Barrierefreies Wohnen Bielefeld

Behindertengerechtes Wohnen Bielefeld

Deshalb möchten wir Ihnen das Thema "altersgerechtes Wohnen" näher bringen. Wie modern und funktional barrierefreies Wohnen sein kann, zeigen wir Ihnen. Behindertengerecht: Komfortables Wohnen für Jung und Alt. Zugänglichkeit ist das Schlüsselwort für komfortables Wohnen mit körperlichen Einschränkungen. Bau einer barrierefreien Mehrgenerationen-Wohnanlage im Zentrum von Bielefeld Stieghorst.

Die Lebensräume der nächsten Jahre erschließen

"Lebensfreundlich - bequem - barrierefrei".... Dieser Anspruch an die Lebensräume der nächsten Jahre wird vom FÖRDERVerein Wohnen gestellt. Eines der Ziele des Verbandes ist es, ein unabhängiges und unabhängiges Wohnen im persönlichen Bereich für hilfsbedürftige Menschen zu erwirken. Das " Informationenzentrum lebtsgerechtes Wohnen OWL" offers information about barrier-free living. Die Vereinigung sieht sich als Mittler zwischen Leistungserbringern und Hilfsbedürftigen.

ÖFFENTLICHER FÖRDERVerein Wohnen E. V. Opening hours: Der Support beinhaltet eine breite Palette von Hilfestellungen: Öffnungszeiten:

Vergleiche Wohnen in Bielefeld auf Living

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Barrierefrei Wohnen in modernen Mehrfamilienhäusern der Sechzigerjahre

Das mehrgeschossige Gebäude aus den 50ern und 60ern ist in nahezu jeder beliebigen Metropole Deutschlands zu finden. Bei den verbleibenden Erstmietern in diesem Portfolio ist die mangelnde Erreichbarkeit ein Thema, das angesichts der demografischen Entwicklungen für einen immer größeren Teil der Gesamtbevölkerung immer wichtiger wird. Zielsetzung der Arbeiten ist die Erarbeitung von Konzeptionen und Massnahmen, die zeigen, wie die mehrgeschossigen Gebäude in der Gaußstrasse in Minden behindertengerecht umgebaut, energieeffizient saniert und bedarfsorientiert modernisiert werden können.

Der erste Teil des Theorieteils dieser Arbeiten zeigt die wichtigsten Kontexte auf. Der Bau von mehrgeschossigen Wohnungen in der Zeit nach dem Krieg wird erörtert. Dabei wird der Terminus Projektabwicklung in den Lebenszyklus eines Gebäudes eingestuft und die dabei verwendeten Termini festgelegt. Im zweiten Teil werden die thematischen Voraussetzungen für barrierefreies und energieeffizientes Sanieren aufgezeigt.

Entsprechende Gesetzestexte, Vorschriften und DIN-Normen werden behandelt, die für die Erneuerung vorgeben. Im dritten Abschnitt beginnt der praktische Teil und beschäftigt sich mit der Implementierung der Voraussetzungen für die Musterobjekte. Die Inventaranalyse liefert neben der Lage- und Grundstücksbeschreibung auch Informationen über den Gebäudezustand und die vorhandenen Absperrungen.

Darüber hinaus werden die Energiekennzahlen der Häuser bestimmt und angezeigt. Im letzten Abschnitt werden die für eine anforderungsgerechte, behindertengerechte Neugestaltung und Erneuerung von Gebäuden und Freianlagen konzipierten Massnahmen beschrieben und in einem projektbezogenen Lösungskonzept aufbereitet. Sanierungskonzepte geben Aufschluss darüber, welche Massnahmen durchgeführt werden müssen, um die Häuser mindestens auf das Level eines neuen Gebäudes zu heben.

Schließlich ist zu beachten, dass die Minimalanforderungen der Norm 18025 Teil 2 "Barrierefreies Wohnen" durch Umbauten und Modernisierungen in den mehrgeschossigen Gebäuden der 1960er Jahre erreicht werden können und dass die Anforderungen der Energiesparverordnung 2007 durch Sanierungsmassnahmen an der Haushülle und der Gebäudetechnik erfüllt werden können. So ist es durch umfassende Modernisierungen der Häuser möglich, die Mehrfamilienhäuser für Jung und Alt wieder so attraktiv zu machen, dass eine Dauervermietung sicher wirkt.

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