Barrierefreier Hauseingang

Behindertengerechter Hauseingang

Eine gute Beleuchtung und die Installation von Briefkasten und Glocke in begehbarer Höhe sind ebenfalls wichtig für einen barrierefreien Zugang zum Gebäude. Ein barrierefreier Garten ist nicht unmöglich. Der barrierefreie Hauseingang zeichnet sich durch folgende Gestaltungsmerkmale aus: die barrierefreie, schwellenfreie Zugänglichkeit des Hauseingangs. Die Hauseinfahrt und der Eingangsbereich sind barrierefrei. Können Höhenunterschiede barrierefrei gemacht werden?

Feststehende Auffahrrampe für den Hauseingang

Durch den stationären Einsatz ist das erhöhte Eigengewicht gegenüber halbstationären Auffahrrampen besonders bei der Montage zu berücksichtigen. Der feststehende Rollstuhlaufstieg wird lediglich aufgesetzt, kann aber auch mit Dübel fixiert werden. Es kann daher auch ohne Fachpersonal und mit etwas technischem Sachverstand leicht installiert werden. Mit der feststehenden Rampe können Höhendifferenzen von bis zu 1,15 m problemlos überwunden werden.

Diese Auffahrrampe ist von der Unterseite her gelocht und gewährleistet somit einen rutschfesten Zugang. Der Wasserabfluss ist einfach und macht die Auffahrrampe fahrsicher. Die bis zu 6 Meter lange, feststehende Auffahrrampe ermöglicht es, einen großen Unterschied in der Höhe zu überbrücken, ohne dass die Neigung zu hoch ist.

Sie kann somit problemlos als DIN-konforme Auffahrrampe mit einer maximalen Neigung von 6 Prozentpunkten eingesetzt werden. Wenn Sie die DIN-konforme Auffahrrampe nutzen wollen, sollten Sie eine Auffahrbreite von 1,20 m wählen. Es ist einfach nachzurüsten und in drei verschiedenen Weiten von 80 bis 120 Zentimetern erhältlich. Die feststehende Auffahrrampe ist für jeden besonderen Anspruch die passende Auffahrrampe.

Seitenaufkantungen an der feststehenden Auffahrrampe gewährleisten einen sicheren Zugang. Sie wird nur aufgesetzt und auf Wunsch verschraubt. Bei der Auswahl der Produkte für Ihre besonderen Anforderungen ist zu berücksichtigen, dass eine längere Rampenlänge die Neigung der Rampen verringert, d.h. je größer die Rampenlänge ist, desto leichter ist die Befahrbarkeit.

Das Redesign unseres Eingangsbereichs mit der feststehenden Rampe für Rollstühle hat sich für unsere Gäste als echter "Türöffner" erwiesen.

Barrierefreie Planung für den alten Hauseingang

Um auch im hohen Lebensalter und bei einer Invalidität im eigenen Heim wohnen zu können, sollten Hauseigentümer auch beim Bau eines Hauses behindertengerecht vorgehen. Hierfür hat der Verbands Privatbauer ( "VPB") handfeste Planungen aufgesetzt. Das Herz dieser automatischen Uhr ist ein kleiner Schlüsselanhänger, den der Insasse auf einem Bündel von Schlüsseln, auf einer Uhr oder in seiner Hosentasche hat.

Weitsichtige Baumeister haben vor und hinter der Eingangstür viel Platz: 1,50 mal 1,50 m sind notwendig, damit man im Rollstuhl manövrieren kann. Doch auch im Alltagsleben der jungen, nicht behinderten Hausbesitzer bewähren sich diese Räume: Denn auch der Wagen benötigt viel Stauraum; dreirädrige Fahrräder, Autos und Motorroller müssen oft am Hauseingang abgestellt werden.

Beleuchtungskörper an Hauseingänge sollten mit Schaltuhren oder mit Bewegungsdetektoren ausgestattet sein, die sich beim Betreten des Einzugsgebietes selbständig einblenden. Um sicherzustellen, dass der Besucher sein Reiseziel in der Dunkelheit der Dunkelheit erreicht, sollten die beleuchteten Häuser an allen Stellen den Weg zur Eingangstür aufzeigen. Wenn die Türklingel ertönt, schaut der Insasse den Besucher über die Telefonzentrale oder das Handy an und kann wählen, ob er ihn einlässt.

Behindertenfreundliche Planungen beginnen an der Haustüre. Clevere Disponenten meiden Schwellwerte und Stufen direkt an der Eingangstür. Die Vereinigung der privaten Hauseigentümer hat eine Fachbroschüre zum Stichwort "Vorbauen: Barrierefreiheit". Der Prospekt ist für fünf Euros plus zwei Euros Versandkosten erhältlich. Bitte geben Sie bei der Übermittlung den Empfänger an und verwenden Sie ihn als Zahlungszweck "Broschüre Vorbauen:

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