Behindertengerechtes Wohnen Vorschriften

Barrierefreies Wohnen - Regeln für Behinderte

sowie die behindertengerechte Ausführung von Anlagenteilen. Das behindertengerechte Bauen kommt der Gesellschaft insgesamt zugute. Wie ist Betreutes Wohnen in einer Wohnanlage gemeint? Nebst den nationalen Vorschriften gibt es nun auch kantonale Vorschriften die neuen Vorschriften für behindertengerechtes Bauen sind in Kraft. Für neue Wohngebäude mit fünf bis acht Wohneinheiten ist die Zugänglichkeit von mindestens einer Etage erforderlich.

Der Zugang zu Gebäuden, Außenanlagen und Haltepunkten des ÖPNV wird durch Gesetze und Vorschriften reguliert. Nebst den einzelstaatlichen Vorschriften gibt es auch die kantonalen Vorschriften.

Nebst den einzelstaatlichen Vorschriften gibt es auch die kantonalen Vorschriften. Das Grundgesetz, das Behindertengleichbehandlungsgesetz (BehiG) und die zugehörigen Erlasse und Erklärungen regelt die Barrierefreiheit und Nutzbarkeit von Gebäuden. Der Verhaltenskodex ist ein übergreifendes Regelwerk, die Durchführung obliegt den Kantonen. Beispielsweise tritt die BehiG-Verordnung für ein Wohngebäude erst ab 8 Wohnungen in Kraft. 2.

Hier können die Vorschriften der einzelnen Stände weiter gehen. Einige von ihnen erfordern zum Beispiel eine ungehinderte Durchführung nach der Norm für 4 oder mehr Wohneinheiten, und die Kommunen können mit ihren Vorschriften noch weiter gehen. In der Übergangszeit (bis längstens Jänner 2019) können daher je nach Kommune zwei unterschiedliche Versionen des Gesetzes zum Tragen kommen. Bis zur Anpassung der entsprechenden städtischen Gebäude- und Zonenordnung gilt in den Kommunen derzeit folgendes.

Neue Gesetzgebung (spätestens ab Jänner 2019) für Kommunen mit bereits angepasster Gebäude- und Zonenordnung: Auf die Anforderungen des Verhaltensgesetzes in Bezug auf barrierefreies Arbeiten verweist der Zuger Land. In vielen Zuger Kantonen gibt es jedoch Gemeindebauordnungen mit weitergehenden Vorschriften.

Barrierefrei wohnen " Barrierefrei wohnen " PSD-Bank Rhein-Ruhr eG

"Barrierefrei wohnen" bezieht sich auf das Wohnen in altengerechten oder rollstuhlgerechten Wohnungen. Lebensraumanpassung bedeutet die Umwandlung von vorhandenem Wohnraum im Sinn von barrierefreiem Wohnen. Weil Barrierefreiheit nicht von vornherein geplant werden muss. Die Vorschriften der Norm 18040-2 stellen einen Planungsstandard für behindertengerechtes Wohnen dar.

In unserer PDF-Broschüre "Checkliste Barrierefreie Wohnen" erfahren Sie, welche Normen und was Sie in Bezug auf Zugänglichkeit noch beachten sollten. Durch die Anpassung des Wohnraumes mit Hilfe modernster Technologie wird nicht nur ein problemloses Alterungsverhalten im eigenen Haus möglich, sondern auch eine allgemeine Steigerung des Wohn-Komforts. Beispielsweise eignen sich elektrisch in der Höhe verstellbare Arbeitsflächen und Unterschränke in der Küche für kleine Menschen jeden Alters, rückenschonende Möblierung auch für junge Menschen.

Die Adaption der eigenen vier Wänden im Sinne eines barrierefreien Wohnens steigert somit den Nutzwert Ihrer Liegenschaft erheblich. Die Kosten für die Wohnflächenanpassung sind in der Regel niedriger als erhofft. Wenn die Zugänglichkeit beim Neubau einer Liegenschaft in die Planungen einbezogen wird, belaufen sich die Mehrkosten dafür auf ca. 1% der Errichtungskosten.

Bei der Altersvorsorge sollten Sie daher nicht nur an die wirtschaftliche Sicherheit sondern auch an strukturelle Massnahmen für Ihr Heimdenken denken. So können Sie Ihre eigenen vier Wänden auch im hohen Lebensalter uneingeschränkt geniessen. Weitere Informationen zum Themenbereich "Bauen & Wohnen":

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