Arbeitsplätze für Behinderte

Behindertenarbeitsplätze

Nach Angaben der Agentur für Arbeit in Bernburg haben beispielsweise ein Physiotherapeut in Bernburg und ein Gartenbaubetrieb in Fachkreisen Menschen mit Behinderungen eingestellt. Es regelt sowohl Alltagssituationen als auch Arbeitsrechte. Als Fachstelle des Amtes für Soziales und Senioren der Stadt Köln sind wir für Sie da. Berufsbegleitende Betreuung; regelmäßiges Kündigungsschutzverfahren nach SGB IX.

An der Nähmaschine arbeitet Christine Tegtmeier.

Freihandelszone Sachsen-Anhalt: Zu wenig Arbeitsplätze für Behinderte in der freien Marktwirtschaft

Fachleute sind der Meinung, dass Menschen mit Handicap besser in den Normalarbeitsmarkt eingebunden werden sollten. "Wir müssen diesen Menschen eine Sichtweise geben", sagte der Landesarbeitskreis für behindertengerechte Betriebe in der Hansestadt Hall, der für diese Menschen zuständig ist. In der Behindertenwerkstatt in Sachsen-Anhalt arbeiten zurzeit rund 14.500 Menschen. Anläßlich des " International Day of People with Disabilities " am Sonnabend soll auf ihre Lage auf dem Markt hingewiesen werden.

Für die meisten Menschen mit Behinderungen waren die Werkstätten für Behinderte ein erster Einstieg in die Berufswelt, erklärt er. Der Arbeitsplatz befindet sich in Schreinereien, Fertigungshallen, Druckereien oder gar in der Kaffeerösterei. Es gibt viele gute Beispiel, wo die Integration bereits erfolgreich ist", erklärt er. Eingliederung bedeutet die Koexistenz von Menschen mit und ohne Behinderung.

Laut der Arbeitsagentur in Berlin haben beispielsweise ein Physiotherapeut in Berlin und ein Gärtnereibetrieb in Berlin Menschen mit Behinderungen eingestellt. Für ihr Bekenntnis sollten sie das Zeugnis "Living Inclusion 2016" ausstellen. Schwerbehinderte Menschen profitieren aber immer noch nicht ausreichend von der Stabilitaet des Arbeitsmarkts, erklaerte der Leiter der Arbeitsagentur in Sachsen-Anhalt, Kaysenius, in Hall.

Die Arbeitslosenquote sank zwischen 2011 und 2015 bundesweit um knapp 15 Prozentpunkte, bei den Schwerstbehinderten jedoch nur um 0,7 Prozentpunkte. Die durchschnittliche Zahl der Schwerstbehinderten ohne Arbeit in Sachsen-Anhalt lag im Jahr 2015 bei rund 4.900. Nach Angaben des Regionalmanagements steht Sachsen-Anhalt auch bei der Einstellung von Schwerstbehinderten ganz unten auf der Liste. Kürzlich hatten 3,6 % der befragten Arbeitsplätze im Bundesland Menschen mit schweren Behinderungen beschäftigt, in Deutschland waren es 4,7 %.

Es wurden 17.000 schwerstbehinderte Mitarbeiter eingestellt.

Lebensarbeitszeit

Bei manchen Behinderten ist die Berufsförderung und das Arbeiten vorübergehend und oft dauerhaft nur im Zuge einer Behindertenwerkstatt (WfbM) möglich. Behindertenwerkstätten bieten Menschen mit Behinderungen, die aufgrund der Natur oder des Schweregrades der Behinderungen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nicht oder noch nicht wiederbeschäftigt werden können, eine entsprechende Berufsausbildung und eine leistungsgerechte Anstellung an.

Es befähigt behinderte Menschen, ihre Leistung zu entfalten, zu steigern oder wiederzuerlangen und damit ihre eigene Person zu entfalten. Rechtsgrundlage für die Behindertenwerkstatt ist das SGB II und die entsprechende Werkstattverordnung. Die regionale Arbeitsgemeinschaft Behindertenwerkstätten gibt Auskunft über die Sponsoren der Werkstätte, ihre Orte und deren Angebot.

Aufgeteilt sind die Workshops in die Bereiche Eingang, Ausbildung und Beruf. Dienstleister für den Einstiegs- und Ausbildungsbereich ist in der Regel die Agentur für Arbeit, die Bewerbungen für berufliche Eingliederungsmaßnahmen erhält. Bei der Umstellung der Hochschulabsolventen vom Bereich der Berufsausbildung auf den Bereich der Werkstattarbeit ist die Sozialeinrichtung in der Regel der verantwortliche Dienstleister.

Sind die Voraussetzungen für die Zulassung zu einer Behindertenwerkstatt noch nicht gegeben, kann die Zulassung zunächst in einem Fördergebiet stattfinden. Auskunft dazu gibt die regionale Arbeitsgemeinschaft Behindertenwerkstätten und die entsprechenden Sozialdienste in den Stadtteilen. Den Landesarbeitsgemeinschaften der Werksstätten für behinderte Menschen e. V. kommt eine wichtige Rolle bei dem Angebot für Menschen im arbeitsfähigen Lebensalter zu, die nicht, noch nicht oder noch nicht wieder im Zuge der Teilnahme am Erwerbsleben und vor allem in einer Behindertenwerkstatt angestellt werden können.

Diese fördern das übergreifende Anliegen der Beteiligung von Menschen mit Behinderungen am Erwerbsleben und nehmen den nach § 136 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 Satz 1 Nr. 1 Nr. 1 SGB II. In den Fördergebieten werden Menschen mit geistiger, körperlicher oder mehrfacher Erwerbsunfähigkeit und arbeitsorientierter Erwerbstätigkeit oder Unterstützung im Sinne von 54 Abs. 1 Satz 1 Satz 1 SGB II i.V.m. 55 Satz 1 Satz 1 SGB EX.

Bei Fördermaßnahmen in Fördergebieten werden Integrationshilfen nach 53 und 54 SSG II gewährt, sofern die einschlägigen sozialversicherungsrechtlichen Bedingungen vorliegen. Das" Beschäftigungs-, Betreuungs- und Betreuungsangebot" (ABFBT) wendet sich an psychisch, physisch oder mehrbehinderte Erwachsene im Vollalter nach 53 SSG VII, die aufgrund der Beschaffenheit oder des Schweregrades ihrer Beeinträchtigung nicht, noch nicht, noch nicht wieder oder nicht mehr in einer Behindertenwerkstatt oder einem Betreuungsbereich erwerbstätig sein können.

Dazu gehören Ältere mit geistiger, körperlicher oder mehrfacher Behinderung, die das Rentenalter erreichen und von einer "Zwei-Milieu"-Tagesstruktur profitieren.

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