Behandlungspflege

Therapiebehandlung

Ärztliche Versorgung: Die Altenpflege will die Finanzierung ändern. Die Krankenschwestern sind qualifizierte Krankenschwestern und erfahren in der Pflege. Therapiebehandlung Als " Behandlungsfürsorge " werden alle Aktivitäten bezeichnet, die für die Heilung bzw. Heilung einer Erkrankung nötig sind und vom behandelnden Arzt verschrieben werden. Es handelt sich nur um ärztliche Hilfe, die nicht vom behandelnden Arzt selbst geleistet wird (werden muss), sondern für die ärztliche Versorgung nötig ist, z.

B. die Verabreichung von Arzneimitteln, Spritzen, Katheterisierung, Einläufen, Bandagen, Wund- und Dekubituspflege.

Zwar gibt es einen Servicekatalog, der angibt, welche medizinische Versorgung verschreibbar ist, aber dieser ist nicht endgültig, sondern kann aus besonderen Gründen verlängert werden. Ihre Hausärztin oder Ihr Hausarzt ist sich der Vorteile bewusst, die Ihnen verschrieben werden können - erkundigen Sie sich, ob Behandlungsleistungen für Sie in Betracht kommen. Mit Ausnahme der gesetzlichen Selbstbehalte werden die erforderlichen vorgeschriebenen und genehmigten Behandlungsleistungen vollständig von den Kassen erstattet.

Das erste Rezept für die Behandlung ist in der Regel auf 14 Tage beschränkt, weitere Rezepte können für einen größeren Zeitabschnitt ausgestellt werden. Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass der behandelnde Arzt zu Beginn der von ihm verschriebenen Behandlung die Behandlung zunächst kontrolliert und kontrolliert. Eine Krankheit muss behandlungsbedürftig sein. Eine ärztliche Verschreibung für die Behandlung ist erforderlich, die in der Regel von der erbringenden Pflegeleistung bei der Krankenversicherung einreicht wird.

Die Pflege (z.B. Injektion, Verbandwechsel) ist parallel zu den Pflegeversicherungsleistungen möglich. Müller ist an Parkinson und Zuckerkrankheit erkrankt. Die Krankenpflege kommt jeden Morgen und bietet ihnen Pflegeleistungen (große Morgentoilette). Weil er das nötige Injektionsinsulin wegen der Parkinson-Krankheit und der starken Sehschwäche nicht selbst injizieren kann, verschreibt der Familienarzt zwei Mal am Tag eine Insulininjektion, um eine medizinische Versorgung zu gewährleisten.

Am Morgen injiziert das Pflegepersonal das lnsulin, am Abend die Tochters. Obwohl sie im selben Haus wohnt, kann sie das Medikament am Morgen nicht injizieren, da sie bereits bei der Geburt arbeitet, wenn ihr Familienvater das Medikament braucht. Manche Krankenversicherungen stellen auch die Grundversorgung und die Haushaltsführung als freiwilligen gesetzlichen Dienst zur Verfügung, wenn dies erforderlich ist, aber kein Versorgungsgrad vorhanden ist.

Erkundigen Sie sich in solchen Situationen bei Ihrer Krankenversicherung, was deren Statuten für eine Leistung vorsehen. In einigen Faellen wird eine solche Basispflege in Form von freiwilligen Sozialleistungen nach 38 Haushalthilfe gewaehrt. Eine Grundversorgung ist nicht mehr möglich, wenn Sie die Pflegestufen 2 bis 5 haben.

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