Behindertengerecht Bauen

Gebäude für Behinderte

Lernen Sie das Wichtigste über Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen und Senioren Barrierefreies Bauen (öffentlich und privat) - langfristig und nachhaltig. Worauf ist beim barrierefreien Bauen zu achten? Inwiefern kann der Bau eines Hauses alters- und behindertengerecht geplant werden? Doch was bedeutet barrierefreies Bauen? Menschen mit Behinderungen vor Benachteiligung schützen und auf ihre Integration und die Gleichwertigkeit ihrer Lebensbedingungen hinarbeiten.

Bauen für Behinderte

Der Ausdruck "Bauen für Behinderte" sollte korrekt durch den neuen Ausdruck "Bauen für Menschen mit Behinderungen" ersetzt werden. Da dieser Ausdruck noch nicht weit verbreitet ist, benutzen wir weiter den bisherigen Ausdruck im Namen dieser URI. Auf diese Weise wollen wir die stärkere Informationsverbreitung vorantreiben. Zu den häufigsten Anforderungen an Gebäude gehören die Barrierefreiheit und die Beachtung der speziellen Anforderungen älterer Menschen.

Allerdings sind nicht alle Gruppen von Menschen mit Behinderungen vertreten.

Das neue Reglement für Behindertengerechtes Bauen im Kanton Zürich

Eines dieser Revisionsgebiete betrifft das barrierefreie Konstruieren1. Am 1. Juli 2013 tritt im Bereich der behindertengerechten Bauweise im Bezirk Zürich die neue Regelung Zürich in Kraft. 6. Es gab bereits im Jahr 2005/20064 erste Bemühungen für eine Überarbeitung des 239 Abs. 4 VBG. Mit dem Inkrafttreten der Änderungen wird nun das Verbandsrecht umgewandelt und der Behindertenbau im Sinne von vollumfänglich auf Gesetzesebene reguliert.

In der Kantonsverfassung, die am 1. Jänner 2006 in Kraft getreten ist, ist in Artikel 11 Absatz 4 KTV für für Menschen mit Behinderungen ein individueller Anspruch auf die Zugänglichkeit von öffentlichen Gebäuden festgelegt. 239 a Abs. 3 Nr. 2 bis 3 BVG differenziert Gebäude und Pflanzen nach drei Kategorien:

Öffentlich zugängliche buildings and plants, Wohngebäude and Gebäude with Arbeitsplätzen. Die Gliederung und auch die Begriffe entsprechen der Struktur des Verhaltens und der Normen SO 5005. Die drei Klassen beruhen auf verschiedenen Begriffen der Zugänglichkeit und Benutzbarkeit, weshalb die Anforderungen an die Freiheit von Hindernissen verschieden sind. Männer, die sich nun auf öffentliche Gebäude und Einrichtungsgegenstände beziehen.

Welcher Gebäudetyp unter den öffentlichen Raum fällt zugänglichen Gebäude und Konstruktionen werden in Artikel 2 lit. c BehiV 7 umgeschrieben. Für public zugängliche Gebäude umfassen die Zugänglich- teile bereits nach dem Bundesgesetz auch die Benützbarkeit im Inneren. Der öffentliche zugänglichen Bereich von Gebäu und die dazugehörigen Räumlichkeiten wie Toiletten und Aufzüge müssen für Menschen mit Behinderung benütz und sind betreibbar.

Für Wohngebäude bei fünf bis acht Wohnungseinheiten ist bei Neubau die Zugänglichkeit von mindestens einer Etage wieder erforderlich (" §249b Abs. 1 PBG). Das bedeutet, dass einige der Appartements unmittelbar unter zugänglich zu finden sind und von Menschen mit Behinderungen besiedelt werden können. Auf Wunsch ist auch der Zutritt zu anderen Appartements möglich (z.B. durch die Installation eines Treppenlifts unter nachträglichen).

Sämtliche Appartements auf allen Etagen sind so zu konzipieren, dass sie bei entsprechendem Anlass mit verhältnismässigem Kosten ( 239b Absatz 2 PBG) an die BedÃ?rfnisse behinderter Menschen angepasst werden können. Generell wurde akzeptiert, dass angesichts der Bevölkerungsentwicklung und der steigenden Zahl der Menschen älterer, Bedürfnis nach einem behindertenfreundlichen Umfeld verstärkt ausgeprägter sein wird.

In der Wohnungsbauweise nach dem Grundsätzen der Behindertenfreiheit und der Anpassungsfähigkeit gestalteter Behausungen ermöglichen, dass ältere und erkrankte Menschen nicht in einem Zuhause müssen verbleiben können, sondern in ihren Behausungen. anpassungsfähig sind. Mit Wohngebäuden mit mehr als acht Wohnungseinheiten müs werden alle Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen zu gänglich (" § 239 a Abs. 2 PBG).

Für den Umbau sowie für den Neubau müs- ssen muss der Hausanschluss und der Anschluss an sämtlichen Appartements gewährleistet vorhanden sein. Nach dem kantonalen Gesetz darüber mÃ?ssen die Einzelwohnungen wie bisher so gestaltet sein, dass sie bei BedÃ?rfnissen mit verhältnismässigem Kosten ( 239a Paragraph 2 SÃ?

Gebäude, die den Anforderungen von für entsprechen, werden als anpassungsfähig angesehen, wenn sie mit wenig konstruktivem Arbeitsaufwand an die individuellen Bedürfnisse nachträgliche angepasst werden können: Wohnkonzept (Norm für Wohngebäude 500 Ziffer 9): Die Grundidee dieses Konzeptes der Anpassungsfähigkeit besteht darin, dass besondere Behindertenwohnungen mit besonderen Einrichtungen nicht in gewissem Umfang auf Lager sind.

Wohnen häuser und nach dem Grundsatz der Anpassungsfähigkeit erstellte Wohneinheiten können eher bei geringerem Kostenaufwand an die einzelnen Bedürfnisse angepaßt werden. Dies hat auch den Vorteil, die strukturellen Änderungen können sich dementsprechend der jeweilige Anspruch und der Lebens- und Erkrankungsverlauf anpassen. Menschen, die nach einem Unfallgeschehen oder im Lebensalter eine Beeinträchtigung haben, können so in ihrer Ahnenwohnung und im gewohnten sozialen Umfeld und müssen nicht in ein Wohnumfeld einziehen.

Die nach dem Anpassungsprinzip gebauten Appartements sind auch für Besucher mit Behinderungen besser geeignet. Rollstuhlfahrer können sich in den Appartements aufgrund der genügenden Platzverhältnisse und in der Regel zusätzlich der sanitären Mechanismen bewegen. Einzelanpassungen im Bedarfsfall: Wenn Anwohner eingeschränkt sind oder neue Menschen mit Behinderungen einziehen, müssen die notwendigen Einzelanpassungen vorgenommen werden (z.B. Treppenaufzug, Anpassung von Küche und Bad).

Nach § 255 Abs. 1 BGB sind alle Geschosse, die der Arbeit dienen oder hierfür nutzbar Räume auf Geschossflächen, einschließlich der entsprechenden Erschliessungsflächen und Sat- nitärräume einschließlich der internen zugänglich. Diese Regelung gilt, wenn eines der beiden Auswahlkriterien erfüllt 16 ist. Solche Gebäude mit Arbeitsplätzen müssen für für für Menschen mit Behinderung zugänglich und können innen an ihre Bedürfnisse angepasst werden.

Entgegen öffentlicher zugänglichen GebÃ?ude und Pflanzen müssen Gebäude mit Arbeitsplätzen im Innenraum nicht konsequent für Menschen mit Behinderung benützbar Die müssen sind jedoch entsprechend der Grundsätze der Anpassungsfähigkeit so eingerichtet, dass eine barrierefreie Einrichtung in der bäudeinnern für behindertengerecht eingerichtet ist, falls erforderlich. Besuchsflächen in Gebäuden mit Arbeitsplätzen sind den öffentlichen zugänglichen Gebäuden und Einrichtungen zugewiesen und müssen für diesen Gebäudekategorie gültigen Vorschriften genügen.

Konzeption unter Gebäuden mit Arbeitsplätzen (NormSIA 500 Ziffer 11 und 12): Die konkrete bauliche Anforderung ergibt sich aus dem Bundesgesetz und dem Kantonsgesetz. Die Gestaltung von Gebäuden und Einrichtungen ist so zu konzipieren, dass sie den behindertengerechten Vorgaben genügen, erläutern bzw. einschlägigen, allgemeingültigen Leitlinien und Standards entsprechen.

Die wichtigste Vorschrift ist die Vorschrift für barrierefreies Bauen nach dem Standard SA 500, die seit dem 1. Jänner 2009 die Vorschrift für barrierefreies Bauen nach dem Standard SA 521 500 ersetzt. Die Benennung von für die bauseits zu den Regelwerken über das hindernisgerechte Bauen findet auf Regelungsebene statt (" § 239 c Abs. 1 PBG"). In dieser Ãœberarbeitung ist die " Richtlinie " Wohn- und Baugewerbe, behindernisfrei, 1992 " für, die nicht geändert war, sowie die " Richtlinie Wohn- und Baugewerbe hindernisfrei-anpassungsfÃ?hig, 1992 " ist verbindlich, und es wurde ausdrÃ?cklich darauf hingewiesen, dass die diesbezueglichen Angaben auch fÃ?r das Internetsurfen von geändert zutreffen.

Im Besonderen erwähnt sind die gesetzliche Anknüpfung für, die Pflicht zur Bearbeitung (Art. 3 des Verhaltenskodex und Art. 2 des Kodex ), Anknüpfung und das Rechtsbehelfs- und Rechtsmittel ( "Art. 7 bis 9 BehiG") sowie die Kostenlosigkeit des Verbots ("Art. 10"). mässigkeit der individuellen Strukturanpassung. Der Verweis auf die Anwendung von Artikel 11 und 12 des Verhaltenskodex stellt klar, dass auf Kantonsebene für die Bewertung von Verhältnismässigkeit die gleichen Kriterien wie im Bundesgesetz anwendet.

Generell ist nicht zu erwarten, dass Menschen mit Behinderung von einem ökonomischen Aufwand profitieren (Art. 11 Abs. 1 Buchst. a BehiG). Ebenso können überwiegende Belange des Umwelt- und Naturschutzes und des Heimatschutzes19 sowie Belange der Verkehrs- und Betriebssicherheit mit den Belangen des barrierefreien Baus kollidieren (Art. 11 Abs. 1 Z 1b und c BehiG).

Im Regelfall besteht daher bei untergeordneten Umstellungen keine Verpflichtung zu behindertengerechten Maßnahmen, die mit erheblichen Aufwendungen einhergehen (z.B. Installation eines Aufzugs).

Obgleich sich Artikel 11 Abs. 4 SV nur auf den Zutritt zu öffentlichen Gebäuden und Einrichtungen bezieht, bezieht er sich auch auf gewährleistet. Entscheidend ist, dass der öffentliche Verkehr gewährleistet ist. Seitdem kann der individuelle Anspruch von Menschen mit Behinderung direkt durchgesetzt werden ( "verfassungsmässige", Artikel 138 Abs. 2 KV).

Nichtsdestotrotz hat es der Kantonsgesetzgeber als nützlich erachtet, im Zuge der aktuellen Revision des Gesetzes den Anwendungsbereich der Verfassungsbestimmungen und die unbegrenzten Konzepte von Artikel 11 Absatz 4 KG - wie z. B. Ausbildung, Pflege, Kultur, Soziales und Gesundheit - konkret zu formulieren23. In den Anwendungsbereich fallen auch privatwirtschaftliche Einrichtungen und Unternehmen, die anstelle des Bundes tätig öffentlich sind und zumindest teilweise von der Gemeinde kofinanziert und kontrolliert werden (z.B. Flughäfen, Posteinrichtungen, kantonale Plattformen Gebäudeversicherung und Elektrizitätswerke des Kanton Zürich).

müssen sind nicht sämtliche staatliche Gebäude, sondern nur Gebäude bzw. Gebäudeteile, die der öffentlichen Verwendung dienlich sind. Bezüglich der statischen Erfordernisse im Einzelnen wird auf die anerkannte Bauvorschrift ( 239d Abs. 2 PBG) verweisen. Damit entsprechen die notwendigen konstruktiven Maßnahmen der Richtlinie " Barrierefreie Konstruktionen ".

Das Kantonsverfassungsgesetz gewährt sieht das Zugangsrecht für Behinderte nur unter der Bedingung vor, dass die entsprechenden Maßnahmen ökonomisch sinnvoll sind (Art. 11 Abs. 4 S. 2 KV). In der Folge kann auf strukturelle Maßnahmen zur Behebung des Nachteils des Zugangs bei einer Erhöhung des Aufwandes um 5% von Gebäudeversicherungswertes über-.

Anders als im Bundesgesetz steht einer Baumaßnahme, die sich auf freiwilliger Basis um 5% von Gebäudeversicherungswertes über-24 erhöht, eine Dosenformulierung gewählt nicht im Weg. Dieser Betrag wird auf der Basis des Versicherungswerts von Gebäudes vor der Baumaßnahme errechnet. Sie sollen auf über den Anpassungsbedarf in Form und Umfang sowie auf über den Termin und die geschätzten Kosten für die Anpassung auf für beleuchten. Zahlreiche Kommunen haben bisher noch keine solchen Sanierungskonzepte erarbeitet, geschweige denn, dass die notwendigen baulichen Anpassungen an den kommunalen Gebäuden auf wären vorgenommen wurden.

Bereits im Zusammenhang mit dem erwähnten Gesetzentwurf für war eine Gesamtreligion des Planungs- und Baurechts von 2006 eine Neuregelung für des behindertengerechten Bauens beabsichtigt (§ 125). Das Bundesgesetz verlangt nur den Zugriff auf Gemäss, um der Adresse sprüchen von Menschen mit Behinderung zu genügen (Botschaft zum BehiG, SbbL 2001, 1779).

"„Straß, Weg, Plätze€œ, Prospekt Nr. 11, Prospekt Nr. 7, "Rollstuhlgängigkeit mit Sonderbauten", " Hotels, GaststÃ?tten, Ferienwohnungen ", " Empfehlung für fÃ?r Ladenbau ", " Beschallung, Hörsysteme und Raumakustik ", Prospekt Nr. 10, " Bedienelemente und Automaten ", Prospekt Nr. 13, " Sehbehindertengerechte Bauweise ". Dieses Reglement sowie eine Vielzahl weiterer planerischer Hilfen zu unterschiedlichen Themen des barrierefreien Baus findet sich in der Mappe „Hindernisfreies Bauen“.

CH ( "chÂ") (zu finden bei der Schweizer Fachmesse für Behindertengerechtes Bauen, www.hindernisfrei-bauen. Konflikte entstehen insbesondere im Rahmen der behindertengerechten Anpassung denkmalgeschützter Gebäude. Hierbei soll eine sorgfältige und umfangreiche Interessenabwägung zwischen den Belangen des Denkmalsschutzes und den Gleichheitsinteressen behinderter Menschen gemacht werden. Siehe hierzu auch die Veröffentlichung von Herrn Dr. med. Eric Bertel, schützenswerten Gebäuden und Anlagen, 2013 (erhältlich bei Pro Infirmis Schweiz).

Mehr zum Thema