Beatmung zu Hause

Belüftung zu Hause

Die atmende Frau, die an Muskeldystrophie leidet und rund um die Uhr von Intensivmedizinern zu Hause betreut wird, berichtet vom "normalen Leben" mit Beatmung. Eine invasive Beatmung durch eine Trachealkanüle ist zu Hause möglich. Ambulante IntensivPflege GmbH unterstützt Sie zu Hause. Eine Maskenbelüftung wird empfohlen, die zu Hause durchgeführt werden kann. Die innovativen Lösungen für die Wohnungslüftung.

Atmet

Die Gästebucheinträge bleiben weiterhin aktiviert und können gern mitbenutzt werden. Sie werden auf meiner Website viele interessante Informationen zum Thema Atmung oder Heimatmung vorfinden, die sicher z.B. Patienten, deren Angehörigen, aber auch Krankenschwestern und Ärzten und auch alle anderen Gäste interessieren werden.... Für viele ist das Lüften die Schreckensvision par excellence.

In der Vergangenheit war es wohl auch so, dass man an das bevorstehende Ende dachte, wenn man wieder auf die intensivmedizinische Station an Schlauch und Gerät kam. Heutzutage ist die medizinische Versorgung jedoch so weit entwickelt, dass eine Belüftung auch eine wesentlich längere Lebensdauer und bessere Qualität hat.

Über Lüftung möchte ich Bericht erstatten, informiere, erziehe, nehme Befürchtungen ab und beschönige trotzdem nichts. Klicke dich ganz nach Belieben von Themen zu Themen - vielleicht interessieren dich die einen oder anderen besonders. Ich möchte wissen, was Sie von meiner Internet-Präsenz denken. Mir selbst auf meinem Weg trotz aller Verlockungen die Treue bewahren, damit ich mein angestrebtes Ende erreiche.

Mein Name ist Pabst und ich bin zu Hause atmend.... An diesem unvergesslichen Tag wurde ich nach 9 1/2-wöchiger Intensivpflege aus dem Bezirkskrankenhaus Kirchheim entlassen und wird seitdem von einem stationären Krankenpflegedienst versorgt. Ich wurde am 05.05. 2003 tracheotomisiert, weil ich selbst trotz aller Bemühungen nicht ausatmen konnte.

Nichtinvasive Beatmung zu Hause

Bei der nicht-invasiven Dauerbeatmung (NIV, non-invasive ventilation) handelt es sich um eine Form der Behandlung, die auch bei Pflegebedürftigen zu Hause und in Pflegeeinrichtungen immer mehr an Bedeutung gewinnt. Infolgedessen kommen die Leistungserbringer der Grundversorgung zunehmend mit Langzeitbeatmungspatienten in Berührung. Man unterscheidet zwischen CPAP-Geräten und Atemschutzmasken. Die Atemwege werden bei der CPAP-Therapie durch einen ständigen Überdruck luftstabilisiert, die Atemwege werden nicht unterstützt.

Die Atmung muss der Kranke selbst vornehmen. Durch das Ausatmen gegen den Überdruck wird bei hohem CPAP-Druck die Atmungsarbeit noch gesteigert. Bei einer schweren respiratorischen Unzulänglichkeit muss der Betroffene dagegen atmen. Die Beatmungsgeräte sollten den Betroffenen ganz oder zum Teil von der Arbeit der Atmung erlösen.

Die Atmungsmuskulatur kann sich so während der Beatmung ausruhen. Im Falle eines kompletten Lungenversagens, wie z.B. bei bestimmten Nervenkrankheiten, muss die Beatmung 24 Std. ohne Unterbrechung aufrechterhalten werden. Es wird dann oft über die Trachealkanüle angesteuert. Man unterscheidet zwischen vollständiger oder kontrollierter Beatmung, die volumen- oder druckgeregelt sein kann, und unterstützter oder unterstützter Beatmung.

Die volumengesteuerte Beatmung ist in der Regel für die stationäre Intensivtherapie reserviert, während die druckgesteuerte Beatmung (" pressure control ") und die druckgestützte Beatmung (" pressure assisted ventilation ") mit vergleichsweise leicht zu handhabenden Instrumenten zunehmend die Heimbehandlungsdomäne für chronische respiratorische Insuffizienz wird. Eine Beatmung ist oft auf die Dauer der Dunkelheit begrenzt, kann aber je nach klinischem Bild auch 24 Std. am Tag vonnöten sein.

Durch eine vollständige oder kontrollierte Beatmung wird die komplette Atmungsarbeit des Pflegebedürftigen entlastet. Das ist dann erforderlich, wenn das Atmungszentrum nicht mehr ausreichend auf den erhöhten CO2-Gehalt anspricht, z.B. bei einem bestimmten Luftdruck (Druckdifferenz zwischen Ausatem- und Einatemdruck) sowie bei einer bestimmten Atmungsrate. Bei der assistierten oder assistierten Beatmung kann das Beatmungszentrum nicht mehr ausreichend auf den CO2-Anstieg sowie auf den O2-Abbau ansprechen, da die Atmungsmuskulatur nicht mehr ausreichend Energie für die erforderliche Atmungsarbeit und damit für eine ausreichende Beatmung aufbringen kann.

Oftmals wird vom Atemschutzgerät nur eine Mindestatemrate vorgeben. Wenn die Eigenatmung diese Häufigkeit nicht erreichen sollte, wird der Ventilator eingeschaltet und ein Atemzyklus ausgelöst. Bei invasiver Beatmung werden die Patientinnen zunächst beatmet und später tracheotomisiert, bei NIV werden sie über eine Nasen- oder Vollmaske atmet. Für den langfristigen Behandlungserfolg einer NIV ist eine umfassende und richtige Patientenschulung unerlässlich.

Normalerweise ist ein CPAP-Gerät ausreichend. Es handelt sich dabei nicht um eine Form der Belüftung, sondern nur um eine rein mechanische Verstärkung der Atemwege, um deren Zusammenbruch zu vermeiden. Gewöhnlich druckunterstütztes Lüften. Das Beatmungsgerät muss bei zu langer Atempause die Atmung anstoßen und für Belüftung sorgen (normale Werte von paCO2 und PaO2 im Arterienblut).

Druckunterstütztes Beatmen. Das Gerät stößt den Atem an, wenn die natürliche Frequenz des Betroffenen zu gering ist und fördert die Beatmung bis zum voreingestellten Wert. Auch hier muss eine ausreichende Pneumatikstabilisierung der Oberluftwege mit ausreichend hohem Überdruck beim Ausatmen gewährleistet sein.

Bei weltweiter Ateminsuffizienz (erhöhter paCO2 und verminderter paO2), Kachexie, steigender Überlast und schließlich Ausfall von Sportlern und Sportlern in der Nacht: Nocturnal pressure-assisted ventilation mit dem Zweck, die Atmungsmuskulatur zu entlasten. Beginnen Sie häufig mit einer druckunterstützten Beatmung, zunächst vor allem in der Nacht, um die Atmungsmuskulatur zu entlasten. Im Falle einer fortschreitenden respiratorischen Muskelschwäche, in der Regel der Wechsel zur zusätzlichen Beatmung während des Tages, zunächst vorübergehend.

Im Nachhinein sind oft nur geringe lüftungsfreie Abstände möglich und der Wechsel zur gesteuerten Lüftung findet statt. Meist druckgestützte Beatmung, zunächst in der Nacht, später bei steigender Atemmuskelinsuffizienz oft erforderlich über 24 ?d/?d In Fällen von hohen Tetraplegien und kongenitalen Erkrankungen der Zentralatmung (z.B. Undine-Syndrom) ist auch eine Elektrostimulierung zur kompletten Beatmung möglich (Stimulation des Zwerchfellnervs oder Direktstimulation des Zwerchfells).

Im weiteren Verlauf der Erkrankung kann eine druckgesteuerte Beatmung erforderlich sein. Prinzipiell wird immer der Patient bemüht, die Atmungsfrequenz selbstbestimmt zu haben. Das Beatmungsgerät sollte den Beginn der Inhalation nur dann auslösen, wenn die Atmungsfrequenz des Pflegebedürftigen zu gering ist, um eine ausreichende Beatmung zu erwirken. Aufklärung und Indikation einer NIV erfolgt in der Regel über einen Lungenarzt oder ein Schlafmediziner.

Dadurch wird die bestmögliche ärztliche und soziale Versorgung dieser Menschen gewährleistet. Durch die Kooperation zwischen dem behandelnden Arzt, dem behandelnden Arzt und den Mitgliedern der Lunge Liga ist eine vollständige Versorgung der Betroffenen vom Diagnostizieren und der Entscheidungsfindung für die maschinelle Beatmung über die Einstellung der Atemschutzmaske und des Gerätes bis hin zur regelmäßigen ärztlichen Langzeitpflege durch die verantwortlichen Behörden gewährleistet.

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