Barrierefreies Wohnen Hamburg

Bau und Wohnen

Hier finden Sie günstige Mietwohnungen in Hamburg. Ein barrierefreies Wohnen bedeutet, dass Menschen mit körperlichen Behinderungen ihren Lebensraum ohne fremde Hilfe nutzen können. Zugänglichkeit bedeutet, dass die Immobilie und die einzelnen Räume leicht zugänglich sind. barrierefreies Bad vergrößern (Bild: BSG) Es gibt viele Möglichkeiten, die eigene Wohnung an individuelle Bedürfnisse anzupassen: Wir möchten mit unserem Förderangebot für barrierefreies Wohnen ein verbessertes Wohnangebot für Menschen mit Mobilitätsbehinderungen in Hamburg schaffen.

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Rollstuhlgerechtes Wohnen heißt nicht nur, dass keine Treppen oder Türschwellen im Weg sind und die Tore groß genug sind, um komfortabel von einem Zimmer zum anderen und auf den Altan zu gelangen. Rollstuhlgängig heißt auch, dass in allen Räumen genug Freiraum zum Umdrehen vorhanden sein muss. Die Sanitäranlagen und Küchenteile müssen aber auch so gestaltet sein, dass Rollstuhlfahrern genug Freiraum für die Bedienung der Armatur zur Verfügung steht.

Arbeitnehmer mit Behinderungen, die Schwierigkeiten haben, einen Arbeitsplatz zu bekommen, weil das Heim noch nicht an ihre Behinderungen angepaßt ist, können sich bei der Joint Service Centre for Resozialization um "Wohngeld" bewerben. Dieses und weitere Infos zum Wohnen und Arbeiten für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer hier: Die fünf Sportverbände haben sich zum Ziel gesetzt, diesen Anforderungen bei der Errichtung von behindertengerechten Hallen in Zukunft Rechnung zu tragen.

Für die Durchführung von behindertengerechten Events hat die Berufsgenossenschaft eine Prüfliste erstellt. Weiterführende Informationen zur Gestaltung einer behindertengerechten Gestaltung sind in der "Handreichung und Checkliste für barrierearme Veranstaltungen" des Bundeskompetenzzentrums für Barrierefreiheit zu finden:

Mehr Wohnkomfort und Wohnqualität durch neue Wohnformen

Denkst du daran, in jungem Alter zu leben? Gefühlsmäßig ist dies durchaus nachvollziehbar, da sich Lebensentwürfe und Lebenswünsche vor allem auf die heutige Zeit bezogen. Und wer will wissen, welche persönlichen Ansprüche in 10, 15 oder 20 Jahren an die Gestaltung der Umgebung gestellt werden? Also ist Zugänglichkeit bestenfalls ein Zukunftsthema?

Doch nicht nur das: Wir würden jetzt auf den Zusatznutzen und mehr Wohnqualität verzichtet, den uns die modernen Wohn- und Ausstattungslösungen in jeder Situation und in jedem Lebensalter bringen. Manche Dinge erfordern ein grundlegendes Redesign, andere können mit wenig Mühe erledigt werden. Auf Wiedersehen sollten wir uns aber von der Angst davor sagen, dass es auf jeden Falle kostspielig wird.

Dabei spielt nicht der wirtschaftliche, sondern der intellektuelle Einsatz bei der Konzeption und Durchführung die ausschlaggebende Bedeutung. Auf der anderen Seite zahlen sich mittel- und langfristige Planungen und Bauarbeiten aus.

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