Behindertengerechte Rampe

Leitfaden  "Behindertengerechte GehwegnetzeÂ".

Dekorationsrampe: Bei jeder Veranstaltung müssen Dekorationen mittels Flightcases auf die Bühne transportiert werden. KANN EINE RAMPE STEIL SEIN? Bewegliche Rampen helfen, Schwellen und kleine Treppen zu überwinden. Die Rampen müssen am Anfang und am Ende immer farblich abgesetzt sein. Als Auffahrhilfe beim Einsteigen, für Schwellen oder Treppen - unsere Rampen zeichnen sich durch hohe Belastbarkeit und intuitive Bedienung aus.

Leitfaden â??Behindertengerechte Gehwegnetzeâ??.

An dieser Stelle möchten wir uns bei den nachfolgenden Verbänden und Persönlichkeiten für, Unterstützung, für die Entwicklung und Veröffentlichung dieser Leitlinien bedanken: Das bebaute Umfeld muss für alle Menschen nutzbare sein. In öffentlichen Räumen sind dür- Moorbenutzer nicht ausgeschlossen, in ihren Mobilität betreffen trächtigt oder in ihrer eigenen Gefahr und Selbständigkeit eingeschränkt eingeschränkt wer- den.

Dieser Leitfaden enthält eine umfangreiche Sammlung der Anforderungen für den Geltungsbereich Straßen, Wegen, Plätze. Behinderte Menschen, besonders Sehgeschädigte, Kranke und Behinderte, ältere Menschen, aber auch Menschen mit Kinderwagen oder Gepäck sind in ihrer Wahrnehmung bzw. Reaktion fähigkeit eingeschränkt Die gebaute Umgebung darf Ihre Daten nicht gefährden zusätzlich

Durch die Maßnahmen, die in diesen Leitlinien aufgeführt enthalten sind, wird die Absicherung aller Fussgängerinnen und Fussgänger erhöht, insbesondere aber die von Menschen mit einer Beeinträchtigung. Der Leitfaden im Sinn von für alle" zielt auf die Konzeption von Wanderwegenetzen ab, die allen Benutzergruppen unter trägt in Rechnung stellen. Zusätzli oder besondere Maßnahmen für Menschen mit Behinderungen sind nur dort erforderlich, wo sie von der Funktion Gründen (z.B. Behindertenparkplätze) oder für Verkehrssicherheit (z.B. Ampelzusatzgeräte) benötigt werden.

Barrierefreie Wegenetze sind für Menschen mit Gehbehinderungen und Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer wesentliche Voraussetzung, um auf selbständig gehen zu können. Für Seh-, Blinden- und Hörgeschädigte sind für sie die wichtigsten Sicherheits-, Orientierungs- und Kommunikationsmittel für ihre Selbständigkeit und Mobilität Diese sind Planungshilfen und Grundlage für die für Standards und rechtliche Vorschriften.

Fussgängerbereiche soll als Netzwerk von stufenlos und hindernisfrei nutzbar sein für Behindertengerecht. Ein behindertengerechtes Wegenetz von für ist Grundvoraussetzung. Gehwege, Pfade, Parkmöglichkeiten, Gebäudezugänge, etc. müssen Auch für können Rollstuhlfahrer und Personen mit eingeschränkter Mobilität genutzt werden.

Gelegentlich bei vorhandenen Systemen und wo unvermeidlich max. 12% (siehe 1.12. 3) Eine Neigung von bis zu 6% ist für viele Rollstuhlfahrer ohne fremde Unterstützung überwindbar, aber ab 12% wird dies auch mit einem Helfer mühsam. Neigungen von mehr als 10% sind manchmal auch für Menschen mit Gehbehinderungen, z.B. mit einer Prothese, ein Problem.

Mindestbreite: 180 Zentimeter bei regelmäßiger Personenbeförderung - mässig Mit 180 Zentimetern können Menschen mit Behinderungen mit Hilfe von Helfern problemlos mit anderen Menschen zusammentreffen. Gemäß Artikel 41 des Vereins ist das Parken von Fahrrädern auf dem Bürgersteig nur zulässig, wenn für Fussgänger für mind. 1,50 m breit ist.

In Anlehnung an die Normennorm SN 640 201 "Geometrisches Standardprofil" beträgt die Durchfahrtshöhe für Fussgängerbereiche 235 Zentimeter. Freitragende oder herunterhängen, wenn möglich 235cm, mind. 210cm über Fußboden, z.B. Schriftträger, Markisen, Schwingtore (siehe 1.7.3). Gemäß der Vorschrift der Richtlinie 521 500 â "Behindertengerechtes Bauenâ" haben müssen Ausleger oder herunterhängende Einrichtungen eine Höhe von mindestens 210 m über dem Untergrund zur Verhinderung von Kopfverletzungen.

Es erhöht die Geborgenheit für Seh-, Blind- und Hörgeschädigte Menschen. Der Absatz für für Rollstuhlfahrer darf nicht höher sein, für nicht niedriger als 3cm. Diese Randabschlusshöhe darf nicht mehr als für Rollstuhlfahren, für nicht weniger als 4 Zentimeter. Hoch Randabschlüsse unter Fussgängerübergängen, um Rollstuhlfahrer und Menschen mit eingeschränkter Mobilität durch Absenken des Bürgersteigs zugänglich zu machen für

Schutzleisten zum Trennen von Verkehrsflächen mind. 40cm Breite, mit dem Stiel und dem Verkehrsflächen Deutlich zu erkennen, z.B. Beet, Graupeln, grobe Unterlage (!) Pflästerung (siehe 2.5.1). Getrennt von Radwegen und Fußwegen macht für Menschen mit Sehbehinderungen z. B. durch einen Paragraphen, einen schrägen Kantenverschluss, einen klar erkennbaren spürbaren Schutzband von mindestens 40 Zentimetern oder haptisch unterscheidbar Beläge wiedererkennbar.

Eine gemalte on line für blinden und stark sehbehinderten Menschen ist nicht zu erkennen, was ihre eigene Unbedenklichkeit für fährdet bedeutet. Freilassung von Trottoiren für den Radverkehr möglichst umfahren. Fahrräder sollen geführt werden, weil ihre Fahrtgeschwindigkeit und ihr geräuschloser Ansatz eine Fahrt bedeutet, vor allem für Seh-, Blind- und Hörgeschädigte.

Für Zu- und Abgänge für Fahrräder macht die Abtrennung von Fussgängerbereich und Straße über die gesamte Bandbreite durch einen durchgängigen Abschnitt von 3cm bzw. einen schrägen Randverschluss von 4cm Höhe für für Menschen mit Sehbehinderung kenntlich (vgl. 1.1.3).

Geeignet für verschiedene Beläge für Fussgängerbereiche gemäss. Besteht eine Unsicherheit über die Tauglichkeit einer Abdeckung für, sollte ein konkreter Antrag mit Experten konsultiert werden (siehe Anhang, Beratung, Seite 31). Das schütterung beim Fahren im Behindertenrollstuhl und das Hän- bleiben mit dem weißen Stab, Füssen und der Laufhilfe.

Bedeutende Verbindungsstraßen und Zugänge zu öffentlichen Gebäuden immer mit einem behindertengerechten Bodenbelag gemäss 1.2. 1 von mind. 150 mm Bautiefe ausführen. Roste über Lange Wege, z.B. ganze Stufen, Gehwege etc. meiden. Grossflächige Roste sind ungeeignet für Blindenführhunde Blindenführhunde Blindenführhunde weil sie für die Tatzen für sehr unerfreulich sind und der Blick durch die Roste den Hunde aufregt.

Maschenweite über 1 Zentimeter mal 3 Zentimeter sind für Blindenführhun- de unpassend, weil sie für die Tatzen sehr unschön sind. 20 Zentimeter Absturzhöhe über befestigen oder haptisch und optisch, z.B. durch Austausch der Abdeckung, wiedererkennen. Sichere Fallhöhen über 40cm durch Geländer oder Absperrungen. Taktilität von Geländern und Barrieren mit dem weißen Stab durch eine Querung max. 30cm über Fußboden oder ein durchgehender, mindestens 3cm hoher Ständer gewährleisten.

Chains und Bänder sind nicht standfest und daher nicht mit dem weißen Stab wiedererkennbar. Passage mit dem Behindertenrollstuhl, dem elektrischen Behindertenrollstuhl und mit Hilfe von für den Außenbereich wie Roller und Behindertenrollstuhl Zuggeräten usw. gewährleisten (siehe 2.1.1). Taktil mit dem weißen Stab durch eine Traverse max. 30 Zentimeter über Etage gewährleisten.

Gefälle über über über 6% (!). Der Paragraph für Rollstuhlfahrer dürfen nicht mehr als 3cm hoch sein, für blind nicht weniger als 3cm. Diese Randabschlusshöhe darf nicht mehr als für Rollstuhlfahren, für nicht weniger als 4 Zentimeter.

Der Gehsteigrand gibt die Fahrtrichtung für sehbehinderte und blinde Menschen an. Orientierungshilfe, bei der Fussgängerstreifen nicht quer zur Fahrbahnkante verläuft, z.B. Richtungspfeile an Ampeln, Richtlinien über die Straße und die Fahrbahn. Der Standard SF 640 241 â?Fussgängerinseln?? Der Standard SF 640 241 â?FussgängerverkehrÂ?? empfehlt eine Weite von 2,00 m, jedoch mind. 1,50 m.

Allerdings bietet eine Inselbreite unter 1,80 m keinen hinreichenden Personenschutz (siehe 2.1.1). Damit sehbehinderte und sehbehinderte Menschen die zentrale Insel und prü- Moor sehen können, ob die Überfahrt fortgeführt werden kann, ist eine fühlbare Grenze vonnöten. Fussgängerlichtsignale mit zusätzlichen Signalen für Sehbehinderte und Sehbehinderte ausrüsten.

Die technischen Voraussetzungen und Anwendungskriterien mäss SN640 836-1 " Signals für Sehbehindert ". Acoustic Grünsignal (2) während Grünphase, ein schnelles, auf die Straße gerichtetes Tonsignal, hörbar über 2/3 der Straßenbreite, zur Wiedererkennung der Grünphase.

Nicht durch Papierkörbe, Uhrzeit tungskästen, überstehende Paneele etc. den Zutritt zum Lichtmast versperren. Arbeitshöhe für Fussgängerdrà Grünphase Grünphase¼cker für die Anforderung von Grünphase zwischen 85cm und max. 110cm über Fußboden (siehe 2.1.2). Ausgeschlossen sind die geschützten Zonen für Fussgänger Mischverkehrsflächen, für Menschen mit eingeschränkten Sinnen sind besonders gefährlich.

Die optische und haptische Hervorhebung des Tresors Fussgän ermöglicht die Bewegung für Seh- und Hörgeschädigte. Besonders zu beobachten ist die Führung von sehgeschädigten und blinden Menschen auf der großen Flächen (vgl. 1.8.3).

Fussgängerstreifen sind auch in Tempo-30-Zonen unentbehrlich, damit bei Überfahrten keine Benachteiligungen von Kindern, ältere und Behinderten entstehen.

Achtung Felder unter Fussgängerstreifen über Die gesamte Breite der Fahrbahndecke wird vorgeschlagen (siehe 1.9). Trennung der Fahrbahndecke von der Straße mit einer taktilen, klaren Rampe spürbaren (vgl. 2.5.1).

Überqueren Sie für gut sichtbare und klar spürbar betonen. Bei Blinden und Sehbehinderten kann man mit Hilfe von zoologischen Gehwegen unter Einmündungen nicht feststellen, dass sie einen Gefahrenstellenbereich (Kreuzung) haben überschreiten. Zur Erhöhung ihrer Verkehrssicherheit muss der Rollverkehr z.B. mit einer Rampe abgebremst werden. In Einmündungsbereich wird der Bürgersteig zur Orientierung und Sicherung durch den Wechsel des Bürgersteigs hervorgehoben.

Es werden keine Spuren auf dem Bürgersteig mit dem Wechsel des Bürgersteigs dürfen markiert, so dass die Priorität für Fussgän- r nicht erlischt. Im Kreisverkehr sind nicht gewährleistet auf Ã?bergängen die Verkehrssicherheit und Orientierungshilfe für Menschen mit Sehbehinderungen, weshalb Ampelkreuzungen grundsätzlich vorzuziehen sind. Der Kreisverkehr auf für bergen große Risiken und Orientierungsprobleme für Sehgeschädigte und Erblindete.

Einteilung von Fussgängerstreifens auf geradem Straßenabschnitt, im rechten Winkel über die Strecke (siehe 1.4.2). Um sehbehinderten und blinden Menschen die Möglichkeit zu geben, sich gezielt auf die zu überquerende Straße zu fokussieren, sind taktile Zentralinseln vonnöten.

Kennzeichnung von unvermeidlichen Objekten mit einer leichten und einer dunkeln Färbung von mindestens 20 Zentimetern Breite, zwischen 140 und 160 Zentimetern vom Untergrund.

Kontur der Obstacles in einer maximalen Höhe von 30 Zentimetern über Fußboden tastbar mit dem weißen Stab. Das Mindestmaß ergibt sich aus der Schrittgeschwindigkeit und der Bewegung des weißen Stabes. Diese sind eine Grundvoraussetzung, damit blinde Menschen mit dem weißen Stab geringe Hürden spüren können.

Gemäß der Norm SN 521 500 â??Behindertengerechte GebÃ?udeâ?? haben die Auskragung der Produkte ( "müssen" oder "herunterhängende") eine Höhe von mindestens 210 cm zum Boden, um Kopfverletzungen zu verhinden. Für Menschen mit Behinderungen ist ein gerader, kostenloser Spaziergang besonders wertvoll, da unregelmässig eingerichtet ist - schäftsauslagen, Bäume, Werbeträger, uvm. Hemmnisse im Laufbereich wie Plakate, Zeitung ständer, Stühle, usw. zwingen behinderte Menschen zu sanften Manövern, oft sogar über die Fahrbahn.

Dieses Prinzip ist auf alle beweglichen Anlagen anzuwenden. Fahrräder und Fahrradständer mit ihren vielen vorstehenden metallischen Teilen stellt ein besonderes Verletzungsrisiko für Menschen mit Sehbehinderung da.

Reliefpläne, z.B. in Parks und Bahnhöfen, auf Fachmessen und anderen großen Veranstaltungen, erleichtert Sehbehinderten die Orientierungshilfe.

Bei komplizierten Einrichtungen wie Bahnhöfen, Flughäfen, Messen von segeländen, Parks usw. sind Informations- und Orientierungssysteme vonnöten. Ausgeprägte Dachrinnen können sowohl mit dem weißen Stab als auch mit dem Füssen erkannt werden und dienen als Anfahrtsweg und Führungselement Richtlinien wie Führung über groß Flächen, wo Gestaltungselemente zur Ausrichtung nicht vorhanden sind oder erhöhte Ansprüche, z.B. im Zusammenhang mit öffentlichen Verkehrsmitteln, vorliegen (vgl. 1.9).

Um die Verkehrssicherheit zu erhöhen, wie Ergän- zung von baulichen Maßnahmen. Richtlinien und Aufmerksamkeitsbereiche müssen sind sowohl mit dem weißen Stab als auch mit dem Füssen gut zu spüren, weshalb nur sublime Gebilde berücksichtigt werden können. Für Richtlinien sind für hauptsächlich streifenförmige Gebilde, da der weiße Stick in Längsrichtung nicht hängenbleibt ist.

Noppenkonstruktionen sind geeignet hauptsächlich für Aufmerksamkeitsfelder, z.B. auch auf Verbundsteinen. Acoustic Rückmeldungen durch Stoffe, die beim Scannen mit dem weißen Stick anders klingen als die umgebende Oberfläche, sind eine Hilfestellung. Besonders geeignet ist das Systemschweiz für Ausführung in Zweikomponenten-Kaltplastik, die auf den Fertigteilbelag übertragen wird, aber auch in anderen Baustoffen eingesetzt werden kann ausgeführt

Die gesamte Fläche besteht aus 3 Zentimeter langen, 3 Zentimeter langen Leisten, Länge mindestens 90 Zentimeter breit, je nach Einsatz. Zugriff auf Fahrplänen und andere Informationsträ - gerne nicht durch Papierkörbe, Sitzbänke etc. versperren. Glasflächen kennzeichnen Sie zwischen 140 und 160 Zentimeter vom Grund mit einem mindestens 20 Zentimeter langen, hell und dunkel gefärbten Streif.

Einbauhöhe max. 160 mm über Fußboden, vorzugsweise im Hochformat. Frei stehende Fahrplantafeln auf zweibeinigem Ständern mit einer maximalen Länge von 30cm über Etage. Auf rollstuhlgängig z.B. über Rampe oder Fahrbahnabsenkung zugreifen (siehe 1.12. 3 / 1.4.1). Der stufenlose Zutritt am Erdboden wird bei Fahrzeugen, die nur über einen Niederflurzugang verfügen, klar angezeigt, z.B. Sänftenfahrzeuge.

Einstiegsmarkierungen von mind. 90 mm Breite und 90 mm Höhe (vgl. 1. 9) mit gut sichtbarem Tast- und Sichtfeld an der Eingangsposition von für für Sehbehinderte. Im Achtungsfeld können Menschen mit Sehbehinderung an der gewünschten Position stehen, nach der Telefonnummer, dem Zielort und eventuell nach Unterstützung beim Einstieg gefragt werden.

Optische Information über Automatische Umschaltanzeigen, auch in akustischer Form übertragen, z.B. Liniennummern und Zielort des eintreffenden Fahrzeuges. Wenn für für einen kurzen Zeitraum, z.B. wegen Materiallieferung, gelöscht werden muss, muss Absperrungslücke durch Mitarbeiter abgesichert werden.

Paneele und Hinweisschilder so befestigen, dass sie nicht unter 210 Zentimeter vorstehen, z.B. nicht über aus dem Untergrund. Durch die freitragende Ausformung mit dem Stab sind Hohlräume nicht frühzeitig zu erkennen und dürfen sollte daher nicht ungesichert im Fussgängerbereich platziert werden. Der 30 Zentimeter lange Milchkaffee ist der weiße Stab, der auf 90 Zentimeter als Schutzschild im Ellbogenbereich liegt.

Freischwinger oder überhängende Gegenstände mind. 210cm über Fußboden, z.B. Gerüststangen, Streben, Paneele etc. Für Menschen mit Sehbehinderung ist die zweiseitige Wegbeschränkung von Bedeutung, da ihre Ausrichtung durch das Ausweichen vom gewohnten Weg und der Website zusätzlichen erschwert wird. Die Treppe ist behindertengerecht und ältere Menschen Hinweise.

Erreichbar sind sie über Rampe oder Aufzug - gänzen oder es gibt alternativ behindertengerechte Wege mit möglichst geringem Zeitaufwand. Orientierungshilfe bei der Treppensuche, z.B. Hinweisfelder über über die gesamte Fußbreite - gängerbereichs (vgl. 1.9).

Gute, entblendete Ausleuchtung gleichmässig über Die gesamte Treppe und die Treppe wird durch Schattierungen deutlich betont (vgl. 2.4). Kontrastreiche Trittstufen und Treppe sind für sehgeschädigte und blinder Menschen unter für besser ablesbar. Höhenunterschiede bevorzugt mit Rampe über- brücken. Auffahrrampen eignen sich aufgrund ihrer leichten Bedienbarkeit besonders gut zur Überwindung von Höhenunterschieden.

Neigung der Rampe so niedrig wie möglich, max. 6%. Eine Rampe mit bis zu 6% Gefälle, für Viele Rollstuhlfahrer können ohne fremde Unterstützung passieren, aber ab 12% wird das auch mit einem Assistenten mühsam. Auch für Menschen mit Gehbehinderungen können Steigungen von mehr als 10% problematisch sein unter für FÃ?r Richtungsänderungen bis 90° Rampe Breite mind. 140cm ((siehe 2.1.1).

Horizontal manovrierflächen am Beginn und am Ende der Rampe mind. 140cm Breite. Interrupt lange Rampe mit mehr als 6% Gefälle durch Polendeste. Längere Rampe erfordert viel Aufwand, was einen Aufzug für Höhenunterschiede von mehr als einer Hälfte der Fläche besser auszeichnet. Seitliches Sichern von mehr als 20 Zentimeter hohen Auffahrrampen überwinden über das gesamte Rampenlänge, z.B. durch Geländer, (vgl. 1.3.1).

Abdeckung von Rampe mit guter Griffigkeit und Rutschfestigkeit. Treppe und Rampe mit Handläufen auf beiden Seiten. Handlaufhöhe 90 bis 100 Zentimeter über Etage. Am Eingang und Ausgang der Treppe der Geländer mindestens 30 Zentimeter über die Vorderkante der Treppe hinausführen. Eine mit Landungen bzw. Richtungsänderungen Durchlauf durch den Geländerholm erhöht die Gehbehindertensicherheit und ermöglicht das sehbehinderte Menschen die orientalisch.

Für Entwicklung im öffentlichen Bereich Kabinenhöhe mind. 180cm (' 2.1.1). Für Die Standards gehen von einer Mindestkäfiggröße von 140x110cm aus. Lichtschranke, die auf den weißen Stab reagiert, z.B. Lichtvorhänge. Für Der visuelle Kontakt ist für Hörbehinderte mit Hilfe von"?

Höhe der Bedienelemente max. 110 mm, idealerweise 85 mm über Fußboden, z.B. Podest und Kabine, Handgriffe etc. Eine horizontale und eine vertikale Platte mit einer großen Zahl von Schlüsseln ist erforderlich, wenn eine vertikale Platte mit einzeiliger Tastenanordnung zwischen 85 und 110 Zentimetern nicht realisierbar ist.

Zwei oder mehr Tastenreihen erschweren die Benutzung von für für Sehgeschädigte und Blindheit. Erhöhte Taster 0,2 mm über Anheben der Bodenplatte, keine Sensortaster. Der Betrieb des Aufzugs durch sehgeschädigte und blinder Menschen setzt einheitliche, taktile Kennzeichnungen und Akustikinformationen voraus. In Fussgängerbereich kann ein Teil (100 cm) der Fläche des Behindertenparkplatzes anliegen, z.B. Parkplatz am Ende des Parks.

Es wird z.B. zum Be- und Entladen von Rollstuhlzuggeräten über mobilen Rampe verwendet. Stufenlose Zufahrt zum Parkplatz, z.B. durch Absenken der Fahrbahn, Rampe, etc. Identifikation des Behindertenparkplatzes mit dem ICTA-Rollstuhl-Signet auf einer Hinweistafel und am Fahrstuhl. Der Zutritt zum und vom geparkten Auto mit dem Behinderten darf nicht durch Mauervorsprünge, Säulen, Anlagen etc. versperrt werden.

Einteilung von Behindertenparkplätze in das Nähe des Ausstiegs- und Aufzugssystems. Verweis auf den Standort von Behindertenparkplätze am Eingang der Fabrik, z.B. Stockwerk, Parkfläche, uvm. Nummer Behindertenparkplätze mind. 1 pro System, für größere Systeme je ein Behinderten-Parkplatz bei 50 Parkplätze Der Zugang zum behindertengerechten Parkplatz sollte auch möglich sein, wenn der Teil des Parkplatzes übrige eingenommen wird.

Bedienelemente von Parkautomaten und Registrierkassen max. 110 mm über Fußboden, z.B. Kartenschacht, Münzeinwurf, Keyboard, etc. Verlassen Sie die Wohnanlage ohne Besuch eines Fahrkartenautomaten, wenn der behindertengerechte Parkplatz belegt ist. Mensch mit Laufhilfe (Krücken, Stützstöcke, walker) oder weißem Stab, B=90cm. GemÃ?Ã? der Norm Norm Norm Norm Norm Profil beträgt der Raumbedarf für Menschen mit Laufhilfen, Kinderrollstuhl oder weiÃ?em Stab 120cm, inklusive Sicherheitsaufschlag und Bewegungsfreiheit von 40cm.

Der Wendefläche für eine Rotation mit dem Stuhl um 180° beträgt 140 Zentimeter mal 170 Zentimeter. Elektrorollstühle nimmt zum Teil mehr Stellfläche ein als das Handrad stühlen für um 90° drehbar und um 180° drehbar, da das Manövrieren mit dem Elektrorollstuhl möglich ist. Um 90° mit der Fahrhilfe für zu schwenken, muss ein AuÃ?enraum wie ein Roller oder Rollstühle mit einem Traktor eine Wegbreite von mindestens 140cm haben.

Für das Drehen mit Hilfe von Lenkhilfen für benötigt der Außenraum wie z. B. Roller oder Rollstühle mit Zuggerät einen Wendekreis von 190cm bei einer durchgehenden Bahnbreite von mindestens 140cm. Steuerungen an Ampeln, Aufzugssteuerungen, Automatik, Telefon usw. müssen auch für Rollstuhlfahrer können bedient werden. Arbeitshöhe 85 - 110 Zentimeter über Etage. Acoustic acknowledgement und Benutzerführung Die Acoustic acknowledgement der Eingaben und die acoustic Benutzerführung sind für sehbehinderte und sehbehinderte Menschen wesentliche Eingaben.

und sehbehinderten Menschen ohne unbeabsichtigtes Auslösen einer Fehlfunktion scannen können, weshalb Sensor-Tasten und Touchscreen nicht verwendet werden können. Weil die numerischen Tasten von für keine gleichmäßige Reihenfolge der Stellen 1 bis 9 festgelegt haben, reicht die haptische Markierung der Stelle 5 allein nicht aus.

Einbauhöhe max. 160 mm über Fußboden, z.B. Stundenplan, Türbeschriftung, Öffnungszeiten, etc. Bei einer Lesehöhe von max. 160 Zentimetern können sich Menschen mit Sehbehinderung nah genug nähern, um den Leseabstand zu kürzen zu scannen oder die Schriften nach einem Abbild, z.B. Türbe, zu scannen. Auf Schaukästen können Menschen mit Sehbehinderung nicht nah genug heran gehen, um z.B. mit einer Leselupe zu lesem.

Tab.: Bezeichnung der Bedienelemente und für Wesentliche Hinweise in Relief-Schrift (1. Priorität) oder in schwarzer Schrift ergänzt mit Blindenschrift (2. Priorität), z.B. auf Hubtableau, Notrufsäule, Toilette, etc. Glastüren und Glasabschlüsse 20 Zentimeter Breite, zwischen 140 und 160 Zentimeter vom Fußboden entfernt, mit einer starken Kontrastmarke in heller und dunkler Färbung.

Verwenden Sie kontrastreiches Design so, dass es zur Ausrichtung verwendet werden kann. Für brauchbare Gegensätze sind z.B. Gehwege, die sich von den benachbarten Flächen durch den Kontrast Bodenbeläge abheben, leuchtende Bordsteine im Kontrast zu Bürgersteig und Straße, Handläufe im Kontrast zum Untergrund, Eingänge im Kontrast zur Außenfassade, etc. A für alle Fälle gültige Verfahren zur Bestimmung des Kontrastes ist in der Entwicklung.

Die Helligkeitskontraste müssen immer beibehalten werden, unabhängig des Farbkontrastes, da bei sehbehinderten Menschen oft auch ein gestörtes Farbgefühl vorliegt. Für Lichtobjekte werden in Farbkombination mit Weiß oder Gold auf violetten, dunkelblauen, roten, schwarzen oder dunkelgrünem hinterlegt. Für Die dunklen Gegenstände werden in der Farbkombination mit den Farben Blau oder Blau auf weißem, gelben oder hellem Grund empfehlen.

Gesichtern von Menschen müssen kann man leicht erkennen. Für Hörgeschädigten ist eine gute Ausleuchtung der Gesichtszüge, damit sie aus dem Munde lesen können, besonders bei Kindern. Die Leuchtdichtenunterschiede im Gesichtsfeld sind nicht größer als 1:10 (für Tageslicht und Kunstlicht). Helligkeitsunterschiede über 1: 10 können blenden. Lokal unterschiedliche Leuchtdichtewerte ermöglichen die Orientierung von Sehbehinderten.

Taktil mit dem weißen Stab und mit dem gewährleisten. Bei der Abtastung mit dem weißen Stab werden je nach Oberfläche Schwingungen unterschiedlicher Intensität generiert. Das weiße Stäbchen wird abgebremst, hüpft hoch oder verbleibt hängen Verschiedene Klänge beim Scannen mit einem weißen Stick kann zusätzlich zwei Beläge, z unterscheiden. Diese Weiten sind erforderlich für Vorstellung sowohl mit einem weißen Stick als auch mit Füssen.

Oberflächenstruktur zwei Flächen mit dem weißen Stab und mit dem Füssen klar erkennbar, z.B. Rauheit, Fugenverhältnis, Härte. Relief-Strukturen müssen so, dass sie mit dem Füssen und dem weißen Stab fühlbar sind; Nuten sind daher nicht geeignet. Grundvoraussetzung für die Fühlbarkeit der erhöhten Konstruktion ist eine glatte Umgebung. Das mehrmalige Wiederholen der erhöhten Teile (Streifen, Nubs, etc.) und damit die wiederholten Hän- bleiben beim weißen Stab und das mehrmalige, bei den"....spürbaren"-Kanten, sind unerlässlich, um eine Hilfsstruktur zu erkennen und zu markieren.

Zur Warnung eignen sich besonders Beläge, wo der weiße Stab verbleibt hängen, wie Pickel, Grünflächen, Schotter usw., da der Blinde zum Anhalten oder langsamen Gehen erzwungen wird. Hilfskonstruktionen mit Führungsfunktion sollten so sein, dass der weiße Stab nicht in Laufrichtung hängen liegt.

Absperrungen, Geländer, etc. mittels eines unteren Querträgers, max. 30cm über Fußboden oder eine Unterlage kann gefühlt werden. Der tiefste Durchgang der Schranken, Geländern, etc. darf nicht höher als 30cm sein, damit er mit dem weißen Stab erfahrbar wird. Schleifen die weiße Stange über einen Abschnitt von mindestens 3cm Höhe, spürt die Sehbehinderten, dass die Stange leicht nach hinten kippt fällt.

Für Fussgängerübergänge Höhen über 4cm sind nicht zulässig, da sie nicht mit dem Stuhl sind überfahrbar Die Handrollstühle werden von Rollstuhlfahrern verwendet, die über genügend Druck und Mobilität in den Armlehnen verfügen ausüben, um selbständig zu bewegen, oder von einer Begleitung. Raue Beläge wie Natursteinpflästerung, Rohsteinplatten, etc. über verursachen kleine Vorderrä- starke Vibrationen.

Voraussetzung dafür sind ausreichend und richtig platziert, behindertengerecht Parkplätze. Die Rollstühle Zuggerät werden von Rollstuhlfahrern genutzt, die nicht über genügend verfügen zwingen, im Außenbereich oder in weitläufigen Gebäuden selbst - ändig längere Distanzen zu befahren. Abhängig von der Stärke der Steuerperson können auch Absätze und Einzelstufen, z.B. Trabtoirkanten werden.

Die Zuggerät kann von den Schwerbehinderten selbst im eigenen Kombi genommen werden. Für Zum Be- und Entladen ist eine Rampe und ein ausreichendes Manöver vor dem Gepäckraum erforderlich. Es ist für der Innen- und Außenraum. Roller werden von Menschen mit Behinderungen genutzt, die nur ein Auto im Freien benötigen.

Roller sind drei oder vierrädrige elektrische Fahrzeuge, die eigens für für das Äußere erbaut wurden. Schritte aber auch individuelle, können nicht zu über- Verletzungen werden. Das Anforderungsprofil für Gebäude und Installationen für ein gutes Zugänglichkeit mit dem Rollenwechsler ist mit jedem für das Rollstuhlgängigkeit gleich. Bei dem weißen Stick handelt es sich um einen Touch-Stick, der die selbständige und sicheres Fortbewegen für Sehbehinderte und Blinde ermöglicht.

Die weiße Fläche zeigt anderen Verkehrsteilnehmern an, dass sie sehbehindert sind. Im Falle von Strassenüberque ist es daher zwingend erforderlich, dass für das Vorfahrtsrecht zugunsten der sehgeschädigten Menschen hat (Art. 6 der Verkehrsverordnung VRV). Die Blindenführhund führt Der sehgeschädigte Mensch passiert Hindernisse aller Arten. Damit er dem Tier den nötigen Halt an der Stelle gibt, z.B. um Zebrastreifen zu besuchen, ist er auf die gleichen akkustischen und taktilen Ausrichtungshilfen wie ein Mensch mit einem weißen Stab angewiesen. 2.

Gut Lichtverhältnisse und kontrastreiches Gestalten verbessert die Sehbedingungen für die Orientierungshilfe von sehbehinderten und hörgeschädigten Menschen. Sehbehinderte Menschen haben oft auch ein vermindertes Kontrastsehen, weshalb optimaler Gegensatz und Beleuchtung tungsverhältnisse für ihre Ausrichtung sind unerlässlich Mit der kontrastreichen Kennzeichnung von Gefährdungen und Hindernissen wird die Unversehrtheit aller Menschen, besonders von sehbehinderten Menschen, erhöht.

Kontrastreiche Hervorhebungen und in Reihe angeordnete Leuchtkörper sind als optische Richtlinien verwendbar für die Lage. Leicht leserliche, kontrastreiche Inschriften ermöglichen seh- und hörgeschädigten Menschen die Orientierungs- und Informationsarbeit. Unter hauptsächlich richten sich die Blinden und Sehgeschädigten nach akustischer und taktiler Aufklärung. Bewegte Geräuschquellen, z.B. an vorbeifahrenden Fahrzeugen, ermöglichen es Menschen mit Sehbehinderung, sich gleichzeitig zu ihnen zu bewegen.

Die Wirkung des weißen Stockes auf den Erdboden, oder seine Schallreflektion, gibt Auskunft über zurückversetzte Eingänge und Passagen bei Häu-serfronten, Wartehäuschen an Stopps, überdachte, Bereichen, Kreuzungen, etc. Bei dem weißen Stab und dem Füssen taktil ab- sätze, Oberflächenstrukturen, Richtlinien, etc. sind tastbar. Absätze zwischen Bürgersteig und Start- und Landebahn sind beispielsweise Voraussetzungen für die Sicherung von sehbehinderten und blinden Menschen im Straßenverkehr.

Absätze von mind. 3cm ist mit dem weißen Stab wahrnehmbar, der Höhenunterschied beim Kreuzen mit dem Gleichgewichtsgefühl. Richtlinien sind taktil-visuelle Ausrichthilfen, die mit dem weißen Stab und dem Füssen zu spüren sind. Für die Projektberatung und -bewertung und Ausführungsplanungen Stand Regionalberatungsstellen für Behindertengerechte Gebäude kostenfrei an Verfügung

Aktuelle Anschriften der Beratungsspalten sind als Verzeichnis bei der Schweizer Spezialstelle für behindertengerecht gebaut oder über die Startseite "www.hindernisfrei-bauen. Für Sicherheits- und Orientierungsfragen für sehbehinderte und blinde Menschen können bei uns eingesehen werden Mobilitätsfachleute Wie anerkannt, fördert gemeinnützige die Schweizer Spezialität seit dem UNO-Jahr des Behindertenhauses Behindertenheim in der Schweiz. Durch die Spendensammlung wird die Förderung der schweizerischen Hochbauarbeitsstätten gefördert.

Der Gönnerbeitrag beträgt für Unternehmen, Planung büros, Einrichtungen Fr. 200. - (120 Euro), beträgt Einzelpersonen Fr. 50. - (40 Euro), für Studenten Fr. 20. - Akte "Behindertengerechtes Bauen" Die Akte der Schweizer Landesfachstelle enthält sämt- Lachplanungen zu den vielfältigen Aspekten des hemmungs- und altersgerechten GebÃ?udes. Für Für den Auslandsversand berechnen wir 40, je Datei. ze 1. 1. ke n, n 1. e 1. ite n, he 2. te 2.

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