Ausbildung für Behinderte menschen

Training mit Behinderung

Facharztberufe sind ausschließlich für Personen bestimmt, für die eine Ausbildung in einem anerkannten Beruf aufgrund der Art und Schwere der Behinderung nicht in Frage kommt. Schwerbehinderte und schwerbehinderte Jugendliche sollten zusammen mit nichtbehinderten Jugendlichen, möglichst in Betrieben und Verwaltungen, ausgebildet werden. Training für Menschen mit Behinderungen: Wo finde ich Unterstützung? Nützliche Informationen zum Thema Training mit Behinderung. Personen, für die eine Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf aufgrund der Art und Schwere ihrer Behinderung nicht möglich ist, können zum Facharzt ausgebildet werden.

Training mit Behinderungen

Behinderte können eine Berufsausbildung beginnen, wenn sie die fachlichen und geistigen Voraussetzungen für den angestrebten Beruf mitbringen. Er hat das Recht auf bestimmte Anlagen am Arbeitplatz und in der Berufsfachschule. Zur Inanspruchnahme von Massnahmen zum Ausgleich von Benachteiligungen kann bei Ausbildungsbeginn ein Gesuch beim Berufsbildungsamt des Kantons eingereicht werden: adressen.

Bei der Invaliditätsversicherung (IV) werden die anfallenden Maßnahmen erstattet. Anfragen zu den Dienstleistungen und zum Erstattungsantrag werden an die zuständigen kantonalen IV-Stellen gerichtet: ahv-iv. Invalidität ist, wenn eine physische, psychologische oder geistige Störung den Betroffenen bei der täglichen und beruflichen Tätigkeit behindert oder Unannehmlichkeiten während seiner Leistung verursacht.

Behindertenbeispiele: ch, die Behindertenorganisation, erstellt eine Übersicht über ihre aktiven Behinderten. Die Entschädigung für die Benachteiligung von Menschen mit Handicap ist im Gesetz festgelegt. Bildungsverantwortliche sind dazu angehalten, bestimmte Möglichkeiten für die in Ausbildung und Beruf Tätigen vorzusehen. Der Ausgleich von Nachteilen kann in verschiedenen Ausprägungen erfolgen, z.B. durch spezielle Einsatzbedingungen oder den Einbau von Hilfen und Abstützungen.

Diese müssen an den jeweiligen Einzelfall angepaßt sein und es dem Betreffenden erlauben, die Aktivitäten trotz bestimmter Restriktionen durchzuführen. Maßnahmenbeispiele zur Vereinfachung von Lern- oder Prüfungsverfahren: Nähere Angaben zu den Maßnahmen, die je nach Invalidität zur Anwendung kommen können, finden Sie in der Informationsbroschüre Invaliditätsentschädigung für Menschen mit Behinderungen in der beruflichen Bildung.

Wer keine Berufsausbildung bei uns absolvieren kann, hat die Chance, ein Praktikum mit einem Zertifikat (PrA) zu beginnen. Die Vereinigung für geistig Behinderte stellt hilfreiche Information zur Verfügung: insos.ch. Der Dachverband der Elternvereinigungen für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung, der Verein bietet Maßnahmen zur beruflichen Eingliederung mit besonderer Unterstützung an: insieme.ch. an.

Überbrückungsmöglichkeiten für junge Menschen in schwierigen Situationen beim Wechsel in die Sekundarstufe werden in allen Kantonen geboten. Sehen Sie sich die Webseite Bridge-Angebote an. Für junge Menschen mit Behinderungen betreibt die Fondation MeinHandicap ein eigenes Lehrstellenportal: meinhandicap.ch. Behinderte Menschen, die eine Ausbildung an einer Universität oder Universität machen wollen, haben das Recht auf gezielte Maßnahmen, um die Folgen ihrer Behinderungen zu mindern.

Dazu gehören beispielsweise rollstuhlgerechte Unterrichtsräume oder Vorkehrungen für ein vereinfachtes Prüfungsverfahren (Einsatz eines adaptierten Rechners, Unterstützung durch einen Dolmetscher, Erweiterung der Prüfungszeit). Bei den meisten Institutionen werden jedoch im Laufe der Zeit Lösungsansätze entwickelt. Behinderte Menschen müssen die Eigeninitiative übernehmen und die Betroffenen über ihre Belange aufklären, um die notwendigen Maßnahmen zu erhalten.

Eine Invalidität muss durch ein medizinisches Attest nachweisbar sein. Bevor die Ausbildung beginnt: Kontaktieren Sie die zuständige Stelle oder das Rektorat, sobald der Ausbildungsgang ausgewählt wurde. Diskutieren Sie die für die jeweiligen Institutionen notwendigen Lösungsansätze, um den Kurs unter den besten Voraussetzungen zu absolvieren. Manche Bildungseinrichtungen bieten spezielle Dienste an oder benennen eine Ansprechperson, die Schüler und Studenten mit einer Einschränkung berät.

Abhängig von der Invalidität können verschiedene Maßnahmen ergriffen werden. Behindertengerechte Informationen und Kontaktdaten sind auf dem Internetportal verfügbar. Die öffentlichen Institutionen sind dazu angehalten, Vorsorge zu ergreifen, um die Folgen von Invalidität zu mildern und ihre Benachteiligungen auszugleichen. Alle Maßnahmen müssen an die Bedürfnisse des Betreffenden angepaßt werden. Hat der Betroffene Probleme bei der Durchsetzung seiner Rechte, kann er sich von der rechtlichen Beratung von Einschlusshandicap unterstützen lassen, um gemeinsam mit dem Leistungserbringer eine Lösung zu erarbeiten.

Nähere Angaben zum Hochschulzugang für Menschen mit Behinderungen finden Sie auf der Website der barrierefreien Universität.

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