Beratung in der Ambulanten Pflege

Ambulante Pflegeberatung

Rückblick von Dirk Emmrich, Elke Hotze und anderen : Beratung in der ambulanten Pflege. Healthcare - Beratung als Versorgungsaufgabe in der ambulanten Palliativmedizin. Eine systemorientierte Beratung als Chance für eine bessere Zusammenarbeit zwischen ambulanter Pflege und pflegenden Angehörigen. Im Wiederholungsfall wird das Pflegegeld gekürzt oder ganz entzogen, wenn pflegebedürftige Personen keine Beratung in Anspruch nehmen. Die ambulante Betreuung beginnt mit einer ausführlichen Beratung, die sich den Fragen, Wünschen und Bedürfnissen der Angehörigen und Kunden widmet.

Beratungen's according to 37 Abs. 3 Abs. 3 SSG II, die unterschätzte Leistungskarte / Home Care Blogs / Info-Pool - Home Care On-line

Beratungen nach 37 Abs. 3 SSG sind zum einen der entscheidende Faktor für den Verkauf der Präventionspflege nach 39 SSG II, können aber auch zur Neukundengewinnung eingesetzt werden. Bei den meisten ambulanten Leistungen sind die Beratungstermine nach 37 Abs. 3 SSG II nicht ausreichend bewertet.

Bei einer Beratung nach 37 Abs. 3 SSG XXI erhält der Pflegeservice - nennen wir es - 20 EUR, die innerbetrieblichen Aufwendungen belaufen sich jedoch auf z.B. 50 EUR pro Std. bei den Fachkranken. Also, Herr Schusch, füllen Sie das rosafarbene Stück Papier aus: "Die Pflege ist garantiert" und erwarten Sie, dass sich die Kundinnen und Kunden nach einem Jahr oder wieder meldet.

Sind Sie dazu gezwungen, so dass sich der Pflegeservice angeblich gar nicht darum kümmert? Zusätzlich werden die Beratungstermine nach 37 Abs. 3 SSG 16 von den im jeweiligen Stadtteil tätigen Pflegekräften geführt und in die jeweilige Führung eingezwängt. Andernfalls führen die Leiter oder Stellvertreter die Konsultationen durch, aber das bringt sie nicht zu den tatsächlich bedeutsamen Vorgesetztenaufgaben.

Diese Tatsache wurde mit dem I. Pflegesteigerungsgesetz noch bedeutsamer, da der verfügbare Geldbetrag von 1.550 auf 1.612 bzw. auf 2.418 p.a. anstieg.

Alle Kunden, die eine Beratung nach 37 Abs. 3 StGB 16 in Anspruch nehmen müssen, haben eine Pflegekraft bei der Pflegeversicherung bestellt. Somit sind 100% der Kunden potenzielle Geschenkempfänger im Gesamtwert von bis zu 2.418? im Jahr. Der Preis für die stündliche Vorsorge nach 39 SSG XXI ist ausschließlich dem Pfleger obliegen.

Daher kann Vorsorge für den Pflegeservice lohnend sein. b) zur NeukundengewinnungEs mag sein, dass viele Pflegeleistungen nicht mehr wollen oder nicht mehr in der Lage sind, Patientinnen und Patienten aufzufangen. Aber wer die geeigneten Rahmenbedingungen schafft, kann über die Beratergespräche nach 37 Abs. 3 Satz 3 SVB II neue Auftraggeber problemlos für sich werben, wenn die Mitglieder es nicht mehr allein tun.

Daher müssen die Beratergespräche nach 37 Abs. 3 SSG XXI von fachlich ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geführt werden, damit der Behandlungserfolg sichergestellt werden kann. Und Manager sollten keine Beratung mehr führen. Stattdessen sollten die Beratungstermine an spezialisiertes Pflegepersonal oder auch Elemente im Bereich der Mitarbeiterentwicklung (neuer Führungskräfte) vergeben werden.

Bestenfalls ist es logisch und vorstellbar, dass Manager die Beratung noch selbst vornehmen, um das Pflegepersonal einzuarbeiten - oder Sie erstellen eine Vorschrift, nach der die Manager das erste Gespräch mit einem Patienten führen, die anschließenden Gespräche dann aber an das Pflegefachpersonal weitergeleitet werden. Dies würde potenziellen zukünftigen Klienten und dem Management die Möglichkeit geben, sich gegenseitig kennenzulernen, so dass die Berater weiterhin über eine kontinuierliche "Beratungskompetenz" verfügen würden.

Bei den " Beratenden und Pflegefachkräften " können folgende Gruppen von Mitarbeitern berücksichtigt werden: Pflegespezialisten, die in Zukunft möglicherweise Führungsaufgaben wahrnehmen und sich durch die Umsetzung der Beratergespräche selbst weiterentwickeln und erlernen. Der Kunde muss als Leistung aus dem Ambulanten Bereich aufgerufen werden. Der Aufbau und die Bewertung des Erfolgs der Beratungen nach 37 Abs. 3 Satz 3 SVB XXI Ã?bernimmt ebenso den jeweiligen Verwaltungsmitarbeiter im Krankenhausdienst.

In den meisten FÃ?llen kann die Gestaltung und Bewertung mit der Managementsoftware des Pflegeservice durchgefÃ?hrt werden. In die Bewertung müssen weitere geschäftspolitische Gesichtspunkte einbezogen werden: "Was haben die Beratungen mitgebracht? Darüber hinaus sollten für diese zertifizierten Pflegefachfrauen, die auf Beratung nach 37 (3) spezialisiert sind, Verkaufsschulungen angeboten werden. In diesem Zusammenhang sollte auch die Anzahl der Konsultationen verbessert und erhöht werden.

Mit 100 regelmäßig betreuten Patientinnen und Patienten sollten Sie etwa 140 Kundinnen und Kunden haben, die Sie bei Beratungsgesprächen aufsuchen. In etwa 25 Beratungsgesprächen nach 37 Abs. 3 SSG pro Monat im Schnitt (Vergleichen Sie diese Anzahl bitte mit Ihren aktuellen Kundenzahlen). Mit 100 regelmäßig betreuten Patientinnen und Klienten und 140 Beratern brauchen Sie ca. 2 - 3 Fachkräfte, um ausreichend flexibel, unabhängig und entlastet zu sein.

Auch wäre zu erwägen, ob nicht ein eigenes Kommunikations-Konzept für die Beratung nach 37 Abs. 3 Satz 3 StGB II erarbeitet wird? Darin kann die Beraterkompetenz des Pflegeservice abgebildet werden: "Wir sind es, der beratende Pfleger. Die Beratung ist kostenlos". Die Beratungssitzungen sollen ab 2017 nach 37 Abs. 3 Satz 3 SVB II gütegesichert werden.

In den neuen Leitlinien zur Sicherung der QualitÃ?t in der Altenpflegeberatung sind die Voraussetzungen fÃ?r die Kompetenz der Pflegefachberater geregelt. Zusätzlich haben Patienten mit Pflegestufe 1 das Recht, alle sechs Monate einen Beratungsaufenthalt in Anspruch nehmen zu können. Erhält der Patient Sachleistungen von einem ambulanten Krankenpflegedienst, kann er auch alle sechs Monate einen Konsultationsbesuch in Anspruch nehmen. 2. Daher ist in der PGI das häufig geäußerte Bestreben, die Beratungsqualität zu erhöhen, zu berücksichtigen.

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