Autonomie des menschen

Selbstständigkeit des Menschen

Rousseau sieht die einzig wahre Methode im Indirekten, um das Ziel der Erziehung eines Kindes zu einer autonomen Person zu erreichen. Die Ethik: die Selbstbestimmung des freien Willens, zu der der Mensch als rationales Wesen fähig ist. Laut Kant ist dies eine unbestrittene Tatsache in Bezug auf die Autonomie. Definiert sich der moderne Mensch ausschließlich als selbstbestimmt, leugnet er, dass er Mitglied einer Gemeinschaft ist, deren Normen sich nicht allein aus der Vernunft ableiten. Die Pflegeheime in unserem Land erleben ihre Autonomie im Alltag und welche.

autonomy

Autonomie oder Eigenständigkeit bezieht sich in der Psyche auf einen Staat der Eigenständigkeit, Wahlfreiheit oder des Selbstbestimmens. Sogar das Kind möchte endlich Erwachsener und Unabhängiger sein, denn es verbindet mit der Idee, endlich nach seinen eigenen Spielregeln und unbegrenzter Freiheiten wohnen zu dürfen. Selbstständigkeit hat auch die Wirkung, dass Menschen sich ihres Werts und ihrer Fähigkeit, d.h. ihres Selbstvertrauens, bewußt sind.

Mit dieser inneren Selbständigkeit können Menschen im täglichen Leben Kritiken annehmen, zu ihrer eigenen Auffassung stehen und für ihre Rechte einstehen. Autonomie " bezieht sich daher auf das Recht eines Staats, einer Gruppierung oder Einzelpersonen, ihre eigenen Umstände selbst zu regulieren.

Für einen Zustand heißt das, dass er in der Lage ist, sich seine Rechte zu erteilen, sich selbst zu administrieren und ohne Einmischung anderer Länder zu entscheiden. Kann sich eine Einrichtung innerhalb eines Bundesstaates administrieren und sich Vorschriften machen, nach denen sie arbeitet, dann ist sie selbstständig.

So haben beispielsweise Kommunen, Verbände und Hochschulen das Recht, ihre Geschäfte selbstständig zu regulieren. Die Autonomie ist auch die zweite Etappe in dem Schritt Modell von Elikson's psychosozialer Entfaltung und steht vor Schande und Zweifel: Laut Elikson entsteht die Autonomie des Kindes im zweiten bis dritten Jahr des Lebens, in dem er diese Phase als "entscheidend für die Beziehung zwischen Haß und Haß, Bereitschaft und Widerstand, freiem Selbstausdruck und Unterdrückung" beschreibt.

Er beschreibt die wachsende Autonomie-Entwicklung des Kinds und seine Wichtigkeit für die Manifestation eines Selbstverständnisses. Grundvoraussetzung für die Autonomie ist ein festes Selbst- und Vertrauensverhältnis, das voraussetzt, dass die Etappe "Vertrauen vs. Misstrauen" überwunden wird. Nach Eriksons Worten spielen Emotionen eine große Bedeutung.

Durch die weitreichende oder dauerhafte Beschränkung des Erkundungsverhaltens des Kinders werden seine eigenen Anforderungen und Vorstellungen als verschmutzt und inakzeptabel empfunden. Bei Kindern gibt es Schande und Bedenken über die Korrektheit der eigenen Sehnsüchte und Nöte. Autonomie.

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