Betreutes Wohnen für Psychisch Kranke mit Hund

Assistiertes Wohnen für psychisch kranke Menschen mit Hunden

Einen geschützten Raum für psychisch Kranke. Das Angebot für Menschen, die mit Unterstützung weitgehend selbstständig leben wollen. Wohnbauprojekte für chronisch psychisch Kranke / Behinderte: Reha Betreute Wohnen. Inzwischen wird an allen Standorten auch intensiv für das Wohnen gesorgt. tierische Hilfsmittel sind Hunde, Alpakas, Pferde und.

Depressive Hundemutter - ist das gerecht für das Hund?

Ist es möglich, die Beziehungen zwischen einer Person und einem Hund zu unterbrechen, wenn eine Person depressiv ist? Spricht man vom klinischen Bild, dann kann es eine richtige Last für den Hund sein, denn diese Menschen sind zum Teil nicht für den Alltag geeignet. Sie haben wirklich eine Phase, in der sie sich so schlecht fühlen, dass sie nicht die grundlegendsten Sachen machen können und das ist mit einem Hund nicht möglich.

Dabei ging es einerseits um das Themengebiet Begleithunde, Geisteskrankheiten von Hunden und deren Symptomen und eben auch um die Fragestellung, ob ein psychisch erkrankter Mensch einen Hund festhalten kann oder ob die eigene Krankheit eine Last für den vierbeinigen Menschen ist. Oft habe ich mich gefragt, ob ich Sommer mit meinen Depressionen und Grenzdiagnosen schaden würde oder ob sie ein schöneres Familienleben haben wird.

Die Tatsache, dass im Gespräch hervorgehoben wurde, dass ein Begleiter als Begleiter für den Hund in schwierigen Zeiten die Haltung des Hundes wieder in den Grünbereich verlagern würde, machte es dann noch schlechter. Kann ich meinem Hund also aufgrund meiner Krankheit kein artspezifisches Lebewesen anbieten? Wie wir alle wissen, gehört der Mangel an Vertrauen zum klinischen Bild der Depressionen, und so habe ich in den vergangenen Tagen sehr lange und ausführlich mit meinen Bekannten und Verwandten gesprochen und mich bemüht, ehrlich über mein eigenes Benehmen gegenüber dem Sommer nachzudenken und herauszufinden, welchen Einfluß meine Befürchtungen und Restriktionen auf ihr Dasein haben.

Ja, es gibt Tage, an denen ich nur zwei Mini-Runden mit ihr mache, weil ich die Stärke für mehr nicht finden kann. Es gibt auch Etappen, in denen wir von früh bis spät aufbrechen. Sommer hat einige meiner Launen auf sich genommen. Für einen Hund unübersichtlich. Meine Perfektionierung hat viel Stress verursacht, den Sommer schon als Hund aushalten musste.

Sommer hat immer meine Verunsicherung gefühlt und ihre eigenen Wege dazu gefunden: Auf der einen Seite beruhigt es alle anderen Lebewesen, ob Mensch oder Hund. Es wird alles abgeleckt und zur Begrüssung auf den Fußboden gestellt und der Mensch oder der Hund gepriesen.

Verursacht keinen Streß, weder für sie noch für ihre Geliebte. Ihre Angst vor dem Verlassen ist sicherlich auch auf meine Erkrankung und meine Verunsicherung zurückzuführen. Aber sie bemerkt meine Angst und deshalb hat sie (und ich) immer noch Probleme mit Abspaltungen.

Der Sommer war in der Oeffentlichkeit und wenn wir unsere Freundinnen besuchten, bis zum Beginn dieses Jahrs noch sehr nervös. Ein Grund dafür ist, dass ich immer befürchte, dass sie sich nicht verhält und die anderen Leute denken, dass ich nicht in der Lage bin, und auch, dass sie viele dieser Fälle nicht kannte.

In einer weiteren sehr schlechten Situation fällt mir das oft im Sommerverhalten in den Gassen auf: Sie ist in dieser Zeit nicht sehr empfindlich und fürsorglich, sondern testet mit meinen degressiven Überlegungen ihre Abgründe. Durch ihre kleinen Aufstände zieht sie mich viel mehr aus meinen dunklen Gedankenmustern raus und ruft mir meine Verantwortlichkeit gegenüber dem Hund in Erinnerung.

Also muss sich Sommer wirklich eine Menge gefallen lassen, die sich unmittelbar auf meine Krankheit zurückzuführen ist, und das bedaure ich sehr. Hier gibt es natürlich Beschränkungen und ich habe mich in den vergangenen zwei Jahren mehrmals mit der Haltung von Hunden überwältigt, aber am Ende würde ich alles für diesen Hund tun.

Der Sommer zog ein, weil sie mein Wunschtraum war und mein Lebenswille wurde. Vor ihrem Umzug habe ich meine Ferienwohnung für Wochen nicht geräumt.

So bin ich am Ende mit Sommer viel unterwegs: Spaziergänge, Stadtbummel, Kanufahrten - sie ist allgegenwärtig und wir laufen durchschnittlich 3-stündig. Meine Erkrankung verursachte für Sommer Restriktionen und sie benötigte ihre Zeit, um sich daran zu gewöhnen. 3.

Es dauerte auch eine Weile, bis ich mich an ein Hundeleben mit meiner Erkrankung gewöhnt hatte. Mittlerweile sind wir ein eingespieltes Paar und Sommer und ich verstehe mich viel besser. In der Zwischenzeit lach ich über ihre Dummheit und auf jeder Gasse wird sie wenigstens einmal gekuschelt, was normalerweise damit beendet wird, dass Sommer fröhlich über den Fußboden rollt, dann auf meinen Schoss hüpft und mich niederschlägt^^^ Und doch höre sie immer noch, wenn ich zurückrufe und rennt nicht zu Unbekannten oder anderen.

Endlich habe ich Glauben an den Sommer und an uns als Ganzes. Die Depression und auch die Gefühlsschwankungen der Borderline-Störung haben also das Sommerleben schwieriger gemacht und tun es immer noch zum Teil. Seelische Krankheit und Tierhaltung müssen sich nicht gegenseitig ausschliessen, sondern können wundervolle Kooperationen schaffen.

Die Grundvoraussetzung ist jedoch, dass Sie das Wohlergehen Ihres Tieres in den Vordergrund stellen und dass Sie über Ihr eigenes Benehmen nachdenken können oder Menschen haben, die Ihnen mithelfen. Ich will nicht, dass der Hund neben dir läuft, damit du dich besser fühlst. Leute mit Ärgerausbrüchen oder Aggressionen als Symptomen sollten natürlich nur an einen Hund glauben, wenn diese Beschwerden unter Kontrolle sind.

Gut, dass ich mir einen Hund ausgesucht habe. Ich werde weiter an mir und meinen Erkrankungen feilen, um Sommer und mir noch bessere Tage zu ermöglichen.

Mehr zum Thema