Betreute Wohnformen Jugendhilfe

Unterstütztes Wohnen Jugendhilfe

Sozialpädagogisch betreutes Wohnen (SBW) ist der letzte "Meilenstein" für Jugendliche und junge Erwachsene in Richtung Selbstständigkeit. Gefördertes Wohnen für Jugendliche und Wohngemeinschaften für Jugendliche (sonstiges betreutes Wohnen). Die Christliche Jugenddorfarbeit Deutschlands e. V..

. Die Wohnungen bestehen in der Regel aus zwei Zimmern, Küche, Bad und befinden sich in unmittelbarer Nähe der Büros des Betreuten Wohnens. Kind, Jugend und Familie / Jugendhilfe / Ambulante Hilfe / Betreutes Wohnen.

Sozialpädagogisches Leben - Jugendhilfe Rheinland

Sozialpädagogisches Betreutes Wohnen (SBW) ist der jüngste "Meilenstein" für die Selbstständigkeit. Die jungen Menschen rüsten sich in ihren selbst gemieteten Appartements für ein selbständiges Dasein. Durch die eigene Vermietung ist es möglich, langfristig ein stabiles soziales Umfeld zu sichern. Rechtsgrundlage hierfür sind die §§ 27, 34, 35 a, 36, 37, 41 SGB VIII.

Im SBW-Umfeld sehen wir uns als Ansprechpartner und Begleiter für Jugendliche und junge Erwachsene. Bei der Unterkunftssuche und im Schul- und Ausbildungsbereich helfen wir Ihnen gerne weiter. Da unser Verein über eigene Ausbildungszentren verfügt und die Berufsschule Fichtenhain mit uns verbunden ist, sind wir auch in der Lage, junge Menschen auszubilden, die "schwer zu vermitteln" sind.

Bei der persönlichen Weiterentwicklung junger Menschen ist uns die Erschöpfung der eigenen Kräfte besonders wichtig. Die Palette der Assistenz beinhaltet die Verwaltung und Förderung aller finanzieller und administrativer Aktivitäten sowie die Förderung und Förderung in lebenspraktischen Fragen. Für die Förderung der Jugend und junger Erwachsener steht ein pädagogisches Spezialistenteam mit Zusatzqualifikation in den Bereichen systemische Beratung, Video-Home-Training und Gesprächsführung zur Seite.

Aufgrund der verschiedenen Spezialisten können wir für jeden Einzelfall die am besten geeignete" Pflegekraft vorzuschlagen.

Unterstütztes Leben (Jugendhilfe & Integrationshilfe)

Zielgruppen im Kinder- und Jugendhilfebereich sind junge Menschen ab 16 Jahren und Erwachsenen, für die im Zuge der Hilfsplanung nach 36 SGB VIII aufgrund der speziellen Entstehungsstruktur und/oder eigener Eigenheiten nach 27, 34, 35a, 41, 42 SGB VIII der Bedarf an externen Unterkünften ermittelt wurde....

In der Integrationshilfe entsprechen die geförderten Personen den Anforderungen nach 53, 76 SGB-XIII Die nachfolgenden Ausführungen gelten für unsere Zielgruppe: Schon heute werden die jungen Menschen und Erwachsene in einer Wohngemeinschaft von der Kinder- und Jugendhilfe oder Integrationshilfe versorgt oder in ihrer Familie oder in ihren eigenen Lebensformen untergebracht.

Jugendliche und Erwachsene wünschen sich auf dem Weg in die Selbstständigkeit außerhalb ihrer Familie Hilfe im Bereich der ambulanten Kinder- und Jugendhilfe oder Integrationshilfe. Für die Bewohnerinnen und Bewohner ist die Ausbildungsgruppe entweder eine Vorstufe für den abschließenden Teil ihrer persönlichen Unabhängigkeit in Gestalt des begleiteten individuellen Wohnens oder die abschließende Vorstufe zur Selbstständigkeit außerhalb der Kinder- und Jugendhilfe.

Zusammen mit den Bewohnern wird ein individueller Zielkonzept erarbeitet, welche Fähigkeiten der Jugend entwickelt und welche Aufgaben erfüllt werden müssen, um in ein betreutes individuelles Wohnen oder unmittelbar in eine Form des Lebens außerhalb der Kinder- und Jugendhilfe übergehen zu können. Für die Jugend und die Jugend sind die Mitarbeiter der Unternehmensgruppe stets erreichbar, führen sie auch in konkrete Fragen ein, geben aber vor allem Anregungen, damit das für die Erreichung des Ziels notwendige Handeln durchgesetzt wird.

Der Beistand der Jugendlichen oder die Frequenz der Einzelansprache durch die Mitarbeiter der Unternehmensgruppe findet im Gegensatz zu einer tag- und nächtlich betreuten Lebensgruppe wesentlich aufgabenspezifischer statt. In einem großen Freiraum werden die Jugendlichen dazu erzogen, ihre vielen Pflichten (individuelle Ziele/Aufgaben, Gruppen-/Haushaltsaufgaben usw.) zuverlässig zu erfüllen.

Die Eltern- und Familienarbeit erfolgt in erster Linie zusammen mit dem Jugendlichen. Im Mittelpunkt steht die Verbindung zwischen Eltern/Familie und dem Jugendlichen. Der Aufenthalt in der Ausbildungsgruppe ist konzeptuell nicht befristet und richtet sich nach den Bedürfnissen des Jugendlichen. Bevor wir in eine betreute Einzelunterkunft oder -ambulanz wechseln, planen wir einen Aufenthalt von etwa neun Monate.

Der Ausbildungsverbund schliesst die individuellen Bedarfs- bzw. Betreuungslücken, die oft im Wechsel zwischen einer vollständig ambulanten Gruppenpflege mit der üblichen Pflegeintensität der Tages- und Nachtpflege oder einem früheren Lebensabschnitt ausserhalb der ambulanten Kinder- und Jugendhilfe und zum anderen dem begleiteten Wohnraum in einer eigenen Wohngemeinschaft mit einer niedrigeren Pflegeintensität über ein einzelnes monatliches Fachdienstbudget entstehen.

Im Krisenfall findet der junge Mensch (im Unterschied zum Assistierten Wohnen) sofort einen Ausbildungsplatz in der Gruppe. Zwei Mitarbeiter sind in der Ausbildungsgruppe tätig. Sie sind Teil des Assisted Living-Teams und erfüllen die Fachpersonalverordnung. An Wochentagen nachmittags von 12:00 bis 20:00 Uhr und an Wochenenden und gesetzlichen Tagen wird in der Schulungsgruppe in der Regel ein Mitarbeiter pro Stunde eingesetzt.

Durch individuelle Pflegevereinbarungen ergeben sich weitere Pflegezeiten. Während des Restes des Tages und der Nacht stehen die Mitarbeiter auf Abruf bereit. Die Bewohner werden für die Reinigung und Pflege im Haushalt von den Mitarbeitern eingewiesen. Im Zentrum von Wittlich stehen die Ausbildungsgruppen Burg- und Danzigerstraße für 6 und 4 Jugendliche und Jugendliche ab 16 Jahren in einer geräumigen Stadtvilla oder einem Mehrfamilienhaus.

Sie wohnen in Einzelzimmern und nutzen Badezimmer, Küchen, Hauswirtschaftsräume und Gemeinschaftsräume. Mit dem Verbindungskonzept bietet die Firma Bergfries jedem Jugendlichen das richtige Angebot für seine Anforderungen. In der Ausbildungsgruppe können die Jugendlichen bei ausreichender Selbstständigkeit und unter Beachtung der Hilfsplanung in die betreute Einzelunterbringung in unserer Institution oder die Ambulanzbetreuung (Bildungsförderung) umsteigen.

Gewohnheitsmäßig profitiert die Jugend, die in betreutes Wohnen wechselt, von erfahrenen und ausgewachsenen Anlagen. Gewöhnlich werden die Appartements für Jugendliche und junge Erwachsene auf dem offenen, lokalen Wohnmarkt vermietet. Der Nachwuchs wird im Zuge spezialisierter Servicezeiten versorgt. Die monatlichen Budgets für die Facharbeitszeit werden im Zuge des Hilfeplanungsverfahrens gemeinschaftlich ermittelt.

Die sozialpädagogisch unterstützten, ambulanten Angebote unserer Institution ermöglichen es den behinderten Jugendlichen, ihre Chancen auf ein selbstbestimmtes Dasein zu erweitern oder mit Unterstützung des Angebotes ihre bestehende selbstbestimmte Lebensweise zu bewahren. Mit unserem Leistungsangebot wollen wir auch Bereiche kompensieren, die für ein eigenständiges und unabhängiges Wohnen der Pflegebedürftigen notwendig sind.

Sie wohnen in ihren eigenen vier Wänden und sind dadurch gekennzeichnet, dass sie bereits über Grundkenntnisse des eigenverantwortlichen Lebens verfügen: Dies ermöglicht es ihnen, ihren Alltag mit Hilfe einer Pflegekraft außerhalb einer Station selbständig zu gestalten und ihr Verhalten und die daraus resultierenden Folgen weitestgehend einzuschätzen.

Darunter versteht man Fertigkeiten im Rahmen der Wohnberatung und der Bereitstellung, die über die Erfordernisse einer ortsfesten Wohngruppenunterkunft hinaus gehen (selbständige Zubereitung von kleineren Speisen; Grundkenntnisse in Ordnung und Sauberkeit; sicheres morgendliches Stehen usw.). Außerdem sind sie in der Lage, das Angebot der ambulanten Betreuung zu akzeptieren und mit unserem Pflegepersonal zusammenzuarbeiten.

Der Nachwuchs wird im Zuge spezialisierter Servicezeiten versorgt.

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