

Doch nicht nur das Handwerk mit seinen vielfältigen Beschäftigungsmöglichkeiten in kleineren und mittleren Unternehmen bietet gute Voraussetzungen für Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze für Behinderte. Es gibt verschiedene Jobs in der Werkstatt für Behinderte. Informieren Sie sich hier über unsere Dienstleistungen und Beratung für Menschen mit Behinderungen. Die zunehmende wissensbasierte Dienstleistungsgesellschaft und der demografische Wandel wirken sich auf die Struktur der Arbeitsmärkte aus und stellen damit auch die Beteiligung von Menschen mit Behinderungen vor neue Herausforderungen. Auch die finanzielle Unterstützung für Ausbildung und Arbeitsplätze war sehr erfolgreich, und es wurden viele neue Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen geschaffen.

Talente und Wissen für den Unternehmer

Auf dem ersten Markt haben Menschen mit Handicap immer noch Schwierigkeiten. Das will die gemeinnützige Organisation "MyHandicap" ändern: Gemeinsam mit PartnerInnen aus Wissenschaft, Praxis und Öffentlichkeit lanciert sie ein Kampagnenbündnis unter dem Titel "Jobs für Menschen mit Behinderungen". Ziel des Aktionsbündnisses ist es, mehr Menschen mit Handicap den Einstieg in den normalen Arbeitmarkt zu ermöglichen, indem es Arbeitssuchenden und Betrieben hilft, sich gegenseitig anzusprechen und ihre jeweilige Stärke zu ergründen.

Zentraler Bestandteil ist die Internetplattform www.myhandicap.de, die Arbeitssuchende, Auftraggeber und Auftraggeber zusammenführt. Behinderte Menschen stehen im täglichen Leben oft vor vielen Schwierigkeiten. Gerade auf dem ersten Arbeitsmarkt ist es für viele Antragsteller schwierig, einen festen Arbeitsplatz zu haben. Mit dem Bündnis wollen die MeinHandicap Foundation und die Kooperationspartner so viele Mitarbeiter wie möglich bei der Bewerbung um eine Stelle auf dem normalen Arbeitmarkt fördern.

Die Erfahrung zeigt, dass viele Unternehmen in der Regel darauf vorbereitet sind, Menschen mit Behinderungen bei der Besetzung von Stellen zu beachten. Die Aktionsallianz will hier Abhilfe schaffen: Sie will die Situation verbessern: Zentraler Bestandteil der Allianz ist die Internetplattform www.myhandicap.de, die potentielle Mitarbeiter und Unternehmen unmittelbar zusammenführt. Die Bewerber können über das Webportal ein persönliches Profil anlegen und ihre Kräfte und Fertigkeiten mit den in den Jobangeboten festgelegten Voraussetzungen vergleichen.

Die Allianz beruht auf einer intensiven Zusammenarbeit mit Einrichtungen aus den Bereichen Wissenschaft, Forschung, Politik, Administration, Unternehmen und Zivilgesellschaft und setzt auch auf eine breit angelegte Medienberichterstattung. Das Bundesarbeitsministerium bietet eine optimale Unterstützung. "Die Initiative "Jobs für Menschen mit Behinderungen" wurde von Herrn Schoß, dem Begründer der Pfadfindergruppe gegründet.

"Der Großteil der Menschen mit Behinderungen hat keine Chance."

Kraftwerksbetreiber Krauthausen: Zunächst einmal viel Schreibarbeit. Abhängig von den Anforderungen können verschiedene Arten der Unterstützung für das Unternehmen und die behinderte Person angefordert werden. Der von ihm gegründete Verband Socialhelden ist auf der Suche nach außergewöhnlichen Problemlösungen. Die Osteogenese in der Region ist unvollkommen, besser bekannt als Glasknochenerkrankung. Ab 2015 präsentiert er eine eigene Talkshow zu den Schwerpunkten Sport und Kultur1. Krauthausen: Es gibt keine wirkliche Besserung.

Über jeden Menschen mit Behinderung, der überhaupt auf den allgemeinen Stellenmarkt kommt, sind wir sehr glücklich. Für behinderte Menschen und Unternehmen machen es die zuständigen Stellen oft sehr schwierig. Kräuthausen: Ja, ganz bestimmt. Dies hat etwas mit dem Bewegungssystem behinderter Menschen zu tun. Schwerbehinderte gehen in der Regel auf so genannte Sonderschulen.

Anschließend absolvieren sie sofort eine Lehre in einem speziellen Berufsbildungszentrum oder gehen in eine Behindertenwerkstatt (WfbM). Die nicht subventionierten Unternehmer in der Freihandelszone beschäftigen diese Menschen nicht. Kreuthausen: Die Workshops der großen sozialen Verbände stehen in Konkurrenz zueinander. Alle sind für große Unternehmen tätig; sie alle wollen die Bestellungen dieser Unternehmen absichern.

Sie werden am Eintritt in den allgemeinen Arbeitsmarkt gehindert. Der Anteil der Übergangseffekte von einer WM in den allgemeinen Arbeitsmarkt beträgt immer noch weniger als ein Prozentpunkt - obwohl es Aufgabe der WM wäre, diesen Wandel zu realisieren. Mit ihm ist mindestens ein wichtiger Meilenstein in die Zukunft getan: Ab 2018 wird das Arbeitsbudget deutschlandweit durchgesetzt.

Wenn Unternehmen also behinderte Menschen einstellen, die sonst in einer WM beschäftigt sind, erhalten sie eine langfristige Fördermittel. Bedauerlicherweise trifft dies jedoch nur auf behinderte Mitarbeiter zu, die bereits seit etwa drei Jahren in einer WM ausgebildet sind und dann im Normalbereich einer WM mitarbeiten. Unglücklicherweise wurde die Gelegenheit für einen großen gesellschaftlichen Wandel durch das Partizipationsgesetz verpasst.

Die Arbeit in den Workshops ist sehr mühsam. In den meisten Fällen müssen die Mitarbeiter den gleichen Arbeitsgang acht Arbeitsstunden am Tag absolvieren. Dies ist eintönig und für viele nicht erträglich. Stell dir vor, du hättest keinen anderen Job und keine Chance, da durchzukommen. Andererseits ist die Auslagerung gewisser Produktionsverfahren für Großunternehmen sehr attraktiv: Zum einen, weil sie kostengünstig ist; zum anderen können Unternehmen diese Form der Einstellung behinderter Menschen auf ihre Quoten angleichen und müssen keine Ausgleichsabgaben zahlen.

Kräuthausen: Ganz recht. Behinderte Menschen erhalten einen niedrigen Stundenlohn von ca. 1,50 EUR und keine Ein- und Aussteigemöglichkeiten. Selbstverständlich muss man anerkennen, dass es Menschen mit Behinderung gibt, die nicht auf den allgemeinen Markt gebracht werden können. Aber muss ein Mensch wirklich aktiv sein, um als Vollmitglied der Gemeinschaft erkannt zu werden?

Jeder kann hier mit oder ohne Produktivität tätig sein, aber behinderte und nicht behinderte Menschen sind immer zusammen. Damit ist der generelle Markt auch für behinderte Menschen zugänglich, die bei entsprechendem Handlungsbedarf mitfinanziert werden. Kräuthausen: Ja, natürlich. Allerdings wird dadurch vom Kernproblem abgelenkt: Die Mehrzahl der Menschen mit Behinderungen hat keine Chancen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. 2.

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