Behindertengerechtes Bad Förderung

Barrierefreie Badeförderung

Das barrierefreie Bad ist nach wie vor nur auf die Zielgruppe der Behinderten ausgerichtet. Die bauliche Vorbereitung der Wände für den nachträglichen Einbau von Griffen für Dusche, WC und Badewanne. Das barrierefreie Bad benötigt oft mehr Platz als das bestehende, so dass es sich lohnt, über eine Erweiterung durch einen Durchbruch in den Nachbarraum nachzudenken. In Wien sind wir Ihr Partner für ein barrierefreies Bad. Für den Erhalt von Fördermitteln ist in erster Linie die Einhaltung dieser ÖNORM relevant.

Barrierefreier Bau und Umbau

Ein barrierefreies Umfeld ist für ca. 10% der Menschen unerlässlich, für ca. 30% bis 40% und für 100% bequem. Barrierefreies Anpassen der eigenen vier Wänden ist mit einem erhöhten finanziellen Aufwand verknüpft. Bundes- und Landeszuschüsse unterstützen jedoch in der Regel durch zinsgünstige Kredite, einmalige Zuschüsse oder andere Rückzahlungsmöglichkeiten.

Neben Informationen über die möglichen Strukturverbesserungen geben die ifs-Berater auch Auskunft über das Förderangebot und beraten und unterstützen bei der Umsetzung von behindertengerechten Umbau- und Baumaßnahmen.

Wohnraumanpassungsrichtlinie (WohnraumanpassungsR)

Dies trägt zur Eingliederung schwerbehinderter Menschen unter Berücksichtigung der demographischen Entwicklungen bei der Staatshaushaltsordnung (LHO) einschließlich der einschlägigen VVV. Der Erteilungsbehörde obliegt es, nach eigenem Gutdünken und im Rahmen der zur Verfügung stehenden Mittel zu entscheiden. Die Genehmigungsbehörde beschließt über Abweichungen von dieser Anweisung. 1 Zweck des Zuschusses ist die Deckung der Aufwendungen für strukturelle Massnahmen zur späteren Wohnraumanpassung an die Erfordernisse der Norm 180252; Teilmassnahmen können im einzelnen bezuschusst werden, wenn nicht alle Massnahmen nach der Norm 180252 notwendig, unzumutbar oder aus technischen Gründen undurchführbar sind, wenn die Anspruchsberechtigten in der Altbauwohnung verbleiben.

2. 2. Als strukturelle Massnahme zur Behindertenanpassung gelten auch die ausschliessliche Nachrüstung von Höheneroberungshilfen, vor allem von rollstuhlgerechten Vertikal-/Schrägaufzügen5, und die Herstellung eines barrierefreien Zugangs durch den Aufbau von Auffahrten. Vorraussetzung ist, dass die jeweilige Ferienwohnung, soweit möglich und sinnvoll, nach der Norm 180252 ausgelegt ist.

3 Es können auch Baumaßnahmen finanziert werden, um gemietete Wohnungen für Wohnungen mit wenigstens vier Behinderten zugänglich zu machen, wovon die Zahl der nach 4.2 Anspruchsberechtigten in der Regel 50-prozentig ist. Zudem muss nachgewiesen werden, dass die Bezugsberechtigten noch nicht in einem für Behinderte geeigneten Lebensraum gelebt haben oder dass der frühere Lebensraum nicht mehr für die gegenwärtigen Gesundheitsbedürfnisse ausreicht.

Bewilligungsempfänger sind Besitzer, Erbbauherren oder andere zur Verfügung stehende Personen als Verpächter oder Pächter von Mietobjekten und Besitzer von selbst genutzten Wohnungen. Bei Ziffer 2. 3 sind die Begünstigten der Förderung die Besitzer oder Hauptvermieter der von der Wohngemeinde genutzten Mietobjekte. Die Empfänger der Finanzhilfe müssen einen angemessenen Beitrag zur Abdeckung der gesamten Ausgaben leisten.

Der Eigenanteil beläuft sich auf wenigstens 10 % der gesamten Ausgaben. Zu den Haushalten, die zur Benützung des bezuschussten Wohnraumes berechtig sind, zählten unter anderem schwer behinderte Menschen, deren Typ und Schweregrad eine spezielle strukturelle oder fachliche Gestaltung des Wohnraumes erfordern und deren Invaliditätsgrad mind. 80 ist. Dazu zählten vor allem Menschen mit Gehbehinderungen (aG oder G), Menschen mit fortschreitenden Krankheiten, Menschen mit Heimdialysen und Blinden (Bl) und Gehörlosen (Gl).

3 Die Förderung kann erfolgen, wenn die für die Beratung behinderter Menschen im Bezirk oder in der Gemeinde verantwortliche Behörde die Zweckmäßigkeit und Eile der beantragte Massnahme nachweist. Im Falle von Förderanträgen von Bewohnern ist neben der Zusage des Eigentümers auch der Abschluß einer Übereinkunft über die Umsetzung der Baumaßnahme gemäß den Anhängen zum Antrag vonnöten.

Bei den nach Punkt 2. 2. zu installierenden Hilfsmitteln ist zusätzlich die Zustimmung der zuständigen Stelle nach Punkt 4. 3. zu erteilen. 5 Aufwendungen für vor Erlass der Förderentscheidung begonnene Massnahmen sind nicht förderfähig. Die Bewilligungsbehörde kann auf schriftliches Gesuch hin feststellen, dass aus dem Projektbeginn kein Ablehnungsgrund abgeleitet werden kann (Unbedenklichkeitsbescheinigung).

Die Bestätigung der Unbedenklichkeit muss besagen, dass der Projektstart nicht zur Ablehnung der Förderentscheidung führen kann, wenn alle anderen Fördervoraussetzungen erfüllt sind, sondern dass der Projektstart auf eigenes Risiko geschieht und die Bestätigung der Unbedenklichkeit keinen rechtlichen Anspruch auf die Vergabe eines Zuschusses erhebt. Die zu finanzierende Massnahme wird ausschliesslich durch Zuwendungen von Dritten (z.B. dem Hauptwohlfahrtsamt, den Berufsverbänden, der Krankenpflegeversicherung oder anderen Versicherungsgesellschaften) erbracht.

für die unter Punkt 2. 3 genannten Massnahmen, davon maximal 15.000 EUR für Hilfen zur Höhenüberwindung. Eine zeitgleiche Umsetzung der Massnahmen nach Punkt 2.1 und 2.2 ist möglich. Ein Zusammenschluss mit den Altersgerechten Umbauten der Kreditanstalt für Wiederaufbau ist möglich, sofern die Höhe der Fördermittel die Höhe der Ausgaben nicht überschreitet.

Der bezuschusste Wohnraum muss für einen Mindestzeitraum von zehn Jahren nach Bewilligung des Zuschusses gemäß dem Zweck des Zuschusses genutzt werden (Zweckbindungszeitraum). Im Falle einer gemieteten Ferienwohnung ist der Bewilligungsempfänger während dieser Zeit dazu angehalten, die Ferienwohnung an eine berechtigte Person im Sinn von Ziffer 4.2 zur Benutzung oder Mitbenutzung zu übergeben. Bei vorzeitiger Kündigung des Mietvertrages ist der Eigentümer im Falle des Mieters für die Laufzeit der Zweckbestimmung zur Übergabe der Immobilie nur an Begünstigte gemäß Ziffer 4.2 verpflichte.

Bei der Förderung von Teilmassnahmen gemäss Punkt 2. 1 kann die Bewilligungsbehörde in der Bewilligungsbescheid unterschiedliche, geeignete Verpflichtungszeiträume und separate Bedingungen vorgeben. Der Genehmigungsbehörde ist die Überprüfung der Übereinstimmung mit dem Verwendungszweck auferlegt. Jegliche Veränderung oder der Verzicht auf den Verwendungszweck ist der Genehmigungsbehörde umgehend mitzuteilen. Anträge auf Förderung sind bei der Genehmigungsbehörde mit Kostenvoranschlag für die Umsetzung der beantragte Maßnahme, Nachweis der Eigenbeteiligung, Nachweis gemäß Abschnitt 4.2 und Nachweis der Genehmigungsbehörde gemäß Abschnitt 4.3 gemäß den Anhängen zum Gesuch einzureichen.

Den Anträgen auf Zuschüsse von Bewohnern ist die vom Vermieter unterzeichnete Übereinkunft über die Umsetzung der Baumassnahme und die Zusage des Bewirtschafters gemäß den Anhängen zum Gesuch beiliegen. Die Förderung wird wie folgt auf ein vom Förderungsnehmer zu bezeichnendes Bankkonto überwiesen: 40 v. H. nach Überprüfung des Nutzungsnachweises für das Bauvorhaben. Die Empfänger der Förderung müssen binnen sechs Monate nach der Genehmigung einen Nachweis vorlegen.

Sie kann die Geltungsdauer auf Gesuch hin verlaengern, wenn die Erfuellung der Anforderungen fuer den Empfaenger aus Gruenden, die er nicht zu verantworten hat, nicht moeglich ist. Die Bewilligungsbehörde erhebt eine einmalige Gebühr von 1 % der genehmigten Bewilligung für die mit der Bewilligung verbundenen Verwaltungstätigkeiten.

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