Beschäftigung mit Demenzkranken

Einsatz bei Demenzkranken

Das Spiel- und Gedächtnistraining als Beruf für Demenzkranke bringt Abwechslung und Vertrautheit in den Alltag mit Demenz. Menschen mit Demenz sind oft nicht mehr in der Lage, vernünftig mit sich selbst umzugehen. Exkursionen zusammen sind hilfreich für Demenzkranke. Die Bücherhalle Geborene bietet seit Anfang des Jahres eine neue Medienplattform für die Behandlung von Demenzkranken. Niemand weiß wo: Eine schreckliche Idee für Heimarbeiter und Angehörige mit Demenz, die uns bereichern und unterstützen.

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Familienangehörige sind für den Großteil der Pflege von Demenzpatienten verantwortlich. Trotzdem ist es möglich, zusammen Spaß zu haben und die Zeit der Erkrankung zu wertvollen und erfüllten Jahren zu machen. Das Problem, das beim Leben mit einem Demenz-Patienten entsteht, ist von Patient zu Patient unterschiedlich. Diese werden durch die Person des Betreffenden, das Krankheitsstadium, die äusseren Lebensbedingungen, aber auch durch die speziellen Begabungen und Schwachstellen der pflegenden Person(en) mitbestimmt.

Das Wissen um die Erkrankung bietet Ihnen die Gewissheit im Miteinander und im Handeln mit dem Patienten. Die Angehörigen sollten sich daher möglichst umfassend über die betreffende Person unterrichten. Kranke müssen so akzeptiert werden, wie sie sind. Unabhängigkeit ist eine Grundlage für Selbstwertgefühl, Geborgenheit und Lebensfreude bei sowohl gesunder als auch kranker Bevölkerung. Man sollte den Patienten daher nicht von allen Arbeiten entlasten, nur weil sie schwieriger sind als bisher oder weniger gut ablaufen.

Demenzkranke Menschen brauchen nur zu gewissen Zeitpunkten oder für bestimmte Aufgaben Unterstüzung. Damit man bei Notfällen angemessene Hilfestellung erhalten kann, haben die Beteiligten einer Früherkennungsgruppe Verständniskarten ausgearbeitet: "Ich habe demenzkrank. Konstanter, übersichtlicher Alltag, helle Lichtverhältnisse und die Ausleuchtung von wichtigen Wegen in der Dunkelheit machen es dem Patienten leichter, sich zurechtzufinden.

Ein gut lesbarer Zeitmesser und ein Kalendarium, auf dem das entsprechende Tagesdatum vermerkt ist, ermöglichen die Zeitorientierung. Auch ist es ratsam, die Angewohnheiten des Patienten möglichst aufrechterhalten. Distrahieren Sie den Betroffenen, wenn nötig. Bei vielen problematischen Verhaltensmustern von Demenzpatienten handelt es sich um verständliche und nachvollziehbare Reaktionen:

Zur Bewältigung problematischer Verhaltensmuster ist es sinnvoll, Ruhe zu bewahren und auf den emotionalen Zustand des Patienten zu reagieren. Furcht, Ärger, Unruhe, Enttäuschungen und Nervenschwäche können zu einem aggressiven Benehmen beitragen. Versuche rauszufinden, was das Aggressionsverhalten ausgelöst hat, um solche Fälle in der Zukunft zu verhindern. Versucht, Ruhe zu bewahren und die Anschuldigungen oder das Benehmen des Patienten nicht mit euch selbst in Verbindung zu bringen.

Dies wird durch die Erkrankung hervorgerufen. Versuch, den Patienten in der Akutphase zu lenken und das Motiv zu ändern. Wer sich durch dieses Benehmen gefährdet fühlt, sollte auch auf seine eigene Unversehrtheit achten. Die Demenzkranken sind oft ruhelos und gehen immer wieder die selbe Distanz auf und ab.

Man kann aber herausfinden, was dieses Benehmen verursacht: Vielleicht schmerzt etwas den Patienten oder etwas stört ihn im Moment. Demenzerkrankte Menschen wohnen in einer anderen Zeit. In einer solchen Lage ist es nicht hilfreich, dass die Frau schon lange verstorben ist und Sie gerade etwas essen.

Den Patienten ruhig stellen, körperlichen Kontakt aufrechterhalten und auf seine Empfindungen ansprechen. Ermitteln Sie die Stärke und Präferenzen der Patienten. Zum Beispiel, schauen Sie nach Partien, Songs und Aktivitäten, die sie/er aus der Geschichte kennt, aber denken Sie auch an die Berufsbiographie. Bei Demenzkranken ist es kaum möglich, neue Erkenntnisse zu gewinnen, aber vertraute Dinge können praktiziert und gepflegt werden.

Demenzkranke fühlen sich dazugehörig und nutzbringend, wenn sie den Teller bedecken oder Erdäpfel schälen. Ein aktuelles Photoalbum kann so dem Patienten bei der Orientierung behilflich sein und auch immer wieder Diskussionsgrundlage sein.

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