Badezimmer

Bad

Gebündeltes Projektwissen über Badplanung und -renovierung! Unter einem Bad oder einer norddeutschen "Badestube" (allgemein als "Bad" bezeichnet) versteht man den Raum in einer Wohnung oder einem Gebäude, in dem man baden, duschen, sich die Hände waschen oder "erfrischen" kann. Und dann ist es Zeit für ein neues Badezimmer. Sind Sie müde von Ihrem alten Bad und wollen neue Badmöbel? BATHROOM live - der Showroom für´s Bad in Günzburg.

Badewanne

Unter einem Badezimmer oder einer norddeutschen "Badestube" (allgemein als Wanne bezeichnet) versteht man den Bereich in einer Wohneinheit oder einem Gebäude, in dem man badet, duscht, sich die Hand wäscht oder "erfrischt". Das Badezimmer wird oft für die Pflege und das Rasieren benutzt. Als Nassraum werden in der Regel solche Räumlichkeiten verstanden, in denen Entnahmestellen zur Verfügung stehen und der Fußboden "wasserdicht" ist, wie z.B. eine Dusche, eine Wäscherei oder WC und Toiletten in einem Unternehmen.

Im Jahr 1906 hatten in einer großen Stadt wie der Kopenhagener nur 3,8 % aller Apartments ein Bad. 1 ] Als das Londoner Restaurant im selben Jahr eröffnete, hatte es in jeder seiner Suiten ein Bad als Novum. Die generelle Ausbreitung der Bäder in der Bundesrepublik erfolgte erst in der zweiten Jahreshälfte des 20. und 20.

Bis dahin konnten sich nur sehr reiche Menschen ein Bad erlauben. Um ein luxuriöses Badezimmer zu erhalten, mussten folgende Anforderungen eingehalten werden: ein separater, so beheizbarer Raum, fliessendes Trinkwasser, ein spezieller Backofen oder Heizkessel, der groß genug war, um verhältnismässig viel Warmwasser zu erhitzen, und schließlich eine Badewanne.

Als Übergangslösung diente das so genannte Frankfurt bath, die Wanne war in der KÃ?che oder in einem anderen Raum dieses Wohnungstyps. Der Zugänglichkeit im Badezimmer kommt eine zunehmende Bedeutung zu, so dass sie zum Beispiel auch von körperbehinderten Senioren genutzt werden kann. Bei elektrischen Installationen in Wannen- und Duschräumen sind die angegebenen Messbereiche 0, 1 und 2 und deren Grenzwerte nach EN ISO 0100-701:2008-10 zu beachten.

Der Typ der zulässigen Elektrogeräte, die geforderte Schutzgrad, die zugelassene Spannung und die Auslegung der Leitungen und Kabelsysteme in den jeweiligen Einsatzbereichen sind strikt geregelt. Elektrogeräte dürfen im Messbereich 0 nur installiert werden, wenn sie nach den Angaben des Herstellers für den Einsatz und die Installation in diesem Messbereich besonders gut geeignet sind, festmontiert und dauerhaft verbunden sind und über eine Wechselspannung von 12 V oder 30 V und Schutzgrad IP X7 mittels SELV-Kleinspannung mit einer Bemessungsspannung verfügen.

In der Zone 1 dürfen Elektrogeräte nur installiert werden, wenn sie für den Einsatz und die Installation in diesem Raum gemäß den Anweisungen des Herstellers ausgelegt und dauerhaft verbunden sind und über eine Bemessungsspannung von 25 V oder 60 V AC bzw. 60 V und über eine Schutzklasse von 4 oder 5 IPX im Strahlwasserraum für andere Geräte als (die für den Betrieb am Netz zugelassenen) Whirlpoolgeräte, Brausepumpen, Verbrauchsmaterialien zur Belüftung, Badetuchtrockner und Wasserheizgeräte mit Niederspannung selbsteinstellend verfügen.

In der Zone 2 dürfen die elektrischen Geräte nur installiert werden, wenn sie zumindest der Schutzklasse IP X4 genügen und keine Buchsen (auch keine Buchsen mit Klappdeckel) vorhanden sind. Gleiches trifft auf Leitungen und Bordnetz-Systeme zu, die nur durch den ganzen Saal verlegt werden, aber für einen anderen zu. In Zimmern mit Wanne oder Brause sind Verteilerschränke nicht erlaubt und bei Aufstellung in einem Nebenraum ist eine Restmineralwandstärke von mind. 6 mm zum Zimmer mit Brause oder Wanne einzuhalten.

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