Avm Heimautomatisierung

Z-Wave-Geschichte

Die Funktionen für die Heimautomation über Fritzbox wurden ebenfalls erweitert. Das Ökosystem Fritzbox wird vom Hersteller auf den Bereich der Heimautomation ausgeweitet. Deutschlands beliebtester Router, die FritzBox von AVM, nimmt eine Sonderstellung ein. Zum Beispiel mein Sat-IP-TV-Server, zentraler Datenspeicher, Netzwerkdrucker oder Heimautomation für die Türöffnung. AVM sollte die Soundaktivierung überarbeiten, da sie in der Praxis noch zu fehleranfällig ist.

Geschichte von Z-Wave

Die mehr als 1.400 geprüften Produkte machen das Z-Wave Eco-System zu einem der vielseitigsten auf dem gesamten Weltmarkt. Das Marketing und die weitere Entwicklung wird seit 2005 von der Z-Wave-Allianz getrieben, der Branchenführer wie beispielsweise LG, Bosch, Honeywell and D-Link angehören. Dies ist bei Z-Wave nicht anders, daher werden die Hauptmerkmale von Z-Wave im Weiteren erörtert.

Das Gerät zählt zum Sub-GHz-Speicher und muss sich daher den Frequenzumfang nicht mit Techniken wie zum Beispiel W-LAN und Bluetooths aufteilen. Indem Z-Wave zur Sub-GHz-Fraktion zählt, verschafft es sich zwei entscheidende Vorteile: Bei 2,4 Gigahertz stellen eine Vielzahl von Geräten und Techniken sicher, dass sich die beiden Systeme gegenseitig beeinflussen und dass Verbindungen unterbrochen oder gestört werden.

Zusätzliche Techniken wie z. B. Zuhören vor dem Sprechen (LBT) und Anpassungsfähige Frequenzagilität (AFA) reduzieren ebenfalls Zusammenstöße auf dem eigenen Frequenzbereich. Der Dämpfungsfaktor hängt nicht nur vom Werkstoff, sondern auch von der verwendeten Welle oder der Häufigkeit ab: Mit zunehmender Häufigkeit steigt die Abschwächung des Materials.

Diese Tatsache verschafft Z-Wave mit einer Taktfrequenz von 868 MHz einen Vorteil gegenüber dem 2,4  GHz. Wenn Sie sich für Z-Wave interessieren und preiswerte Produkte aus dem Ausland erwerben wollen, werden Sie bei Inbetriebnahme überraschen. Obwohl das neue Endgerät zusätzlich von Z-Wave zugelassen ist, ist seine nahtlose Einbindung in das heimische Z-Wave-Netzwerk nicht gewährleistet.

Der oben genannte Frequenzbereich von 868MHz wird nur innerhalb der Europäischen Union angewendet und von der KEPT kontrolliert. Welcher Frequenzbereich für die Verwendung freigeschaltet wird, ist eine nationale Angelegenheit. So sendet Z-Wave in den Vereinigten Staaten mit 908 Megahertz. Dadurch wird sichergestellt, dass die selben Produkte für verschiedene Marktsegmente (auch vom selben Hersteller) nicht ineinandergreifen.

Wenn Sie sicher sein wollen, dass Grau-Importe oder im Ausland erworbene Produkte hier arbeiten, können Sie sich einen Gesamtüberblick über die verschiedenen Häufigkeiten in verschiedenen Staaten verschaffen. Während des Betriebs überspannen die Z-Wave-Geräte ein Maschennetz, in dem ein Teilnehmer mit einem oder mehreren anderen Teilnehmern verknüpft ist. Die einzelnen Teilnehmer können untereinander kommunizieren, indem sie untereinander kommunizieren.

Durch ein solches Maschennetz werden Reichweiten und Reichweiten vergrößert. Zugleich nimmt die Verlässlichkeit des Gesamtnetzes mit jedem weiteren Teilnehmer zu, denn ein solches ist Selbstheilung. Bei Ausfall eines Kontos/Gerätes im Netzwerk werden die Informationen über die anderen verfügbaren Nodes umleitet. Wenn der Empfänger auch beim dritten Mal nicht erreichbar ist, kann die Mitteilung als mangelhaft angezeigt werden.

Die Organisation eines Z-Wave-Netzwerks erfolgt über Kennungen, die jeder Teilnehmer erfährt. Der Name eines Netzknotens besteht aus der Home-ID (zur Identifikation des Netzes) und der Node-ID (zur Identifikation des Knotens). Obwohl die Home-ID gleichmäßig auf alle Teilnehmer in einem Z-Wave-Netzwerk aufgeteilt ist, sind 8 Bits verfügbar, um einen Teilnehmer für die Node-ID zu identifizieren.

Damit können bis zu 256 Endgeräte im Netz allein arithmetisch geführt werden. Bei 232 Teilnehmern ist die Zahl etwas geringer, da gewisse Node-IDs belegt sind und von den Teilnehmern nicht verwendet werden können.

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